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35 neue Gesellen im Kfz-Handwerk feierlich freigesprochen

Im feierlichen Rahmen des Pommerschen Landesmuseums in Greifswald hat die Kfz-Innung Nordost 35 Auszubildende des Kfz-Gewerbes offiziell in den Gesellenstand erhoben. Mit der traditionellen Freisprechungsformel von Kreishandwerksmeister Mario Schmidt „Kraft meines Amtes spreche ich euch frei, ein jeder jetzt Geselle sei“ endete für die Nachwuchskräfte ihre Ausbildungszeit.

Insgesamt bestanden 35 von 36 Prüflingen ihre Ausbildung im Kfz-Gewerbe erfolgreich und starten nun als Fachkräfte ins Berufsleben. 

Unter den Absolventen sind auch vier junge Kfz-Mechatronikerinnen. Laura Litzkowy von der UBB Usedomer Bäderbahn GmbH gehört zu den besten Absolventinnen des Jahrgangs und schloss ihre Ausbildung mit dem Prädikat „gut“ ab.

Bester Absolvent ist der 23-jährige Erik Voß vom Autoservice Peters in Greifswald. Er schloss seine Ausbildung mit dem Prädikat „sehr gut“ ab. Seine Motivation für den Beruf beschreibt er einfach: Autos bräuchten schließlich „Liebe“. 

Marcus Mischke, Obermeister der Kfz-Innung Nordost Mecklenburg-Vorpommern, betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Gesellenbriefes: „Der Gesellenbrief, ein Dokument mit langer Tradition, ist nicht nur Grundlage für Ihr Arbeitsverhältnis, sondern auch Voraussetzung für die Meisterausbildung.“ Als Denkanstoß für den weiteren beruflichen Weg zitierte er den Unternehmer Henry Ford: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Einen motivierenden Impuls erhielten die Junggesellen zudem vom ehemaligen Profiboxer Sebastian Sylvester. Mit Blick auf Parallelen zwischen Sport und Beruf riet er: „Niemals aufgeben. Immer fleißig üben und trainieren und versuchen, besser zu sein als andere. Dann schafft man es nach ganz oben – im Sport wie im Beruf.“ 

Die Kfz-Innung Nordost Mecklenburg-Vorpommern gratuliert allen neuen Gesellen herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg, Engagement und Freude im Kfz-Handwerk.