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ProMotor


Pressefotos 2008

Strahlende
Kinderaugen …
 

… gab es im Hamburger Kindergarten Am Waldesrand. Für die Verkehrserziehung der Kleinen übergaben im Rahmen der Aktion „Safety Cars für Safety Kids“ Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (Mitte), Bernd Mayländer, Fahrer des Safety Cars der Formel 1 und Joachim R. Walther, stellvertretender Chefredakteur von AutoBild Sicherheitspakete. Walther hatte auf Honorar für einen Vortrag verzichtet und den Gegenwert für die Sicherheitspakete gespendet. Die Aktion des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, für die Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die Schirmherrschaft übernommen hatte, wird auch 2009 bundesweit fortgesetzt.
Foto: ProMotor

Zufriedenheit ... 
... gab es beim Übergabetermin im Hamburger Stadtteil Rahlstedt auch bei den Präsidenten der Kfz-Landesverbände Berlin-Brandenburg, Hans-Peter Lange (2. v. li.) und Uwe Rütz (vorne li.) sowie der für die Verkehrserziehung in Hamburger Kindergärten zuständigen Oberkommissarin Constanze Scholz. Links im Bild Kita Am Waldesrand-Leiterin Anja Bolduan.
Foto: ProMotor

Die Reifen-Experten ... 
... in den Kfz-Meisterbetrieben warnen vor vermeintlichen Winterreifen-Schnäppchen im Internet. Dass ein Reifen als neu angeboten werde, müsse nicht bedeuten, dass er auch wirklich „frisch“ sei. Möglicherweise handelt es sich bei einem besonders günstigen Exemplar um einen Ladenhüter, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Ärgerlich kann es außerdem werden, wenn ausgerechnet der bestellte Reifen plötzlich nicht lieferbar ist, der Winter sich aber deutlich auf den Straßen zeigt. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Kfz-Meisterbetrieb aufsuchen. Das garantiert eine fachgerechte Beratung und schließt lange Lieferzeiten aus.
Foto: ProMotor

Der Hauptpreis ... 
... aus dem „Pro Winterreifen“-Gewinnspiel mit der Zeitschrift „Bild am Sonntag“ geht nach Boppard in Rheinland-Pfalz. Die 30-jährige Bankkauffrau Stephanie Reer freut sich über einen Suzuki SX4. Bei der Schlüsselübergabe im Autohaus Wölm in Mayen, Meisterbetrieb der Kfz-Innung Mittelrhein, gratulierten Geschäftsführer Günter Wölm (rechts) und Werner Sauerhöfer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Das Gewinnspiel war Teil der Aktion „4safety – 4 mm Sicherheitsprofiltiefe bei Winterreifen“ der Initiative Pro Winterreifen, an der das Deutsche Kfz-Gewerbe maßgeblich beteiligt ist. Nach Angaben der Reifenexperten können Winterreifen nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn sie über eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern verfügen. So werde auch auf Schnee, Matsch und Eis eine optimale Bodenhaftung erzielt. Über 300.000 Autofahrer haben sich online oder mit Gewinnspielkarten in Kfz-Meisterbetrieben und im Reifenhandel beteiligt. Neben dem Hauptpreis waren auch fünf Service-Gutscheine der Kfz- Meisterbetriebe im Wert von je 400 Euro zu gewinnen.
Foto: Pro Winterreifen

Forderungen
an die Politik ...
 

... formulierte Ulrich Fromme, Vizepräsident im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, im Rahmen der Mitgliederversammlung des nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbes in Essen. Fromme sagte unter dem Beifall der Delegierten, die Bundesregierung müsse auch Gebrauchtwagen in die finanzielle Förderung aufnehmen, wenn sie den noch zu definierenden Standards für umweltoptimierte Fahrzeuge entsprechen. Ein Wachstumspaket für das Kfz-Gewerbe dürfe es ohne Gebrauchtwagen-Förderung nicht geben. Fromme verwies darauf, dass das Kraftfahrzeuggewerbe trotz aller Schwierigkeiten konjunktureller Art derzeit rund 470.000 stabile Arbeits- und Ausbildungsplätze an den Standorten in Deutschland biete.
Foto: ProMotor

Naumburger
gewinnt Mitsubishi
 

Günther Zettel (rechts) freut sich über einen Mitsubishi Lancer im Wert von 25.750 Euro. Der 60-jährige Jurist aus Naumburg an der Saale, Sachsen-Anhalt, gewann den Hauptpreis aus dem Licht-Test-Gewinnspiel. Im AMK Diamant Auto-Center in Freyburg übergaben Obermeister Rudolf Rübner (Mitte) von der Kfz-Innung Sachsen Anhalt Süd, Claudia Schiffer, Deutsches Kfz-Gewerbe, und Toni Müller (links), Mitsubishi Motors Deutschland, den ersten Preis an den Sieger. Der Hauptgewinn wurde aus nahezu 90.000 Einsendungen im Rahmen des Gewinnspiels zum Licht-Test mit AutoBild gezogen. Das Deutsche Kfz-Gewerbe organisiert den Licht-Test gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers. Die Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung in den Kfz-Meisterbetrieben ist im Aktionsmonat Oktober kostenfrei.
Foto: ProMotor

Mehr Brummis mit Licht-Mängeln 
Zum dritten Mal wurde der Licht-Test 2008 auch für Nutzfahrzeuge angeboten. Alarmierende Bilanz: 42,7 Prozent hatten Mängel an der Beleuchtungsanlage. Mit diesem Ergebnis stehen „Brummis“ nicht nur schlechter da als Pkw, deren Mängelquote mit 36 Prozent um 0,6 Prozentpunkte zugelegt hat. Seitdem Kfz-Meisterbetriebe auch die Beleuchtung der Nutzfahrzeuge testen, mussten sie zudem eine zunehmend schlechtere Mängelquote bilanzieren: Im Jahr 2006 wurden noch 23,1 Prozent der Nutzfahrzeuge mit Licht-Mängeln getestet, 2007 waren es 34 Prozent. Grund genug, den Licht-Test 2009 erneut für Nutzfahrzeuge anzubieten. Diese kostenlose Überprüfung im Oktober zählt zu den wichtigsten Verkehrssicherheitsaktionen in Deutschland.
Foto: ProMotor

Der beste
Kfz-Mechatroniker ...
 

... im Bundesleistungswettbewerb ist der Saarländer Denis Köllner. Der 23-jährige Geselle aus dem Kfz-Meisterbetrieb Grossklos in Saarbrücken setzte sich gegen 15 Konkurrenten durch, die aus den Landeswettbewerben als Sieger hervorgegangen waren. Oben auf dem Siegertreppchen im Sonderwettbewerb für junge Mädchen in der Ausbildung stand die 22-jährige Anja Holzbrecher aus Niedersachsen.
Foto: ProMotor

Frauenpower
im Kfz-Gewerbe ...
 

... bewiesen acht mutige Mädchen in der Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin. Parallel zum Praktischen Leistungswettbewerb in der Berufsbildungsstätte Travemünde, Schleswig-Holstein, stellten sich die Mädchen unabhängig von Innungs-, Kammer- und Landesausscheidungen in einem Sonderwettbewerb den prüfenden Augen einer siebenköpfigen Jury. Den Sieg errang die 22-jährige Anja Holzbrecher (links), vor Alexandra Bewernick (20) aus Baden-Württemberg, und Lea Fischer (19) aus Schleswig Holstein. Die weibliche Nachwuchselite war aus einem bundesweiten Aufruf zum Girls Casting hervorgegangen.
Foto: ProMotor

Jetzt Auto kaufen ... 
... empfehlen Experten, denn mit besonderen Preisleistungen stemmen sich Deutschlands Autohändler gegen die konjunkturelle Delle zum Jahresende. Die Vielzahl der umweltoptimierten Fahrzeuge – nach Angaben des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes gibt es heute bereits fast 200 Modelle, die Euro 5 oder 6 entsprechen – wird auch den erwarteten ökologischen Ansprüchen zur möglichen finanziellen Förderung gerecht. Die Steuerbefreiung sei eine erste Entlastung, der die Bundesregierung weitere folgen lassen wolle. Die Automobilverbände – VDA, VDIK und ZDK – fordern gemeinsam mit dem ADAC eine schnelle C02-basierte Kfz-Steuerreform. Das Kfz-Gewerbe will beim Autokauf eine Förderung nicht nur für neue Personenwagen, sondern auch für junge Gebrauchtwagen. Kompetente Beratung zu allen Fragen rund ums Auto bieten die rund 20.000 Autohäuser in Deutschland.

Foto: ProMotor

Für das Fahren
auf glatter Straße ...
 

... sind Winterreifen mit ausreichendem Profil unerlässlich. Für extreme Schneeverhältnisse oder Ausflüge ins Gebirge sind Schneeketten ein sicheres und wirksames Hilfsmittel. Bei Minusgraden im Tiefschnee sei die Montage von Schneeketten, die in einigen Ländern oder Wintersportgebieten als "Mitnahme" vorgeschrieben sei, oft eine unlösbare Aufgabe. Damit es im Ernstfall ruckzuck geht, sei vorher ein "Trockentraining“ empfehlenswert, so die Auto-Experten des Kfz-Gewerbes. Doch die Schneeketten sollten nicht einfach unbesehen in den Kofferraum gepackt werden. Vor dem Einsatz der Schneeketten sei es wichtig, die Schneeketten gründlich zu prüfen und auf die richtige Größe zu achten. Die exakte Größenbezeichnung, die auf der Flanke eines jeden Reifen stehe, sei ausschlaggebend für die Wahl der Schneeketten. Die Ketten sollten nicht zu fest und nicht zu locker an den Reifen angebracht werden. Seien sie zu fest, könnten sie die Pneus schädigen, weil sich einzelne Kettenglieder zu sehr ins Gummi drücken. Seien sie zu locker, hätten sie zuviel Spiel und könnten gegen die Karosserie schlagen. Nach den ersten Kilometern empfehlen die Experten, die Ketten noch einmal nachzuziehen.
Foto: ProMotor

Zehn Jahre
Autokaufmann
 

Der Beruf "Automobilkaufmann" feierte jetzt seinen zehnten Geburtstag. Die Jubiläumsfeier im Autohaus Schmid in Jülich nahm das Deutsche Kfz-Gewerbe auch zum Anlass, drei junge Nachwuchskaufleute besonders zu ehren. Mit dem bundesweit besten Ergebnis in der Abschlussprüfung 2008 verdiente sich die Automobilkauffrau Stefanie Siebert aus dem Autohaus Siebert in Groß-Umstadt den Titel "AKA Top Trainee 2008" und nahm einen Scheck über 1.000 Euro – gesponsert vom Arbeitskreis Banken – mit nach Hause. Das zweitbeste Prüfungsergebnis errang Timo Welling aus der BMW-Niederlassung in Essen, und der dritte Preis ging an Bernd Schäfer aus dem Autohaus Thüllen in Aachen. „Mit ihren hervorragenden Abschlüssen sind die Preisträger Vorbild für derzeit nahezu 11.000 junge Menschen in der Ausbildung zum Automobilkaufmann“, bekräftigte Birgit Behrens, Geschäftsführerin Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe, „und die beste Werbung für eine qualitativ hochwertige Ausbildung“. In ihrer zehnjährigen Erfolgsgeschichte habe sich die Ausbildung zu einem gefragten Berufseinstieg entwickelt. Rund 4.000 neue Verträge (plus 5,8 Prozent) seien im vergangenen Jahr abgeschlossen worden. Dank dieses modernen Berufes sei mit einem Abiturientenanteil von rund 20 Prozent überdies ein erheblicher Sprung bei der Einstiegsqualifikation der Berufsbewerber gelungen, der sich auch in den sehr guten Prüfungsergebnissen widerspiegle.

Im Bild (v. l. n. r.): Gerhard Schmid, Geschäftsführer des Autohauses Schmid, Ernst Robert Nouvertné, Vorstand Deutsches Kfz-Gewerbe, Birgit Behrens, Geschäftsführerin Deutsches Kfz-Gewerbe, Stefanie Siebert, 1. Preis AKA Top Trainee 2008, Bernd Schäfer, 3. Preis AKA Top Trainee 2008, und Dorothee von Baudissin, Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der Automobilwirtschaft.
Foto: ProMotor

Das
Vier-Länder-Treffen ...
 

... das traditionell seit über dreißig Jahren im jährlichen Wechsel ausgerichtet wird dient dem Erfahrungsaustausch des Kfz-Gewerbes im deutschsprachigen Raum. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens in St. Gallen, an dem erstmalig auch Luxemburg teilnahm, stand die Zukunft der Gruppenfreistellungsverordnung, welche den Automobilvertrieb und -service in der EU regelt. In einer von vier parallel tagenden Arbeitsgruppen haben die Kraftfahrzeugverbände Luxemburg, Schweiz, Südtirol, Österreich und Deutschland eine Resolution beschlossen, mit der die Europapolitiker für eine neue Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung überzeugt werden sollen. Im Bild (v. l. n. r.): Urs Wernli, Zentralpräsident Autogewerbe-Verband Schweiz, Dr. Gustav Oberwallner Obmann im Bundesgremium des Fahrzeughandels Österreich, Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, Friedrich Nagl, stellvertretender Bundesinnungsmeister der Bundesinnung der Kfz-Techniker Österreich, Emile Lorang, Vorstandsmitglied der Fegarlux Luxemburg, Dietmar Mock, Vorsitzender des Kfz-Handwerks Südtirol.
Foto: ProMotor

Auszeichnung überreicht: 
Die vom Vorstand des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes einstimmig verliehene Goldene Ehrennadel für besondere Verdienste um die berufsständische Interessenvertretung für die Autohäuser und Werkstätten überreichte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, im Rahmen einer Branchentagung an Manfred Woltmann. Der Bremer Automobilunternehmer engagiert sich seit Jahren in seiner Heimatinnung und im Landesverband. Von 2002 bis 2008 gehörte Woltmann dem Vorstand des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an. Im Bild v. li. n. re.: Robert Rademacher, Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Deutsches Kraftfahrzeuggewerbes, Manfred Woltmann.
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Extragroß für
den Fotografen ...
 

... ist das Schild, mit dem sich Kfz-Betriebe zur Ausbildung bekennen. Von links Stefan Fuchs, Robert Rademacher und der Besitzer des Audi-Zentrum Mannheim, Dieter Ernst.
Foto: ProMotor/GP

 
Im Bild v. l. n. r.: Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender Fuchs Petrolub, Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbe, Dieter Ernst, Obermeister der Innung Rhein-Neckar-Odenwald
Foto: ProMotor/GP

Sicher unterwegs … 
… bei Minusgraden ist nur, wer sein Auto rechtzeitig auf den Winter vorbereitet. Zur Fahrsicherheit im Winter gehört auch, frisches Wasser und Frostschutz in die Waschanlage zu füllen, sagen die Auto-Experten des Kfz-Gewerbes. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt sogar vor: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage." Auch Scheiben und Wischblätter sollten von innen und außen gründlich gereinigt und die Wachsschicht von der letzten Autowäsche mit Fensterreiniger oder Alkohol entfernt werden. Ziehen die Scheibenwischer dann immer noch Schlieren, empfehlen die Experten die Wischblätter rechtzeitig vor der Matsch- und Schnee-Saison auszutauschen. Denn besonders in der „dunklen Jahreszeit“ ist klare Sicht wichtig, um sicher durch Eis und Schnee zu kommen. Im automobilen Fachhandel ist das Zubehörprogramm jetzt auf die kalte Jahreszeit umgestellt. Auch Mitnahmesets mit Eiskratzer, Türschloss-Enteiser etc. helfen.
Foto: ProMotor

Angela Merkel
war Schirmherrin ...
 

... bei der „Nacht der Stars“, die gestern in Berlin statt fand. Geladen hatte der Förderkreis des Behindertensports, und 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft Sport, Medien und Kultur nahmen an der Veranstaltung teil. Einer der Höhepunkte des Abends war die Ehrung der „Sportler des Jahres“. Ausgezeichnet mit diesem Titel wurde die fünffache Paralympics-Siegerin im Schwimmen, Kirsten Bruhn, die sich wie auch andere herausragende deutsche Sportler 2006 für die Imagekampagne des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes mit dem blau-weißen Meisterschild engagiert hatte. Das Meisterschild steht als Synonym für Mobilität, Dynamik, Innovation, Technologie, Zukunft, Qualität, Sicherheit, Umweltschutz, Ausbildung, Service und Vertrauen.
Foto: ProMotor

Kleine
Extras ...
 

... in den Tagen vor Weihnachten – darauf bereiten sich jetzt auch die rund 40.000 Meisterbetriebe der Kfz-Innungen vor. Ein besonderes Präsent für die kleinen Besucher ist das Pixi-Buch „Unsere Autowerkstatt“, das jetzt wieder in der Weihnachtsedition erscheint. Das quadratische Büchlein, das bereits 220.000 Mal in Kinderhände gelangt ist, erzählt die Geschichte von einer Familie mit zwei Kindern, Lena und Moritz, die von einem Kfz-Mechatroniker durch die Werkstatt geführt werden. Das Büchlein in weihnachtlicher Hülle kann auch jedem verkauften Kindersitz oder Familienauto beigelegt werden. Das Buch ist eines der vielen Elemente der „Nachwuchsförderungskampagne im Deutschen Kfz-Gewerbe“, einer Gemeinschaftsaktion des Kraftfahrzeuggewerbes sowie den Automobilherstellern und Importeuren. Es soll Kindern von drei bis acht Jahren das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers näher bringen. So setzt sich die Initiative seit langem dafür ein, den Nachwuchs schon frühzeitig für die Berufe rund ums Auto zu begeistern. Journalisten können ein kostenloses Exemplar in der Pressestelle anfordern.
Foto: ProMotor

Finale mit Präsident ... 
... erlebten am letzten Oktober-Wochenende auf dem Hockenheimring Zuschauer und der Gewinner eines Reifenwechsel-Wettbewerbs, den Dekra unter der Schirmherrschaft von Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (rechts) veranstaltet hatte. Die Preisübergabe erfolgte nunmehr am Rande des letzten Rennens der DTM durch den Präsidenten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Clemens Klinke (mitte), Vorsitzender der Dekra-Geschäftsführung. Der Gewinner, Michael Ritter (links), Kfz-Auszubildender im Autohaus Baumann in Memmingen, darf sich nun mit dem Titel „Deutschlands Super-Schrauber“ schmücken.
Foto: ProMotor

Reifenexperten in den
Kfz-Meisterbetrieben
 

Immer stärker werden die Reifen zu einem so genannten konstruktionsbedingten Merkmal eines Automobils. Runflate-Reifen oder auch laufrichtungsgebundene Pneus sind nur zwei der vielfältigen Entwicklungen in der jüngsten Vergangenheit, welche die einfache Formel des „Schwarz und rund“ ad absurdum führen. Die Reifen-Experten in den Kfz-Meisterbetrieben, zu deren Angebot auch die saisonale Einlagerung der Reifen gehört, registrieren weiterhin zunehmend Wünsche der Verbraucher nach Breitreifen und Alu-Felgen. Gleichzeitig warnten sie aber auch davor, „jedem vermeintlichen Schnäppchen im Internet“ als der besten Offerte zu erliegen. Dies gelte gleichermaßen für Sommer- und Winterreifen.
Foto: ProMotor

Nur noch
diese Woche ...
 

... verbleibt den Autofahrern, um im Rahmen des Licht-Tests die Beleuchtungsanlage ihres Autos checken zu lassen. Das kostenlose Angebot des Licht-Tests gibt es in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen, bei Überwachungsorganisationen und Automobilclubs. Der Licht-Test endet offiziell am 31. Oktober. Er ist eine Gemeinschaftsaktion von Deutschem Kraftfahrzeuggewerbe und Deutscher Verkehrswacht unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.
Foto: ProMotor

Nach einer
kalten Nacht ...
 

... liefert so manche Autobatterie nicht mehr genug Strom, um den Motor zu starten. Gerade in der kalten Jahreszeit verrichten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Hat die Batterie doch einmal den Kampf verloren, kann das Auto mit einem Starthilfekabel gestartet werden. Wer es richtig machen will, stellt zunächst die Zündung sowie alle Stromverbraucher an beiden Fahrzeugen ab. Dann wird zunächst das rote Kabel mit den Pluspolen der entladenen Batterie sowie des Spenderakkus verbunden. Anschließend wird das schwarze Kabel an den Minuspol der vollen Batterie angeklemmt. Das zweite Ende des schwarzen Kabels wird an einem Metallteil des Pannenfahrzeugs wie dem Motorblock befestigt. Daraufhin werden zunächst der Spendermotor und dann das Fahrzeug mit der schwachen Batterie gestartet. Zum Schluss werden die Kabel in umgekehrter Reihenfolge wieder abgenommen, erst schwarz dann rot. Hilft auch das der Batterie nicht wieder auf die Sprünge, sollte das Fahrzeug zu einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung geschleppt werden, um dort ein neues „Kraftwerk“ einbauen zu lassen.
Foto: ProMotor

700 Automobilhändler kamen … 
… zum 1. Fabrikatshändlerkongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes nach Frankfurt. Ulrich Fromme (Foto) eröffnete den Kongress im Congress Center mit dem Hinweis, man suche in einer schwierigen Zeit die Gemeinsamkeit mit den Herstellern. Jetzt bedürfe es einer neuen Art von Geschäftsmodell für die vertragliche Partnerschaft zwischen Automobilindustrie und Automobilhandel.
Foto: ProMotor

Bank im Gespräch: 
Dr. Hermann Frohnhaus, Vorstandssprecher der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) im Interview mit Alexandra Tapprogge im Rahmen des Eröffnungsabends zum 1. Fabrikatshändlerkongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Frankfurt. Die BDK zählte zu den Sponsoren der zweitägigen Veranstaltung, die rund 700 Automobilhändler aus dem In- und Ausland vereinte.
Foto: ProMotor

Hohe Auszeichnung … 
… für Friedrich-Karl-Bonten: Mit dem zum ersten Mal im Rahmen des Fabrikatshändlerkongresses des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Frankfurt verliehenen Fabrikats-Oskars ist der Sprecher des Fiat-Lancia-Händlerverbandes für sein „ehrenamtliches Lebenswerk“ ausgezeichnet worden. Unter dem Beifall der fast 700 Teilnehmer aus dem In- und Ausland nahm Bonten die Ehrung aus den Händen von Vizepräsident Ulrich Fromme (Bild links) und Laudator Prof. Hannes Brachat (Bild rechts) entgegen.
Foto: ProMotor

Gruppenbild mit Präsidenten … 
… zum Auftakt des zweitägigen Fabrikatshändlerkongresses des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Frankfurt. Rund 700 Automobilhändler aus den USA und nahezu allen europäischen Ländern nutzen die Tagung, um Forderungen an Politik und Hersteller zu formulieren. Der Handel brauche Hilfe und Unterstützung in einer konjunkturell und strukturell schwierigen Zeit. Das Bild zeigt (von links) Robert Rademacher, Präsident Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Volker Lange, Präsident Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Dr. Hans-Olaf Henkel, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und Herrn Ulrich Fromme, Vizepräsident Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.
Foto: ProMotor

Verbandspräsidenten im Gespräch … 
… am Rande des Branchentreffens der Automobilhändler. Zum 1. Fabrikatshändlerkongress des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) trafen sich Phillip D. Brady (rechts), Präsident des amerikanischen Händlerverbandes National Automobile Dealers Association (NADA), ZDK-Präsident Robert Rademacher (links), ZDK-Vizepräsident Ulrich Fromme (2. von links) und Professor Dr. Hans-Olaf Henkel (2. von rechts), ehemaliger Präsident Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der zur Eröffnung zum Thema „Globalisierung - einmal anders“ referierte.
Foto: ProMotor

Für die dunklen
Herbsttage …
 

… sind jetzt auch die Kinder im Fuldaer Kindergarten St. Joseph bestens gerüstet. Für jedes Kind hatten Obermeister Thorsten Krämer (2. v. l.) und seine Stellvertreter Hans Scheller (links) und Thomas Will (3. v. r.) von der Kfz-Innung in Fulda eine gelb leuchtende Warnweste und Reflektoren im Gepäck als Sie im Namen der Verkehrssicherheits-Aktion „Safety-Cars für Safety-Kids“ anreisten. Gerade in den jetzt dunklen Morgenstunden sei das Gesehenwerden der Kleinen auf dem Weg in den Kindergarten ein oft entscheidendes Sicherheits-Plus. Die Kinder freuten sich zudem über Bobby-Cars gestaltet als Safety-Cars, Verkehrsschilder, Ampeln und Verkehrskegel, die dazu beitragen sollen, dass sie sich frühzeitig mit den Regeln des Straßenverkehrs auseinandersetzen. Über die Aktion, die auch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Formel-1-Safety-Car-Fahrer Bernd Mayländer unterstützen, haben Kfz-Innungen bundesweit bereits 500 solcher Pakete verschenkt.
Foto: ProMotor

Hilfen für
den Handel ...
 

... hat Ulrich Fromme, Vizepräsident und Sprecher der Fabrikatsverbände im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, zum Auftakt des ersten Fabrikatshändlerkongresses in Frankfurt gefordert. Fromme sagte, dass Zusammentreffen der Finanzmarktkrise und der sich verschärfenden instabilen Autokonjunktur im Binnenmarkt erfordere unterstützende Maßnahmen. Der Automobilhandel plädiere dabei zum Beispiel für finanziell entlastende Maßnahmen wie die Reform der Kfz-Steuer, denn andere Beispiele aus dem europäischen Ausland hätten gezeigt, dass Verschrottungsprämien lediglich kurzfristige Effekte und volkswirtschaftlich bedenkliche Mitnahmeeffekte hätten. Der zum ersten Mal in Deutschland veranstaltete Kongress einte rund 700 Automobilhändler aus den USA und nahezu allen europäischen Ländern. Das Bild zeigt Ulrich Fromme (Bildmitte), rechts Antje Woltermann, Geschäftsführerin Betriebs- und Volkswirtschaft im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, links ZDK-Sprecher Helmut Blümer.
Foto: ProMotor

Pannenursache
Nummer 1 …
 

… ist die Autobatterie mit rund 860.000 entladenen oder defekten Starterbatterien. Das geht aus der ADAC-Pannenstatistik hervor. Damit bleibt die Batterie mit über 30 Prozent, wie auch schon in den Vorjahren, Spitzenreiter der häufigsten Pannenursachen. Damit die Autobatterie nicht schlapp macht, ist es gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wichtig, sie regelmäßig zu kontrollieren. Der Akku braucht nämlich durchaus Pflege, raten die Auto-Experten des Kfz-Gewerbes. Dazu gehört unter anderem ein Blick auf die Pole, um Ablagerungen frühzeitig zu erkennen. Ist eine Batterie älter als zwei Jahre, wird es Zeit, dass ein Fachmann im Kfz-Meisterbetrieb den Säure- und Ladezustand überprüft.
Foto: ProMotor

Noch bis zum
31. Oktober ...
 

... drei Mal mitmachen und mit Sicherheit trumpfen: Kostenloser Licht-Test im Kfz-Meisterbetrieb oder in einer Prüfstelle der Automobilclubs und Überwachungsorganisationen, Gratis-Sehtest beim Augenoptiker und die Chance auf ein neues Auto – wem die drei Angebote der Verkehrssicherheitsaktion „Licht-Test“ bisher entgangen sind, kann noch bis zum Monatsende zugreifen. Ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes sagte heute in Bonn, das bisherige Ergebnis lasse eine unverändert hohe Fehlerquote bei der Beleuchtung von Pkw und Lkw "jenseits der 30 Prozent" vermuten. Schon daher müsse der Endspurt auch als eine "Initiative gegen Einäugige und Blender auf unseren Straßen" genutzt werden. Gutes Licht am Auto reiche indes nicht aus, wenn die Augen nicht „richtig eingestellt“ seien. Auch der kostenlose Sehtest im Aktionsmonat sei ein Muss, denn jeder dritte Fahrer sehe nach Angaben des Zentralverbandes der Augenoptiker nicht ausreichend. Wer an der Aktion teilnehme, erhalte neben dem Sicherheits-Plus auch die Chance auf einen Mitsubishi Lancer. In den Kfz-Meisterbetrieben und unter www.licht-test.de könnten Autofahrer am Gewinnspiel teilnehmen.
Foto: ProMotor

Birgit Behrens … 
… hat die Geschäftsführung der Abteilung Aus- und Weiterbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe übernommen. Bereits Anfang des Jahres wechselte die 42-Jährige Birgit Behrens zum Verband und trat am 1. April 2008 als Abteilungsleiterin offiziell die Nachfolge von Ingo Meyer an. Meyer ging nach 35-jähriger erfolgreicher Arbeit für das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in den verdienten „Unruhestand“ und führt seither die Geschäfte der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe (BFC). Bevor Behrens zum Zentralverband wechselte war sie Personalleiterin der Fahrzeug-Werke Lueg. Die Verbandsarbeit hat die Diplom-Kauffrau und Diplom-Handelslehrerin im Berufsbildungssauschuss des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen kennen gelernt. Ihren herausragenden Einsatz für die Ausbildung junger Menschen würdigte das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe mit dem Bundesbildungspreis, der 2007 an die Lueg-Gruppe ging.
Foto: ProMotor

Unternehmerin
des Jahres ...
 

... und mit dem "Women's Award" der Branchenzeitschrift »kfz-betrieb« ausgezeichnet wurde Dr. Gunhild Kleffner (4. v. r.) vom Autohaus Frye in Celle. Platz zwei belegte Monika Lütz (3. v. r.) vom Autohaus Schorn in Hennef. Der dritte Platz ging an Ulrike Fiebig (2. v. r.) vom Skoda-Autohaus Fiebig in Gladbeck. Beim gleichzeitig verliehenen "Junior Award" belegte Jochen Schandert (Mitte) vom Autohaus Schandert in Wittenberg den ersten Platz. Mit im Bild: Frank Levy (3. v. l.), Platz Zwei beim Junior-Award, und Markus Bach (5. v. l.), dritter Platz beim Junior-Award.
Das meistgelesene Fachmagazin im Deutschen Kfz-Gewerbe verleiht seit 1993 den Preis an Unternehmerinnen des Kfz-Gewerbes für herausragende Leistungen.
Foto: ProMotor

Gruppenbild
mit Jubiläum ...
 

... gab es am Nürburgring, wo der Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes auf Einladung des PR-Partners Fuchs Europe Schmierstoffe einen Blick in die Boxengasse im Rahmen des Langstreckenpokals warf. Pressesprecher und Geschäftsführer der Landesverbände sowie die Gäste von BDK, Nürnberger und DAT versammelten sich vor einer Mitfahrt „in die Grüne Hölle“ mit dem Transparent „100 Jahre Kfz-Gewerbe 1909 – 2009“ vor dem Fuchs-Zelt. Präsident Robert Rademacher (Bildmitte) begrüßte zum Gruppenfoto besonders zwei Fahrer, Rainer Kutsch (links) und Thomas Schmid. Letzterer ist im „richtigen Autoleben“ Mercedes-Partner und Innungsmitglied am Niederrhein.
Foto: ProMotor

Energieeffizienz ... 
... ist das Leitbild der Deutschen Energie Agentur (dena), die mit der Kampagne „ich & mein auto“ ein Aufklärungs- und Informationsprojekt gestartet hat, das im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes auf großes Interesse stieß. Projektleiter Dr. Christian Rumpke (rechts) präsentierte Präsident Robert Rademacher unter Anderem auch die aktuellen Broschüren zu den Themen Leichtlaufreifen und Leichtlauföle.
Foto: ProMotor

Der Nürburgring ... 
... war Veranstaltungsort der jüngsten Sitzung des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe. Unter Vorsitz von Präsident Robert Rademacher bestätigte der aus den Pressesprechern und Geschäftsführern der Landesverbände bestehende Ausschuss bewährte Aktionen wie den Licht-Test, Safety Cars für Safety Kids, den „Grünen Pfeil“ und Fahrerassistenzsysteme. Der Ausschuss sprach sich einstimmig für eine breite Unterstützung der Anfang Oktober angelaufenen Marketing-Konzeption unter dem Slogan „Wissen • Können • Leidenschaft“ aus. Zu Beginn der Sitzung begrüßte Dr. Walter Kafitz, Geschäftsführer der Nürburgring GmbH, die Repräsentanten des Kfz-Gewerbes und stellte die aktuellen Projekte zum „Umbau“ des Nürburgrings in eine Erlebnis- und Businesslandschaft dar. Walter Kafitz (rechts) und Robert Rademacher stellten sich den Fotografen an historischer Stätte – vor dem Denkmal von Juan Manuel Fangio.
Foto: ProMotor

Unter dem Auto ... 
... der Blick nach vorn: Die Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler (rechts) und des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Robert Rademacher (links) starteten in Düsseldorf die Transporter-Offensive, mit der zum einen für das Produkt Dieselfilter geworben und die besondere Situation der Handwerks-Unternehmen in Umweltzonen herausgestellt werden soll. Das Bild zeigt Kentzler und Rademacher mit dem Serviceberater Reinhard Pleier aus dem Volkswagenzentrum Düsseldorf beim nachträglichen Einbau eines Filtersystems.
Foto: ProMotor

Sport und Politik ... 
... gaben sich beim Branchentreffen des Kfz-Gewerbes Berlin-Brandenburg auf dem Lausitzring ein Stelldichein. Ministerpräsident Matthias Platzeck (2.v.r) und die Motorsportler Bernd Mayländer (links) und Stefan Mücke (2.v.l) wurden von Kfz-Vorsitzenden Hans-Peter Lange (Mitte) und dem Vorsitzenden der Dekra-Geschäftsführung, Clemens Klinke, begrüßt.

Foto: ProMotor

Startschuss für
den Licht-Test
 

Am 1. Oktober hat die größte jährliche Verkehrssicherheitsaktion begonnen. Im Oktober stehen die rund 39.500 Kfz-Meisterbetriebe sowie die Prüfstellen der Automobilclubs und Überwachungsorganisationen für den kostenlosen Test der Fahrzeugbeleuchtung zur Verfügung. Kleine Schäden werden in den Kfz-Meisterbetrieben sofort behoben, die Kunden müssen nur Ersatzteile bezahlen. Auch die Augenoptiker machen mit und bieten im Aktionsmonat kostenlose Sehtests an. Schirmherr Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (links) hat gemeinsam mit Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, die Plakette und das Aktionsplakat offiziell vorgestellt. Bei bestandenem Licht-Test erhält der Autofahrer die neue Licht-Test-Plakette für die Windschutzscheibe, die auch bei Polizeikontrollen geprüftes Licht signalisiert. Zudem begleitet ein Gewinnspiel die Aktion, bei dem die Teilnehmer eine Mitsubishi Lancer Sportlimousine gewinnen können. Beim Licht-Test 2007 gab es eine Mängelquote bei Pkw von 35,4 Prozent.

Foto: ProMotor

Fit for Match… 
… präsentierten vier Spieler der Betriebsmannschaft des Zentralverbandes in Bonn die Trikots, mit denen die Fußballmannschaft in diesem Jahr antreten wird. Die Serviceoffensive mit Partner Fuchs Europe Schmierstoffe ziert die Trikots des Teams, das im vergangenen Jahr im Finale gegen die Mannschaft der Kanzlei Graf von Westphalen siegreich war. Im Bild (von links) Patrick Kaiser, Markus Weller, Stefan Laing und Marc Voss.
Foto: ProMotor

Im Ministerium
für Verkehr ...
 

... gab es jetzt den Startschuss zur Winterreifen-Saison. Bundesminister Wolfgang Tiefensee startete die Aktion Pro Winterreifen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, gemeinsam mit Manfred Steinbrecher (rechts), Vorstand Deutsches Kfz-Gewerbe, und Heike Blessin, Geschäftsführerin des Landesverbandes des Kfz-Gewerbes Berlin-Brandenburg. Das Deutsche Kfz-Gewerbe mit seinen rund 39.500 Meisterbetrieben ist maßgeblich an der Verkehrssicherheitskampagne beteiligt. Die Aktion soll Autofahrer für den notwendigen Wechsel von Sommer- auf Winterreifen sensibilisieren, hieß es von Seiten des Branchenverbandes. Die bewährte Regel, Winterreifen von Oktober bis Ostern, bedeute für den Autofahrer, rechtzeitig einen Termin im Kfz-Meisterbetrieb zu vereinbaren und umzurüsten. Im Mittelpunkt stehe in diesem Jahr die Kernbotschaft „Vier Millimeter Sicherheitsprofiltiefe“. Bei einer geringeren Profiltiefe nehme die Haftung von Winterreifen auf nasser Fahrbahn ab und es bestehe hohe Aquaplaninggefahr.
Foto: ProMotor

Die Allrad
Lady 2008 …
 

… heißt Stefanie Hofert. Die 28-Jährige aus Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern setzte sich im Finale des gleichnamigen Wettbewerbs gegen ihre elf Konkurrentinnen durch. Bereits zum sechsten Mal suchte Subaru gemeinsam mit dem Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) Deutschlands beste Allrad-Fahrerin. Im Mittelpunkt der Aktion steht neben dem Fahrspaß vor allen der Sicherheitsaspekt: Servicequalität, moderne Fahrzeugtechnologie und vor allem der sichere Umgang mit dem Automobil. Im Finale auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums in Weilerswist brillierte die Verkäuferin in den schwierigen Fahrprüfungen mit Bravour. Jens Becker (2. v. links), Geschäftsführer Subaru Deutschland, überreichte beim abschließenden Gala-Abend im Düsseldorfer Meilenwerk der sprachlosen Gewinnerin den Schlüssel zu ihrem neuen Auto. Alle zwölf Finalistinnen freuten sich über Servicegutscheine im Wert von 150 Euro, die den 40.000 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen eingelöst werden können. Bei der Siegerehrung in Düsseldorf gratulierten auch Ute Hammer, DVR-Geschäftsführerin (2. v. rechts) und Claudia Schiffer (rechts), PR-Referentin Deutsches Kfz-Gewerbe.
Foto: ProMotor

Die besten
Servicebetriebe …
 

… im Pkw- und Lkw-Geschäft zeichnete das Fachjournal »kfz-betrieb« im Rahmen der Automechanika aus. Den Branchenoscar vergaben das offizielle Verbandsorgan des Deutschen Kfz-Gewerbes und der Mannheimer Schmierstoff-Hersteller Fuchs Europe Schmierstoffe sowie die Partner Pirelli in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal. Die Jury hatte bei 450 Bewerbungen alle Hände voll zu tun und auch in diesem Jahr lag das Spitzenfeld der Servicebetriebe wieder sehr eng beieinander, so Wolfgang Michel, Chefredakteur »kfz-betrieb«. In diesem Jahr vergab die Jury den Service-Award in den Kategorien „Pkw“ und „Nutzfahrzeuge“. „Das Bewerberfeld der freien Kfz-Betriebe war weder quantitativ noch qualitativ geeignet, um einen Service Award zu erhalten“, bedauerte Michel. Das Autohaus an der Lutherkirche aus Chemnitz wurde als bester Servicebetrieb in der Kategorie „Pkw“ ausgezeichnet. Erster in der Kategorie „Nutzfahrzeuge“ wurde die Mercedes-Benz-Niederlassung in Würzburg. Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk hatte in seinen Grußworten die ausgezeichneten Unternehmen als „Flaggschiffe des automobilen Service in Deutschland“ herausgestellt.
Foto: ProMotor

Bereits zum
fünften Mal …
 

… wurde der Internet-Sales-Award für die ideenreichsten deutschen Online-Vermarkter im Autogeschäft verliehen. Im Rahmen der Automechanika wurde Auto Köhler aus Mainburg zum besten deutschen Kfz-Betrieb in Sachen Internet-Vertrieb gekürt. Die Jury, bestehend aus Vertretern der »kfz-betrieb«-Redaktion, der Internet-Börse Autoscout24 und der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK), hatte zuvor aus 200 Autohäusern und Freien Handelsbetrieben die zehn besten ausgewählt. „Mit dem Internet-Sales-Award prämieren wir nicht ausschließlich schöne Webseiten“, kommentierte »kfz-betrieb«-Chefredakteur Wolfgang Michel die Leistung des Erstplatzierten, „von zentraler Bedeutung sind auch die Individualität, die Prozesse und das Internet-Engagement hinter den virtuellen Visitenkarten.“
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„Girls ans Auto“ … 
… hieß der Aufruf am Aktionstag der Nachwuchsförderungskampagne des Deutschen Kfz-Gewerbes auf der Automechanika. Die Messebesucher konnten sich in Gesprächen mit Ausbildern, Auszubildenden und Mitarbeiterinnen im Kfz-Gewerbe davon überzeugen, dass die Kfz-technischen Autoberufe auch für Frauen immer attraktiver werden. Erfolgreiche Frauen aus der Branche und die besten Kfz-Mechatronikerinnen Deutschlands, die ihr Können im Bundesleistungswettbewerb und in einem eigenen Girls Castings bewiesen haben, beleuchteten die Arbeitswelt von Frauen in den Kfz-Meisterbetrieben. Die angehenden Kfz-Mechatronikerinnen bekräftigten übereinstimmend, ihre Entscheidung für eine Kfz-technische Ausbildung nicht bereut zu haben. Als großer Erfolg wurde der „Girls Day“ gewertet. Das Kfz-Gewerbe hatte sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal an dem bundesweiten Aktionstag im April beteiligt, an dem Schülerinnen die Welt der technischen Berufe kennen lernen können. Auch am „Girls Day 2009“ wird die Branche wieder die Werkstatttore für Mädchen öffnen.
Im Bild: Vom Deutschen Kfz-Gewerbe (v. links) Birgit Behrens, Abteilungsleiterin Berufsbildung, Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk und Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz (Mitte), sowie die Kfz-Mechatronikerinnen (v. rechts) Caren Buchholz, Christiane Gowig, Nora Bost und Theresa Steibl.
Foto: ProMotor

Filter-Einbau live ... 
... demonstrierten zwei Lehrlinge aus dem Hause AutoSchmitt im Rahmen eines Pressegesprächs zur Transporter-Offensive. Die gemeinsame Aktion von Deutschem Kraftfahrzeuggewerbe und Deutscher Umwelthilfe im Rahmen der Automechanika auf dem Frankfurter Messegelände erfolgte auch im Vorfeld der Einrichtung weiterer Umweltzonen in Frankfurt, München und neuen Städten im Ruhrgebiet zum 1. Oktober. Christoph Hirsch (rechts) und Sven Knittel (links) nahmen die Transporter-Umrüstung vor. Durch die Initiative soll die Nachrüstung mit Rußpartikel-Filtersystemen insgesamt wieder belebt werden. Aufmerksame Beobachter der technischen Demonstration waren ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk (2. v. li.) und DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
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Fast 560.000 Umrüstungen … 
… auf die Schadstoffklasse 4 sind mit so genannten offenen Diesel-Filtersystemen möglich. Mit einem gemeinsamen Pressegespräch im Rahmen der 20. Automechanika auf dem Frankfurter Messegelände eröffneten Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine Transporter-Offensive. DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch (rechts) sagte, vor dem Hintergrund von insgesamt 40 Umweltzonen im kommenden Jahr und möglichen Fahrverboten für Fahrzeuge mit roten und gelben Feinstaubplaketten gewinne die Umrüstung an Bedeutung. Das Kfz-Gewerbe, sagte Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, wolle mit der Offensive neben der Umrüstung auch für die Modernisierung des Transporter-Bestandes werben. Bildmitte ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer.
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Aus alt macht neu… 
…hieß es während der Automechanika für Kfz-Lehrlinge, die im Freigelände einen betagten Golf II zerlegten und bis zum Messeschluss im wahrsten Sinne des Wortes aufpolierten. Am Eröffnungstag informierte sich Verbandsprominenz über die Arbeiten der Lehrlinge. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk (rechts) begrüßten auch den VW-Kundendienstleier, Dietmar Hildebrandt (Mitte). Dieser sagte mit Rademachers Hilfe Unterstützung bei der Teilebeschaffung im Umland der Messe zu. Die Verbände ZDK und ZKF fördern die Aktivitäten der gemeinnützigen Initiative YouMove.
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Die Materialprüfung… 
… ist in Kfz-Meisterbetrieben noch die Ausnahme. Die Sachverständigenorganisation Dekra zeigte auf der Automechanika auf dem Frankfurter Messegelände ein Verfahren dieses Tests, der besonders bei folgenschweren Reparaturen dem auslösenden Mangel auf die Spur hilft. Das Bild zeigt den Präsidenten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Robert Rademacher (rechts) mit Dekra-Geschäftsführer Klemens Klinke (2. v. re.), Vertriebsingenieur Ralf Hettrich (li.) und Marketingleiterin Sabine Knaupp.
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Der "Grüne Pfeil"… 
… war auch auf der Automechanika auf dem Frankfurter Messegelände präsent. Die Aktion des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes mit der Sachverständigenorganisation Dekra forderte auf der weltweit führenden Messe für den automobilen Service und den Aftersales-Market zum Mitmachen auf. Auf verschiedenen Ständen waren Aktionsboxen platziert, worin man auch seine Vorschläge zum Grünen Pfeil an innerstädtischen Ampelanlagen machen konnte. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, besuchte bei seinem Messerundgang auch die Box am Stand von Vogel Automedien. Rechts im Bild Vogel-Vertriebsleiter Stefan Zügner.
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Einen Elektro-Antrieb… 
… begutachtete Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, auf der Sonderschau des Kfz-Verbandes zur Automechanika. „Automobiltechnik der Zukunft“ zeigte das Kfz-Gewerbe mit Unterstützung von Herstellern und Zulieferern auf der Sonderschau unter dem Motto „Zukunft. Technik. Servicekompetenz“.
Foto: ProMotor

100 Jahre
Kfz-Gewerbe ...
 

... wird im kommenden Jahr in Berlin gefeiert. Zum Abschluss der 36. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes am Vortag der 20. Automechanika enthüllten Präsident Robert Rademacher (2. von links) und die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk (rechts) und Ulrich Fromme (links) mit Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz das erste Spannband, mit dem auf das „runde Jubiläum“ im November aufmerksam gemacht wird.
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Ein Kodex ... 
... gestaltet den Fahrzeughandel im Internet: Verbindliche Regeln für Auto-Händler und Internetbörsen gewährleisten einen fairen Wettbewerb und bieten dem Auto-Kunden mehr Sicherheit. „Das ‚saubere Internet’ ist ein zukunftsorientierter Teil der Qualitäts-Offensive des Deutschen Kfz-Gewerbes mit dem Slogan ‚Gebrauchtwagen mit Qualität- und Sicherheit’“, betonte Geschäftsführer Ulrich Dilchert anlässlich der Pressekonferenz auf der Automechanika. Dabei gehe es nämlich nicht allein um die Qualität des Produktes, sondern auch um die Leistungsvielfalt und den Leistungsvorsprung des Fachhandels. Das Image des Gebrauchtwagengeschäftes werde indes aktuell gestört von Anbietern im Internet, die dem Mindestanspruch an Seriosität und Kompetenz nicht gerecht würden. Das Deutsche Kfz-Gewerbe werde tatkräftig helfen, diesen Machenschaften einen Riegel vorzuschieben, sagte Dilchert vor Journalisten im Rahmen der Automechanika.

Das Bild zeigt Representanten der beteiligten Verbände, Clubs und Unternehmer des Kodex (v.l.n.r.): Silvia Schattenkirchner, ADAC, Dr. Nicola Carbonari, CEO AutoScout24, Stefan J. Gaul, mobile.de & eBay Motors, Dr. Andreas Ottofülling, Wettbewerbszentrale, Ulrich Dilchert, Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.
Foto: ProMotor

Formel 1
hautnah ...
 

... gab es am Tag nach dem Italien Grand-Prix für die rund 500 Teilnehmer der Bundestagung des Deutsches Kraftfahrzeug-Gewerbes in Frankfurt. Bernd Mayländer (2. von links), Fahrer des Safety-Cars der Formel 1, warb für „seine“ Aktion „Safety Cars für Safety Kids“, mit der die Innungen des Kfz-Gewerbes die Verkehrserziehung in den Kindergärten unterstützen. Das Präsidium mit Präsidenten Robert Rademacher (links) an der Spitze stellte sich den Fotografen. Im Bild von rechts Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz und die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk und Ulrich Fromme.
Foto: ProMotor

Nebel: Jetzt
blenden sie wieder ...
 

Der erste Nebel in den frühen herbstlichen Morgenstunden zeigt sie wieder: Blender auf unseren Straßen. Alljährlich, sagten jetzt die Auto-Experten des Kraftfahrzeuggewerbes, gebe es das gleiche Bild der falschen Nutzung der Nebelschlussleuchte. Die Straßenverkehrsordnung schreibe erst ab Sichtweiten unter 50 Metern den Gebrauch vor. Dann müsse auch die Geschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer reduziert werden. Die starke Leuchtkraft der Nebelschlussleuchte stelle bei falscher Nutzung eine erhebliche Blendwirkung für die nachfolgenden Autofahrer dar.

Foto: ProMotor

Nicht zu
übersehen ...
 

... ist das Jubiläum der am 16. September gestarteten Automechanika. Die 20. Leitmesse für den automobilen Service ist großflächig am Torhaus auf dem Frankfurter Messegelände zu sehen. Über 4.600 Aussteller präsentieren bis 21. September neue Produkte und Dienstleistungen für Service und den Aftersales-Market.
Foto: Promotor

Die Jubiläums-
Automechanika ...
 

... schreibt Rekorde: Mit über 300.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird die am 16. September begonnene Leitmesse für den automobilen Service und den Aftersales-Market ihrem Führungsanspruch gerecht. Vor Journalisten in Frankfurt sagte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage sei das Investitionsklima gut. Umfragen zufolge wolle die Branche in den nächsten sechs Monaten rund 500 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung der Werkstatt-Ausrüstung investieren. Das Bild zeigt nach der Pressekonferenz in der Festhalle auf dem Frankfurter Messegelände (von rechts) Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt, Robert Rademacher, Präsident Deutsches Kfz-Gewerbe und Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Fachhochschule Gelsenkirchen, der Ergebnisse seiner Studie mit Chancen zum Wachstum im Servicemarkt vorgestellt hat.
Foto: Promotor

Eine Premiere
zum Licht-Test ...
 

... wurde jetzt im Autohaus Brüggemann, Meisterbetrieb der Kfz-Innung Düsseldorf, bekannt gegeben: Erstmals ist Mitsubishi Motors Autopartner der Aktion. Das verkündeten Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, und Kunihide Kume, Executive Vice President von Mitsubishi Motors Deutschland, vor der Presse. In Meisterbetrieben der Kfz-Innungen und Prüfstellen der Überwachungsorganisationen und Automobilclubs können Autofahrer im Oktober an der kostenlosen Beleuchtungsaktion teilnehmen und mit etwas Glück einen Mitsubishi Lancer im Wert von rund 25.750 Euro gewinnen. Mit der Gewinnspielkooperation setze sich laut Rademacher eine über zwanzigjährige Tradition fort, einen Appell zu mehr Sicherheit auf der Straße mit einem neuen Auto als Hauptpreis zu verbinden. Das Kfz-Gewerbe erwarte, dass im Aktionsmonat in den 39.500 Kfz-Meisterbetrieben rund eine Millionen Teilnahmeflyer ausliegen werden.
Foto: ProMotor

Ein gutes Beispiel … 
… für die Aktion „Ja zum Grünen Pfeil“ gibt der berufsständische Versicherer im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, die Nürnberger Gruppe. Vor dem Unternehmenssitz in Nürnberg ist jetzt das „Rechtsabbiegen bei Rot“ erlaubt. Allerdings müssen die Autofahrer beim Grünpfeil, wie das Zeichen im Amtsdeutsch heißt, besondere Regelungen beachten. So ist das Anhalten Pflicht. Das Kfz-Gewerbe initiierte die Aktion für das Verkehrszeichen gemeinsam mit Dekra und dem Automobil Club Verkehr (ACV).
Foto: ProMotor

Der Pfeil für die
richtige Richtung
 

Immer mehr Buchstaben- und Zahlenkombinationen zieren die Seitenwand von Autoreifen. So sind zum Beispiel in der Kombination 155/80R13 79T u.a. Breite, Bauart und Geschwindigkeitsklasse enthalten. Aus der sogenannten DOT-Nummer ist das Alter zu erkennen. Unter anderem bezeichnen „M+S“ Winter- und Ganzjahresreifen. Das ECE-Zeichen macht kenntlich, dass das Fabrikat europäischer Genehmigung entspricht. Um bei so viel Informationen nicht durcheinander zu kommen, ist es ratsam, sich beim Reifenkauf in einem Meisterbetrieb der Kfz- Innung beraten zu lassen. Hier erklären die Reifen-Experten auch, was der Pfeil bedeutet, der insbesondere auf Winter- und Hochgeschwindigkeitsreifen auftaucht. Dieser gibt nämlich die Laufrichtung der Reifen vor, die aufgrund v-förmiger Profilelemente Vorteile bei Geräuschentwicklung, Nässe sowie bei der Kraftübertragung auf Eis und Schnee aufweisen. Werden die Reifen allerdings gegen die Laufrichtung montiert, können diese Vorteile schnell ins Gegenteil umschlagen, und bei der Hauptuntersuchung gilt dies als geringer Mangel.

Auto-Berufe
touren für …
 

… Realschullehrer und Berufsberater. Im Autohaus Zschernitz in Karlsruhe informierte das Deutsche Kfz-Gewerbe jetzt praxisnah über Perspektiven und Chancen in den Ausbildungsberufen rund ums Auto. Der Meisterbetrieb der Kfz-Innung Karlsruhe gewährte Einblick in den Arbeitsalltag und lud zum Gespräch mit Auszubildenden und Mitarbeitern. In Vorträgen und Filmen präsentierten Branchenexperten fahrzeugtechnische und kaufmännische Aus- und Weiterbildungswege. Sie berichten über neue technische Entwicklungen und die damit wachsenden Anforderungen an Mitarbeiter. Die Aktion steht in einer Reihe von insgesamt zehn Veranstaltungen bundesweit. Sie ist Bestandteil der gemeinsam mit der Automobilindustrie initiierten Nachwuchsförderungskampagne. Ziel ist eine nachhaltige Multiplikatorenwirkung in den Arbeitsagenturen und Schulen. Rund 230 Berater aus Arbeitsagenturen und 130 Realschullehrer haben zugesagt.
Foto: ProMotor

Der Licht-Test 2008 … 
… wirft seine Schatten voraus: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee präsentierte in seiner Eigenschaft als Schirmherr dieser Verkehrssicherheitsaktion gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Robert Rademacher, Plakette und Plakat der am 1. Oktober beginnenden Aktion. Diese wird mit dem Slogan „Helle Beifahrer“ in diesem Jahr auf moderne Licht-Technologie aufmerksam machen. Der Licht-Test wird gemeinsam von Kfz-Gewerbe und Verkehrswacht organisiert und gilt als größte jährliche Verkehrssicherheitsaktion mit rund zehn Millionen Teilnehmern.
Foto: ProMotor

Rund 10 Millionen… 
… Autofahrer werden im Oktober, rechtzeitig vor Beginn der dunklen Jahreszeit, wieder am Licht-Test in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen, Prüfstellen der Automobilclubs und Überwachungsorganisationen teilnehmen. Den Startschuss zur Aktion 2008 gaben jetzt Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee als Schirmherr und Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Das Kfz-Gewerbe organisiert mit der Verkehrswacht seit mehr als 50 Jahren den Licht-Test. Am Rande einer großen Verkehrssicherheitsaktion stellten Tiefensee und Rademacher Plakat und Plakette des Licht-Test vor, der sich in diesem Jahr auch mit moder-ner Lichttechnologie unter dem Slogan „Helle Beifahrer“ beschäftigen wird. Rademacher unterstrich die Bedeutung der kostenlosen Überprüfung für Pkw und Lkw, denn noch immer liege die Mängelquote an den Beleuchtungsanlagen bei rund 35 Prozent.
Foto: ProMotor

Eine kleben… 
…und zwar hinter die Windschutzscheibe – darauf bereiten sich jetzt die rund 40.000 Meisterbetriebe der Kfz-Innungen vor. Denn im Oktober ist es wieder soweit: Der Licht-Test geht zum 53. Mal an den Start. Im Kfz-Meisterbetrieb beginnt die Serviceaktion früher: Infos von der Kfz-Innung, Werbemittel ordern, Kundenanschreiben anfertigen, Motivation der Mitarbeiter, Check im Lager und so weiter. Vor allem müssen ausreichend Plaketten vorhanden sein, wenn im Oktober wieder rund zehn Millionen Servicekunden zum kostenlosen Check der Fahrzeugbeleuchtung in die Werkstätten kommen. Wenn alles richtig leuchtet, wird eine Plakette mit der Aufschrift „Licht-Test 2008“ an die Windschutzscheibe des Pkw oder Lkw geklebt. Zusätzlich zur Papier-Variante bietet das Deutsche Kfz-Gewerbe die Plakette auch in einer Version aus selbstklebender Folie an.
Foto: ProMotor

Deutschlands
bester Autofahrer …
 

Sicherheit im Mittelpunkt: Eine hochkarätige Talk-Runde gehörte zur Siegerehrung des Finales von „Deutschlands bester Autofahrer“. Zum 20. Male ermittelte AutoBild mit Unterstützung von Ford, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat, dem Bundes-verkehrsministerium, dem Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, Dekra und AvD einen Sieger. Über die Verkehrssicherheitsarbeit in Deutschland und persönliche Erlebnisse im tagtäglichen Straßenverkehr diskutierten (von rechts) Joachim R. Walther, stellvertretender Chefredakteur AutoBild, Jürgen Stackmann, Direktor Ford, Wolfgang Tiefensee, Bundesverkehrsminister, Professor Bandmann, Präsident DVR, Dr. Manfred Stolpe, Ex-Verkehrsminister und Robert Rademacher, Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.
Foto: ProMotor

Nach Schadstoffklassen... 
...richtet sich die Farbe der Umweltplaketten, mit denen die Einfahrt in die Umweltzonen geregelt wird. Diese Plaketten werden in den für die Abgasuntersuchung anerkannten Kfz-Meisterbetrieben geklebt. Dort gibt es auch alle Informationen zur Nachrüstung mit einem Dieselfilter.
Foto: ProMotor

Gemeinsam für die Ausbildung... 
… zum Geprüften Automobil Teile- und Zubehörverkäufer engagieren sich das Deutsche Kfz-Gewerbe und Automobilhersteller. In einer zweitägigen Arbeitssitzung in Siegburg beschlossen jetzt Birgit Behrens (7. v. rechts), Abteilungsleiterin Berufsbildung, Serviceberater und die Trainingsverantwortlichen von derzeit 13 deutschen und internationalen Herstellern, bereits Ende 2008 eine eigenständige Gütegemeinschaft Geprüfter Automobil Teile- und Zubehörverkäufer (GATZV) zu gründen und einheitliche Standards für die neue Fortbildungsstufe festzulegen. Mit im Bild: Frank Denzin (hintere Reihe, 6. v. links), Geschäftsführer der Gütegemeinschaft.
Foto: ProMotor

Vor laufender
TV-Kamera …
 

… macht Moderator Thorsten Link (Mitte) jetzt Pressesprecher im Kfz-Gewerbe fit für ihren Fernsehauftritt. Gemeinsam mit Regisseur Thomas M. Lindner (rechts) schult der Moderator der TV-Magazine „Rasthaus“ (SWR) und „ARD Ratgeber Auto & Verkehr“ Pressesprecher aus den Landesverbänden und Innungen des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes unter realistischen Bedingungen mit Profi-Equipment. Die ehrenamtlich tätigen Unternehmer trainieren in kleinen Gruppen verschiedene Interviewsituationen und lernen, wie sie vor der Kamera überzeugen und Kernbotschaften transportieren. Überdies erfahren sie, welche Besonderheiten sie in der Ansprache sowie im Umgang mit TV-Journalisten beachten sollten. Das erste TV-Praxistraining in Bremen bewerteten die Teilnehmer ausnehmend positiv. Drei weitere Seminare in Schwäbisch Hall, Frankfurt und Berlin folgen im August und September. Mit im Bild: Uwe Hagner, Pressesprecher der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde.
Foto: ProMotor

Vor der größten
Umweltzone ...
 

… die ab 1. Oktober in Frankfurt/Main eingerichtet wird, informierten das Hessische Kfz-Gewerbe und Deutsche Umwelthilfe (DUH). Schwerpunkt war die Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern und die Vergabe der Umweltplaketten in den für die Abgasuntersuchung anerkannten Kfz-Meisterbetrieben. Großes Interesse bei den Journalisten fand die Demonstration der Nachrüstung im Hause Autoschmitt in Frankfurt/Main. Im Bild (von rechts) Jürgen Karpinski, Präsident des Hessischen Kfz-Gewerbes, und Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.
Foto: ProMotor

Die Reifen-Experten … 
… aus dem Kfz-Gewerbe warnen vor einer falschen Bereifung. Wer im Sommer nicht auf Sommerreifen umrüste, verschenke Sicherheit. Der richtige Reifen sorge für kürzere Bremswege, höhere Fahrstabilität, weniger Verschleiß und geringeren Kraftstoffverbrauch.
Foto: ProMotor

Einstimmig gewählt 
Der Präsident des baden-württembergischen Kraftfahrzeuggewerbes, Dr. Harry Brambach (63), ist von der Mitgliederversammlung des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) einstimmig in den Beirat dieser Organisation gewählt worden. Dieses Gremium besteht aus je acht Vertretern der Handwerksfachverbände und der Handwerkskammern sowie aus „Sonstigen Mitgliedern“. Gleichzeitig wurde der Diplom-Kaufmann in den Vorstand des Unternehmerverbandes Handwerk (UVH) Baden-Württemberg berufen. Anfang Juni hat die Mitgliederversammlung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Brambach wieder in den Vorstand des Zentralverbandes gewählt.
Foto: ProMotor

„Safety-Car“-Autogramme ... 
... von Bernd Mayländer, dem Fahrer des Safety Cars der Formel 1, standen hoch im Kurs, als auf dem Marktplatz im baden-württembergischen Esslingen die Aktion „Safety Cars für Safety Kids“ des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes umgesetzt wurde. Innungspressesprecher Karl-Ernst Scheffler hatte 150 Kinder aus acht Kindergärten eingeladen, um mit den Sicherheitspaketen die Grundausstattung für den Verkehrsunterricht zu schaffen. Nach den ersten Lektionen auf dem Marktplatz, der für einen Vormittag zum Verkehrsübungsplatz umgestaltet wurde (Bild unten), waren Autogramme auf den Warnwesten sehr gefragt. Die bundesweite Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.
Fotos: ProMotor

Zum Marktplatz
der Sicherheit ...
 

... für rund 150 Kinder aus acht Kindergärten wurde der Marktplatz im baden-württembergischen Esslingen, als Innungs-Pressesprecher Karl-Ernst Scheffler (2. v. li.), die bundesweite Aktion „Safety Cars für Safety Kids“ umsetzte. Bürgermeister Dr. Markus Raab (2. v. re.) und Bernd Mayländer, Fahrer des Safety Cars der Formel 1 (rechts), lobten Scheffler mit dem Hinweis, der auf dem Marktplatz aufgebaute Ver-kehrsgarten verbinde kindlichen Spaß mit dem Ernst der Verkehrserziehung. Safety Cars für Safety Kids ist eine bundesweite Sicherheitsinitiative des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, die im Rahmen der bundesweiten Serviceoffensive für die Autohäuser und Werkstätten von Fuchs Europe Schmierstoffe unterstützt wird.
Foto: ProMotor

Regelmäßiger Check
schützt Geldbeutel
 

Obwohl sich die Lebensdauer der Verschleißkomponenten im Auto in den letzten Jahren deutlich erhöht hat, ist eine regelmäßige Kontrolle des High Tech-Produktes Automobil unverzichtbar. Das Deutsche Kfz-Gewerbe empfiehlt den Werkstatt-Check mindestens einmal im Jahr. Die Experten in den Kfz-Meisterbetrieben weisen den Kunden direkt bei der Annahme des Fahrzeugs auf eventuell notwendige Reparaturen hin und überprüfen den Verschleiß. Durch einen regelmäßigen Check können Autofahrer Kosten sparen, da so größeren Reparaturen vorgebeugt wird.
Foto: ProMotor

Große Mehrheit für
ein kleines Schild ...
 

... an Ampelkreuzungen mit grünem Pfeil auf schwarzem Grund – das ist das Ergebnis einer Autofahrer-Umfrage. Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, hat jetzt über 6.000 Stimmen von Autofahrern aus einer Fragebogen-Aktion des Automobil-Club Verkehr (ACV) von ACV-Vizepräsident Lothar Maurer (Mitte) und ACV-Generalsekretär Ralf Sanner übernommen. Demnach sind 96 Prozent der befragten Autofahrer für die Beibehaltung des „Grünen Pfeils“. Dieses eindeutige Votum bestätige die Bestrebungen des Deutschen Kfz-Gewerbes, das nach der Wende von der DDR übernommene Schild, mit dem Autofahrer an Kreuzungen auch bei Rotlicht nach rechts abbiegen können, weiter zu verbreiten. Mit der Kampagne „Ja zum Grünen Pfeil“ würden die Vorschläge für neue Grünpfeil-Kreuzungen gesammelt, ausgewertet und anschließend bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde beantragt, hieß es verbunden mit einem Appell an alle Autofahrer, jetzt unter www.gruener-pfeil.de ihre Stimme abzugeben.
Foto: ProMotor

Bobby-Cars und
Warnwesten ...
 

... bekamen jetzt 160 Kinder der Prenzlauer Kita „Geschwister Scholl“ im Rahmen der Aktion „Safety-Cars für Safety-Kids“ von der KfZ-Innung Uckermark. Im Gepäck waren Verkehrszeichen, batteriebetriebene Spiel-Ampeln, Reflektoren, Verkehrskegel, Warnwesten sowie, zur besonderen Freude der Kinder, einige blaue Bobby-Cars. „Wir haben noch keinen Verkehrsgarten, deshalb kommen uns die Spielgeräte sehr gelegen, um auf unserem Spielplatz Verkehrserziehung zu beginnen und Situationen aus dem Straßenverkehr nachzuspielen“, sagt Kita-Leiterin Christine Rosenberger. Besonders in dem Jahr, bevor die Kinder zur Schule kommen, werde auf Verkehrserziehung großen Wert gelegt, so Rosenberger weiter. Dass die Jüngsten gar nicht früh genug spielerisch auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet werden können, findet auch Otto Münn (links), Obermeister der KfZ-Innung Uckermark. Mit im Bild Hans-Peter Moser (2. v. r.), Bürgermeister von Prenzlau und Rüdiger Fink (rechts), Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Uckermark.
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Die kleinen Fußgänger ... 
... aus den Kindergärten Friedensthaler Spatzen in Bernau und dem Spielhaus Eberswalde sind jetzt mit Sicherheitswesten des Deutschen Kfz-Gewerbes auf ihrem täglichen Kindergartenweg besser sichtbar. Die Kfz-Innung Barnim hat damit die Verkehrssicherheitsaktion "Safety-Cars für Safety-Kids" unterstützt, bei der Kfz-Innungen bundesweit Sicherheitspakete an Kindergärten verschenken. Ziel ist es, die Verkehrserziehung der Kinder zu verbessern und auszubauen. Neben Reflektoren als weiteres Sicherheitsextra haben sich die Kleinen über Verkehrsschilder, Ampeln und Bobbycars gestaltet als Safety-Cars gefreut, mit denen sie auf einem Verkehrsparcour spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr einüben können. Im Bild: Kerstin Rehfeld (2. v. r.), Geschäftsführerin der Kfz-Innung Barnim, Thomas Schwarz (rechts), Vorstandsmitglied in der Kfz-Innung Barnim, Ringo Becker (3. v. r.), Obermeister und Heiko Knaack (3. v. l.), stellvertretender Obermeister.
Foto: ProMotor

Die Note
„Sehr Gut“ ...
 

... in der Prüfung zum Automobilkaufmann verdiente sich Christoph Morsch. Der 22-Jährige hat es als Erster seit Einführung des Ausbildungsberufes im Raum Bonn geschafft, einen Abschluss sowohl schriftlich als auch mündlich mit der bestmöglichen Note abzulegen. Gelernt hat er beim Autohaus Fleischhauer in Bonn, Mitgliedsbetrieb der Innung Bonn/Rhein-Sieg. Morsch habe damit laut Birgit Behrens, Abteilungsleiterin Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe, einen der drei besten Abschlüsse der beiden letzen Prüfungsgänge abgelegt. In Anerkennung dieses Ergebnisses werde er zu der diesjährigen Jubiläumsfeier des 1998 neu eingeführten Ausbildungsberufes eingeladen. „Mit seiner hervorragenden Leistung ist er Vorbild für derzeit rund 10.000 junge Menschen in der Ausbildung zum Automobilkaufmann“, bekräftigte Behrens, „und die beste Werbung für eine qualitativ hochwertige Ausbildung.“ Mit etwa 4.000 neu abgeschlossenen Verträgen im vergangenen Jahr (plus 5,8 Prozent) habe sich die Ausbildung zum Automobilkaufmann als ein gefragter Berufseinstieg mit steigender Tendenz erwiesen. Dank dieses modernen Berufes sei mit einem Abiturientenanteil von rund 30 Prozent überdies ein erheblicher Sprung bei der formalen Qualifikation der Berufsbewerber gelungen, die sich auch in den Prüfungsergebnissen widerspiegle.
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Bundesverkehrsminister
Wolfgang Tiefensee ...
 

... hat die Schirmherrschaft für den Licht-Test 2008 übernommen. Wenn im Oktober wieder zu Deutschlands größter Verkehrssicherheitsaktion aufgerufen wird, sind damit drei Partner aus dem Gründungsjahr der Aktion 1956 wieder mit dabei: das Verkehrsministerium, die Verkehrswacht und das Kraftfahrzeuggewerbe. Rund zehn Millionen Autofahrer werden nach Darstellung eines Sprechers des Deutschen Kfz-Gewerbes im Oktober zum kostenlosen Test der Fahrzeugbeleuchtung in den Meisterbetrieben der Kfz-Innung sowie den Prüfstellen der Automobilclubs und Überwachungsorganisationen erwartet. Die Bedeutung dieses kostenlosen Angebotes werde deutlich angesichts der Mängelquoten von 35,4 Prozent bei Pkw und 34 Prozent bei Nutzfahrzeugen im vergangenen Jahr. Schwerpunktthema der Öffentlichkeitsarbeit sei in diesem Jahr das Thema „Helle Beifahrer“ – Fernlichtsassistenten, aktives Fahrlicht, moderne Nachtsichtsysteme etc., die das Sehen und Gesehenwerden im Straßenverkehr erleichtern.
Foto: ProMotor

Mit Rekord-Beteiligung ... 
... tagte die Mitgliederversammlung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Berlin. Vor den 130 Delegierten des Landes- und Fabrikatsverbände sagte Präsident Robert Rademacher, trotz Rückgängen im Mai sei „der neue Normalmarkt noch in der Spur unserer Prognose“. Produktions- und Vertriebskapazitäten indes seien noch nicht angepasst worden. Der Kfz-Verband erwartet nach Darstellung seines Präsidenten für 2008 zwischen 3,15 und 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Allerdings gebe es nicht zuletzt durch die stark gestiegenen Kraftstoffpreise Unwägbarkeiten.
Foto: ProMotor

Einstimmig bestätigte ... 
... die Mitgliederversammlung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Robert Rademacher (Mitte) im Amt des Präsidenten. Der 68jährige Düsseldorfer Automobilunternehmer führt den Verband der Autohäuser und Werkstätten in der Wahlzeit 2008 bis 2011. Bestätigt in ihren Ämtern wurden auch die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk (rechts) und Ulrich Fromme (links). Die Mitgliederversammlung mit rund 130 Delegierten der Landes- und Fabrikatsverbände tagte in Berlin.
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Sechs „Neue“ im Vorstand 
Wahlen mit sechs personellen Veränderungen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Berlin. Neu in den Vorstand des Zentralverbandes wählten die rund 130 Delegierten aus den 15 Landes- und 47 Fabrikatsverbänden die Niedersachsener Manfred Steinbrecher aus Giesen und Michael Lamlé aus Isernhagen sowie Rolf-Dieter Fröhling aus Bad Bramstedt (Schleswig-Holstein), Ernst Robert Nouvertné aus Solingen (NRW) und aus Bayern Andreas Tröger, Hof, und Hans Medele, Weilheim. Lamlé, Vorsitzender und Geschäftsführer des VW/Audi-Händlerverbandes, und Nouvertné gehörten dem Vorstand bereits als kooptierte Mitglieder an. Für weitere drei Jahre einstimmig im Amt bestätigt wurden neben der Verbandsspitze mit Präsident Robert Rademacher sowie den Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk, der auch Bundesinnungsmeister ist, und Ulrich Fromme sieben weitere Vorstandsmitglieder. Reinhard Ott übernimmt das Amt des stellvertretenden Bundesinnungsmeisters, das Amt des Schatzmeisters hat künftig Dr. Harry Brambach inne. Damit hat Delegiertenversammlung die personellen Weichen für die Wahlzeit bis 2011 gestellt.

Im Bild 1. Reihe (v.l.n.r.): Manfred Steinbrecher, Michael Lamlé, Rolf-Dieter Fröhling, Ernst Robert Nouvertné, Thomas Willert, Fritz Kuckartz, Andreas Tröger. Im Bild 2. Reihe (v.l.n.r.): Hans-Jürgen Vogel, Reinhard Ott, Thomas Peckruhn, Dr. Harry Brambach, Ulrich Fromme, Robert Rademacher, Wilhelm Hülsdonk, Hans Medele, Jürgen Karpinski.
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Rademachera ... 
... ist der botanische Name einer aus Südostchina stammenden Grünpflanze, die Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, zu seiner einstimmigen Wiederwahl in Berlin bekam. Der 68jährige Düsseldorfer Unternehmer führt den Verband der Autohäuser und Werkstätten in der Wahlzeit bis 2011.
Foto: ProMotor

Vier Jahrzehnte Verbandserfahrung ... 
... wurden in der jüngsten Mitgliederversammlung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes verabschiedet. Mit Gerhard Schmid (Mitte) stellt sich das älteste und dienstälteste Vorstandsmitglied nicht mehr zur Wahl. Schmid war auch Schatzmeister im Zentralverband und führte Jahrzehnte lang den Landesverband NRW. Manfred Woltmann (3. v. l.), Bremer Automobilunternehmer, verzichtete auf eine Wiederwahl, bleibt aber an der Spitze des Landesverbandes Niedersachsen-Bremen. Albert Vetterl (2. v. r.) wird sich nach dreijährigem Ehrenamt im Zentralverband auf die Arbeit im Landesverband Bayern und seiner Heimatinnung konzentrieren. Robert Rademacher (3. v. r.), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, verabschiedete die drei Unternehmer nach insgesamt über vier Jahrzehnten engagierter Mitarbeit mit anerkennenden Worten. Mit im Bild die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk (links) und Ulrich Fromme (2. v. l.) sowie Dr. Axel Koblitz (rechts), Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kfz-Gewerbes.
Foto: ProMotor

Vor einer falschen Interpretation ... 
... der Neuwagen-Zwischenbilanz hat Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, gewarnt. Das Geschäft werde zwar durch die steigenden Kraftstoffpreise erheblich belastet, verlaufe aber „noch in der Spur des neuen Normalmarktes“. Vor der Presse in Berlin sagte Rademacher, seine Branche sei im Servicegeschäft und im Gebrauchtwagenverkauf zufrieden. Im Bild Mitte Hans-Peter Lange, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg, rechts ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer.
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Der Blaue Kalligraph ... 
... in Gold geht an die Kfz-Innung Bielefeld. Die Auszeichnung würdigt das ehrenamtliche Engagement der Pressesprecher in den Landesverbänden und Innungen des Kfz-Gewerbes. Mit dem Autofahrermagazin „cleverfahren“ – flankiert von Radiospots und einer Internetseite – hat PR-Sprecher Jochen Haeger (rechts) die Jury überzeugt. Die Plätze zwei bis vier gingen an Monika Schün (2. v. l.), Innung Berlin, Pressesprecherin Birgit Leicht (3. v. r.) von der Innung Bruchsal und Bernhard Schäufele (links), Innung Region Stuttgart. Robert Rademacher (3. v. l.), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, und Dietmar Neubauer (2. v. r.), Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe, übergaben gemeinsam Auszeichnungen und Schecks in der Mitgliederversammlung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes.
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In den Vorstand … 
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, der berufsständischen Interessenvertretung für die rund 39.500 Autohäuser und Werkstätten in Deutschland, wurde jetzt der Bad Bramstedter Automobilunternehmer Rolf-Dieter Fröhling (51) einstimmig gewählt. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, gratulierte zur Wahl mit den Worten, es sei beispielhaft, in welchem Maße sich mittelständische Unternehmer wie Fröhling ehrenamtlich engagierten. In einer Phase der Konsolidierung in der Automobilwirtschaft sei die unternehmerische Erfahrung erfolgreicher Autohäuser und Werkstätten unverzichtbar. Fröhling ist auch Präsident des schleswig-holsteinischen Kfz-Gewerbes und Obermeister der Kfz-Innung Neumünster.
Foto: ProMotor

In den Vorstand … 
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, der berufsständischen Interessenvertretung für die rund 39.500 Autohäuser und Werkstätten in Deutschland, wurde jetzt der Vorsitzende und Geschäftsführer des VW und Audi-Händlerverbandes Michael Lamlé (58) aus Isernhagen einstimmig gewählt. Lamlé gehörte dem Vorstand bereits in der vergangenen Wahlperiode im Wege der Kooptation an. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, gratulierte zur Wahl mit den Worten, es sei beispielhaft, in welchem Maße sich Persönlichkeiten wie Lamlé auch ehrenamtlich engagierten. In einer Phase der Konsolidierung in der Automobilwirtschaft sei dessen langjährige Erfahrung in der Führung des größten deutschen Fabrikatshändlerverbandes besonders wertvoll. Lamlé ist auch Mitglied im Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift »kfz-betrieb«, dem offiziellen Organ des Zentralverbandes.
Foto: ProMotor

In den Vorstand … 
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, der berufsständischen Interessenvertretung für die rund 39.500 Autohäuser und Werkstätten in Deutschland, wurde jetzt der Weilheimer Automobilunternehmer Hans Medele (58) einstimmig gewählt. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, gratulierte zur Wahl mit den Worten, es sei beispielhaft, in welchem Maße sich mittelständische Unternehmer wie Medele ehrenamtlich engagierten. In einer Phase der Konsolidierung in der Automobilwirtschaft sei die unternehmerische Erfahrung erfolgreicher Autohäuser und Werkstätten unverzichtbar. Medele ist auch Pressesprecher des bayerischen Kfz-Gewerbes und Obermeister der Kfz-Innung für München und Oberbayern, der größten deutschen Innung.
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In den Vorstand … 
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, der berufsständischen Interessenvertretung für die rund 39.500 Autohäuser und Werkstätten in Deutschland, wurde jetzt der Solinger Automobilunternehmer Ernst-Robert Nouvertné (62) einstimmig gewählt. Nouvertné gehörte dem Vorstand bereits in der vergangenen Wahlperiode im Wege der Kooptation an. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, gratulierte zur Wahl mit den Worten, es sei beispielhaft, in welchem Maße sich mittelständische Unternehmer wie Nouvertné ehrenamtlich engagierten. In einer Phase der Konsolidierung in der Automobilwirtschaft sei die unternehmerische Erfah-rung erfolgreicher Autohäuser und Werkstätten unverzichtbar. Nouvertné ist auch Präsident des nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbes.
Foto: ProMotor

In den Vorstand … 
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, der berufsständischen Interessenvertretung für die rund 39.500 Autohäuser und Werkstätten in Deutschland, wurde jetzt der Giesener Automobilunternehmer und Sachverständige Manfred Steinbrecher (67) einstimmig gewählt. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, gratulierte zur Wahl mit den Worten, es sei beispielhaft, in welchem Maße sich mittelständische Unternehmer wie Steinbrecher ehrenamtlich engagierten. In einer Phase der Konsolidierung in der Automobilwirtschaft sei die unternehmerische Erfahrung erfolgreicher Autohäuser und Werkstätten unverzichtbar. Steinbrecher ist auch Vorstandsmitglied des niedersächsischen Kfz-Gewerbes und Obermeister der Kfz-Innung Hildesheim-Nord.
Foto: ProMotor

In den Vorstand … 
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, der berufsständischen Interessenvertretung für die rund 39.500 Autohäuser und Werkstätten in Deutschland, wurde jetzt der Hofer Automobilunternehmer Andreas Tröger (42) einstimmig gewählt. Als Inhaber mehrerer Nutzfahrzeugbetriebe will er besonders den Interessen und Problemen der Lkw-Betriebe im Vorstand Geltung verschaffen. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, gratulierte zur Wahl mit den Worten, es sei beispielhaft, in welchem Maße sich mittelständische Unternehmer wie Tröger ehrenamtlich engagierten. In einer Phase der Konsolidierung in der Automobilwirtschaft sei die unternehmerische Erfahrung erfolgreicher Autohäuser und Werkstätten unverzichtbar. Tröger ist auch Vorstandsmitglied des bayerischen Kfz-Gewerbes und Bezirksvorsitzender sowie Obermeister der Kfz-Innung Oberfranken.
Foto: ProMotor

Mit Dekra für
den Grünen Pfeil ...
 

... hat die Initiative des Deutschen Kfz-Gewerbes einen tatkräftigen Partner gewonnen. Im Haus des Kfz-Gewerbes in Bonn haben Dekra-Vorstandsvorsitzender Klaus Schmidt (2. v. l.), und Clemens Klinke (links), Vorsitzender der Dekra-Geschäftsführung, jetzt die Unterstützung der Sachverständigenorganisation aus Stuttgart für die Kampagne „Ja zum Grünen Pfeil“ zugesagt. Vermeidbare Wartezeiten an einer roten Ampel wären mit dem Grünen Pfeil vermeidbar, erklärte Robert Rademacher (2. v. r.), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Freie Fahrt für Rechtsabbieger verringere den Spritverbrauch und entlaste die Umwelt. Dekra-Niederlassungen wollen jetzt gemeinsam mit Kfz-Innungen durch gezielte Aktivitäten vor Ort helfen, dass dieses sinnvolle Verkehrszeichen stärker als bisher eingesetzt werde. Mit einer neuen Mit-Mach-Aktion werden beide Partner auch mit Unterstützung der Deutschen Verkehrswacht, Autofahrer aufrufen, Vorschläge für Grünpfeil-Kreuzungen abzugeben. Im Bild rechts: Dr. Axel Koblitz, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kraft-fahrzeuggewerbes.
Foto: ProMotor

Lehrlinge im Kanzleramt ... 
... in Berlin. Bundeskanzlerin Merkel empfing die erfolgreichen Teilnehmer der Berufsolympiade in Japan. Mit dabei Thomas Holzmann (links) aus dem bayrischen Mussenhausen. Der 20-Jährige errang beim 39. Internationalen Berufswettbewerb den fünften Platz im Beruf Automobilmechaniker und verdiente sich ein „Medaillion of Excellence“. Der Kfz-Mechatroniker aus dem Kfz-Meisterbetrieb Toni Maurer, Türkheim, hatte vor der internationalen Jury anspruchsvolle praktische Aufgaben erfolgreich gemeistert. Bei den WorldSkills hatten rund 1.000 Kandidaten aus 50 Ländern ihr fachliches Können beweisen. Die deutsche Mannschaft war mit 25 Berufen an den Start gegangen und hatte insgesamt 15 Auszeichnungen erreicht. Im Bild (2. v. rechts): Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).
Foto: ProMotor

Mehr Abstand,
mehr Sicherheit …
 

… ist eine bekannte Faustregel im Straßenverkehr. Wenn „Kollege Computer“ allerdings auf dem Beifahrersitz wacht, verzeiht das moderne Auto auch eine kleine Unaufmerksamkeit. Eine eindrucksvolle Demonstration von der Wirkung von Fahrerassistenzsystemen erlebten Automobilverkäufer aus nordrhein-westfälischen Autohäusern, die mit einem Pilotprojekt eine zweijährige Informationskampagne starteten. Einen Tag wurden sie von Instruktoren geschult. „Bester Beifahrer“ ist eine Initiative des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), die Autofahrer und Automobilverkäufer gleichermaßen für das große Sicherheits- und Umweltpotenzial moderner Systeme sensibilisieren soll.
Foto: GLOBUSpress

Prima Klima aus dem
Kfz-Meisterbetrieb
 

An heißen Tagen helfen Klimaanlagen einen „kühlen Kopf“ zu bewahren. Dieser für viele Autofahrer mittlerweile unverzichtbare Komfort sorgt für ein optimales Klima an Bord und trägt zu einer entspannten und stressfreien Fahrt bei. In die Hände des Kfz-Fachmanns gehören alle Wartungsarbeiten „rund um die Klimaanlage“ im Auto. Der Service für das nicht wartungsfreie Autoteil ist umfangreicher als mancher technische Laie vermutet. Schulung, technische Ausrüstung und arbeitstechnische Schutzmaßnahmen sind erforderlich. Die Serviceexperten in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen informieren auch über den richtigen Umgang mit der Klimaanlage, die je nach Hersteller unterschiedliche Bedienungshinweise hat.
Foto: ProMotor

Neuwagen der
besonderen Art …
 

… erhielten die Kleinsten aus Münchner Kindergärten in der Mercedes Niederlassung in der bayerischen Hauptstadt. Bernd Mayländer (Mitte), Fahrer des Formel1-Safety Cars der die Aktion „Safety-Cars für Safety-Kids“ unterstützt, übergab insgesamt 44 Sicherheitspakete mit Bobby-Cars, Kinderwarnwesten, Reflektoren, Verkehrszeichen und Ampeln an 18 Münchner Kindergärten. „Verkehrssicherheit für unsere Kleinsten steht beim Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe ganz oben und soll dazu beitragen dass Kinder spielerisch ihr Wissen erweitern und so für ihren täglichen Kindergartenweg lernen können“, so Klaus Dieter Breitschwert (links), Präsident des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern.
Foto: ProMotor

Service und
Ausbildung ...
 

... im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe können sich freuen: Mit 90.000 Euro spendete Fuchs Europe Schmierstoffe für individuelle Wünsche der Innungen zu beiden Themen eine neue Rekordsumme. Der Mannheimer Partner des Kfz-Gewerbes überreichte symbolisch durch Verkaufsleiter Dietmar Neubauer (Mitte) einen überdimensionalen Scheck an Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk.
Foto: ProMotor

Girls Day im
Autohaus ...
 

... machte beim bundesweiten Aktionstag aus vielen Servicebetrieben des Kfz-Gewerbes „männerfreie Zonen“. Ins Autohaus Biebighäuser im hessischen Battenberg kamen 14 Schülerinnen der Gesamtschule, um die Männerberufe „rund ums Auto“ näher kennen zu lernen. Schon zur Begrüßung hatte Firmenchef Kurt Biebighäuser erklärt, der Berufsalltag im automobilen Service werde mit computergesteuerter Diagnose-Technik erleichtert. „Da braucht man saubere Hände und Fingerspitzengefühl“, räumte er mit Vorurteilen auf. Anna Lena Sagel (links), Auszubildende für die Kfz-Mechatronikerin im ersten Jahr, zeigte das Auslesen eines Fehlerspeichers. Das bundesweit positive Echo auf den „Girls Day 2008“ wird die Branche motivieren, auch im kommenden Jahr die Servicetore in den Werkstätten für Schülerinnen zu öffnen.
Foto: ProMotor/HNA

„Präsidiale Gemeinsamkeit" ... 
... stellten der neu gewählte Präsident des baden-württembergischen Kraftfahrzeuggewerbes, Dr. Harry Brambach (rechts), und der Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Robert Rademacher, fest: Beide wurden mit zweijährigem zeitlichen Unterschied an gleicher Stelle in Stuttgart gewählt. Rademacher unterstrich in seinem Grußwort zum 90jährigen Bestehen des Kfz-Verbandes in Baden-Württemberg die auch noch heute geltende große Bedeutung einer gemeinsamen berufsständischen Interessenvertretung. Mit großer Freude nahm Rademacher als Gastgeschenk ein Horch-Modell entgegen. Mit dieser Marke gibt es persönliche Erinnerungen. Der Jubiläumsfeier war eine Mitgliederversammlung vorausgegangen, in der Otto Hahn (Stuttgart) aufgrund seiner langjährigen Verdienste um das Kfz-Gewerbe in Baden-Württemberg und Deutschland einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde. Brambach gehört auch dem Vorstand des Zentralverbandes an.
Foto: ProMotor

Großer Bahnhof
für die Kleinsten ...
 

... in der Bliesgau-Garage im Saarland. Vor dem ersten Formel1-Rennen der neuen Saison in Europa gab Bernd Mayländer (links), Fahrer des Formel1-Safety Cars, grünes Licht für die Sicherheitsinitiative des Deutschen Kfz-Gewerbes. Mit der Aktion 2008 „Safety Cars für Safety Kids“ soll die Verkehrserziehung der Kindergartenkinder verbessert und ausgebaut werden. Die Übergabe der Safety-Car-Pakete mit Bobby Cars, Verkehrsschildern, Ampel, Warnwesten und Reflektoren vereinte im saarländischen Blieskastel (v. li.) Fuchs Verkaufsleiter Erich Schmid, Bürgermeisterin Faber-Wegener, Klaus Port, Polizei Blieskastel, die Leiterin des Kindergartens St. Hubertus, und Firmenchef Martin Bitsch. Fuchs Europe Schmierstoffe unterstützt die Aktion im Rahmen der bundesweiten Serviceoffensive für die Autohäuser und Werkstätten.
Foto: ProMotor

Der Hauptpreis ... 
... der ersten Wandzeitung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes 2008 geht nach Neuffen bei Stuttgart. Über ein Wochenende zum DFB-Pokal-Endspiel in Berlin für zwei Personen, gesponsert von der Dekra, freut sich Bayern-Fan Peter Rebmann (Mitte), Mitarbeiter des Autohauses Hiller in Nürtingen. Die Übergabe des Hauptgewinns übernahmen (v.li.n.re.): Klaus Heschke, Pressesprecher Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg, Alfred Hiller, Autohaus Hiller, Marc Gounaris, Dekra und Mathias Onat, ebenfalls Dekra.
Foto: ProMotor

Über einen
Vespa-Roller ...
 

... freute sich Bettina Hammer (Mitte) aus Krefeld. Der zweite Preis der Wandzeitung, gestiftet von Fuchs Europe Schmierstoffe, wurde übergeben von Dietmar Lassek (rechts), Obermeister Kfz-Innung Krefeld, Marc Peters (2. v. r.), Justiziar IHK Krefeld, Karina Fells (links), Sekretärin der Geschäftsführung Kfz-Innung Krefeld und Dietmar Neubauer (2. v. l.), Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe.
Foto: ProMotor

Der "Blaue
Kalligraph" ...
 

... des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Gold geht an die Kfz-Innung Bielefeld mit Pressesprecher Jochen Haeger an der Spitze. Die Auszeichnung würdigt den ehrenamtlichen Einsatz der Pressesprecher in den Landesverbänden und Innungen des Kfz-Gewerbes. Mit der PR-Offensive "cleverfahren", in deren Mitteilpunkt ein Magazin für Autofahrer steht - flankiert von Hörfunkwerbung und der Internetseite www.cleverfahren-bielefeld.de - überzeugte die Kfz-Innung Bielefeld die Jury. Die Jury setzte sich zusammen aus Vertretern des Deutschen Kfz-Gewerbes, Helmut Blümer (rechts) und Claudia Schiffer (links), des PR-Partners Fuchs Europe Schmierstoffe, Dietmar Neubauer (2. v. l.), und des Verbandsorgans kfz-betrieb, Klaus Opitz (2. v. r.). Die Plätze zwei bis vier gehen an die Kfz-Innungen in Berlin, Bruchsal und Stuttgart. Die offizielle Preisverleihung wird in der ZDK-Mitgliederversammlung am 4. Juni 2008 in Berlin stattfinden.
Foto: ProMotor

Vorbild AutoSchmitt ... 
... zog sich durch Reden und Glückwunschadressen zum 75jährigen Bestehen der Frankfurter Automobilgruppe. Die unternehmerischen Leistungen und das ehrenamtliche Engagement würdigten Stadtrat Mensinger, Handwerkskammerpräsident Ehinger und Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes vor fast 400 Gästen in der Werkstatt des Autounternehmens. Besonders herausgestellt wurden die Ausbildungsleistungen. Rund 1.000 junge Menschen seien in der Unternehmensgeschichte ausgebildet worden. Rademacher würdigte die vorbildlichen Leistungen des familiengeführten Unternehmens in Service und Verkauf. „AutoSchmitt zählt zu den Vorbildern,“ würdigte Rademacher auch zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bundesbildungspreis. Das Bild zeigt Rademacher (Mitte) mit der zweiten Generation Silvia und Jürgen Karpinksi (rechts) und der dritten Generation Mark und Yasmin Karpinski.
Foto: ProMotor

Wort und Werkstatt ... 
... ist ein Journalisten-Wettbewerb, der sich an die automobile Fachpresse richtet. Mit der Unterstützung von LuK-Aftermarketing Service und Werbas AG, wurde dieser Wettbewerb zum dritten Mal durchgeführt. Gewinner und Jury stellten sich nach der Preisverleihung den Fotografen. Von links: Andreas Westermeyer, Leiter Marketing der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker Wirtschaftskammer Österreich, Klaus Burger, Präsident des Bundesverbandes der Hersteller und Importeure von Automo-bilService Ausrüstungen, Matthias Karpstein, Gewinner von Platz drei des Wettbewerbs, die Gewinnerin Eva Elisabeth Ernst, Niko Ganzer, Gewinner Platz 2, Helmut Blümer, Pressesprecher Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und Hartmut Röhl, Präsident des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA).
Foto: ProMotor

Den Startschuss
zur Allrad-Lady 2008 ...
 

... gaben in Leipzig die Veranstalter des Wettbewerbs, der zum sechsten Mal stattfindet. Verkehrssicherheit, Fahrzeugtechnologie und Servicequalität stehen im Mittelpunkt der Aktion, für die noch Anmeldungen (www.subaru.de/aktuell) bis zum 30. Juni 2008 möglich sind. Die Automobil International war für die Aktion der offizielle Aufruf von Subaru und Kfz-Gewerbe. Im Bild (von rechts) Jens Becker, Geschäftsführer Subaru Deutschland, Claudine Büth, Vorjahressiegerin aus Köln, Helmut Blümer, Pressesprecher Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und die Moderatorin Maren Braun.
Foto: ProMotor/Subaru

Die
AMI-Sonderschau …
 

… zum Thema „Autoberufe – Chancen für Könner“ war einmal mehr Treffpunkt junger Menschen, die sich über die beruflichen Perspektiven rund ums Auto informierten. In der Glashalle der Leipziger Messe präsentierte das Kraftfahrzeuggewerbe gemeinsam mit dem VDIK schwerpunktmäßig die technischen Berufe „rund ums Auto“. Noch bis zum Sonntag, 13. April, ist die Auto Mobil International geöffnet.
Foto: ProMotor

Die besten
deutschen Autohäuser …
 

… sind von den Branchenmagazinen "kfz-betrieb“ und "Gebrauchtwagenpraxis" mit dem "Vertriebs Award 2008“ ausgezeichnet worden. Rund 200 Gäste aus Industrie, Verbänden und Handel begrüßte Wolfgang Michel, Chefredakteur "kfz-betrieb“ zur Verleihung. Die Kriterien für die Auswahl der Top-Betriebe waren die Qualität der Fahrzeugpräsentation, der Einsatz des Verkaufspersonals, Marketingideen für Neu- und Gebrauchtwagen sowie die Schnittstellen zum Servicegeschäft. Die ersten drei Gewinner des diesjährigen Vertriebs-Awards sind: Riller & Schnauck GmbH, Berlin (1. Platz), Autohaus Zschernitz, Karlsruhe (2. Platz) und Daimler AG, Niederlassung Fulda sowie Autohaus Wicke, Bochum (beide Platz 3).
Foto: ProMotor

BFC unter
neuer Leitung
 

Ingo Meyer hat die Tätigkeit als Geschäftsführer der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe (BFC) zum 1. April 2008 übernommen. Der ehemalige ZDK-Geschäftsführer ist schon seit 10 Jahren im Vorstand der BFC und hat einen guten Einblick in die Schule mit ihren zwei Standorten in Calw und Northeim. Eine gute Grundlage um das Amt von Alfred. E. Dosch zu übernehmen. Dieser hat jetzt nach 5-jähriger Tätigkeit seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten.
Foto: ProMotor

Rennwochenende
geht nach Fuldatal
 

Melanie Rotter (2. v. r.), die dritte Gewinnerin der brancheninternen „Wandzeitung“ vom Januar 2008, freut sich über einen Gutschein zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für zwei Personen, gesponsert von Fuchs Europe Schmierstoffe. Dietmar Neubauer (rechts), Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe überreichte den Preis gemeinsam mit Andrea Damm-Koch (2. v. l.), Geschäftsführerin Autohaus Damm und Thomas Koch (links), Geschäftsführer Autohaus Damm. Die Wandzeitung ist eine vierteljährlich erscheinende Publikation für die Mitarbeiter in den Kfz-Meisterbetrieben. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Mai 2008.
Foto: ProMotor

Frisch geschmiert
läuft´s rund
 

Wer zu lange seinen Pkw mit altem oder zu wenig Öl bewegt, riskiert im schlimmsten Fall einen Motorschaden. Denn auch das Schmiermittel unterliegt einem gewissen Verschleiß und sollte daher regelmäßig gewechselt werden. Das geschieht am besten in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung, da die Fachleute sich hier nicht nur um die umweltgerechte Entsorgung und das korrekte Einfüllen der vorgeschriebenen Menge kümmern. Vielmehr haben sie auch für jedes Aggregat das passende Öl parat. Bei der großen Vielzahl der unterschiedlichen Produkte ein großer Vorteil, da die Autohersteller für jedes ihrer Modelle eine bestimmte Qualität vorschreiben. Wird diese beim Wechsel nicht berücksichtigt, droht bei einem Motorschaden der Verlust der Garantieansprüche gegenüber dem Hersteller.
Foto: ProMotor

Der DAT-Report
2008 …
 

… wurde, traditionell wenige Tage vor Eröffnung der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig, im Hause der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) vorgestellt. Volker Prüfer, Geschäftsführer DAT, wies darauf hin, dass der Rückgang der privaten Zulassungen vor allem auf die Verunsicherung vieler Autofahrer durch die Klimaschutzdiskussion sowie auch auf die noch ungeklärte zukünftige Kfz-Steuer und die deutlich gestiegenen Kraftstoffpreise zurückzuführen ist. Der DAT-Report, wird von Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH unterstützt. Im Bild (von links) Dietmar Neubauer, Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe, Helmut Blümer, ZDK-Geschäftsführer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Volker Prüfer, Geschäftsführer DAT und Wolfgang Michel, Chefredakteur ’kfz-betrieb’.
Foto: ProMotor

Birgit Behrens ist neue
Leiterin Berufsbildung
 

Birgit Behrens hat die alleinige Leitung der Abteilung Aus- und Weiterbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe übernommen. Am 1. April hat sie offiziell die Nachfolge von Ingo Meyer angetreten, der nach 35-jähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband in den verdienten "Unruhestand" geht. Die 42-jährige Birgit Behrens wechselte bereits Anfang des Jahres zum Verband. Zuvor war sie Personalleiterin der Fahrzeug-Werke Lueg. Die Verbandsarbeit hat sie im Berufsbildungssauschuss des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen kennen gelernt. Ihren herausragenden Einsatz für die Ausbildung junger Menschen würdigte das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe mit dem Bundesbildungspreis, der 2007 an die Lueg-Gruppe ging.
Foto: ProMotor

20 Jahre im
Ehrenamt
 

Zwei Jahrzehnte außerordentliche Verdienste im Ehrenamt zeichnen Dieter Markgraf aus. Am Rande eines Pressesprecherseminars des Deutschen Kfz-Gewerbes in Stromberg dankte Wolfgang Witsch, Präsident des Landesverbandes Rheinland, Obermeister Dieter Markgraf für seinen ehrenamtlichen Einsatz in der Kfz- Innung Bad Kreuznach-St. Goar und überreichte die Urkunde „20 Jahre Ehrenamt“. Bei der Übergabe der Urkunde unterstrich Witsch die Bedeutung des Ehrenamtes in der berufsständischen Inte-ressenvertretung. Es sei besonders herauszustellen, wenn sich mittelständische Unternehmer wie Markgraf, Inhaber des Autohauses Markgraf in Weinsheim, ehrenamtlich mit erheblichem Zeitaufwand einsetzten.
Im Bild von links: Wolfgang Gottschalk, Geschäftführer des Kfz-Verbandes Rheinland, Dieter Markgraf, Obermeister der Kfz- Innung Bad Kreuznach-St. Goar, PR-Sprecher Rolf Sturm von der Kfz-Innung Rhein-Westerwald, Wolfgang Witsch, Präsident des Landesverbandes Rheinland, Fritz Tritsch, Obermeister der Kfz-Innung Unterlahnkreis und Obermeister Rainer Jung von der Kfz-Innung Rhein-Westerwald.
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Dank und
Anerkennung ...
 

... für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Pressesprecher gebühren Hansjörg Blender und Reinhold Schreck. Im Rahmen der jährlichen Pressesprecher-Seminare des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes bedankten sich PR-Sprecher Klaus Heschke (links) und Hauptgeschäftsführer Peter Flemming (rechts) für das besondere Engagement in der Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Die Arbeit der Pressesprecher in den Kfz-Innungen sei unverzichtbar, um die vielfältigen Botschaften der Kfz-Meisterbetriebe regelmäßig zu verbreiten, erklärte Helmut Blümer (Mitte), Pressesprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Hansjörg Blender (2. v. links) vom gleichnamigen Autohaus in Radolfzell leiste neben seinem Berufsalltag im Ehrenamt wertvolle Arbeit für die öffentliche Präsenz der Kfz-Innung Siegen. Seit vielen Jahren für seinen besonderen ehrenamtlichen Einsatz in der Kfz-Innung Tauberbischofsheim bekannt, verdiente sich Reinhold Schreck, Inhaber des Autohauses Schreck, die Auszeichnung. Das Engagement der Pressesprecher habe entscheidend zum positiven Image der Branche beigetragen.
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Safety Cars
mit Weltmeistern
 

Spitzensportlich unterstützt freut sich jetzt ein weiterer Kindergarten über ein Sicherheitspaket der Aktion „Safety-Cars für Safety-Kids“. Der Olympia-Zweite von Sydney und Weltmeister im Florett-Fechten, Ralf Bißdorf (2. v. links), sowie Roland Schönhaar (2. v. rechts), Weltmeister-Master im Modernen Fünfkampf, zeigten den Kids vom Voith-Kindergarten in Heidenheim, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen. Gemeinsam mit dem Obermeister der Kfz-Innung Heidenheim, Thomas Rüdiger (links), schenkten die Spitzensportler den Kindern Safety(Bobby)-Cars, Verkehrsschilder und viele Sicherheitsextras für den täglichen Kindergartenweg. Schönherr ist auch Pressesprecher der Kfz-Innung Hildesheim. Bundesweit helfen Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee und der Formel 1 Safetycar-Fahrer Bernd Mailänder den 234 Innungen des Deutschen Kfz-Gewerbes, mit der Aktion das Thema Sicherheit für die kleinsten Verkehrsteilnehmer in die Kindergärten zu bringen. Mit im Bild: Kindergartenleiterin Barbara May-Wörner (rechts).

Auszeichnung
für Axel Grüning
 

Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, hat den Präsidenten des Kfz-Gewerbes in Schleswig-Holstein, Axel Grüning, mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes ausgezeichnet. Die Ehrung überreichte Rademacher im Rahmen des Branchentreffs 2008 im Kieler Schloss. Rademacher hob vor 470 Teilnehmern das ehrenamtliche Engagement Grünings hervor. Er habe sich in herausragender Art und Weise um die berufsständischen Interessen des Kraftfahrzeuggewerbes verdient gemacht. Auf den Ebenen der Innung, des Landesverbandes sowie des Zentralverbandes habe Axel Grüning wichtige gesellschaftliche Aufgaben wahrgenommen. Nahezu drei Jahrzehnte steht er als Obermeister der Innung Pinneberg vor, seit 1979 ist er Mitglied des Präsidiums im Landesverband Schleswig-Holstein, von 1996 bis 2005 war Grüning Mitglied im Vorstand des Zentralverbandes und Vorsitzender im Sozialpolitischen Ausschuss des ZDK. Seit 2004 wirkt Axel Grüning im auf Bundesebene im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit.
Foto: ProMotor

Botschafterinnen
für Auto-Berufe …
 

… wurden zur Ausbildungsbilanz des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes im Mercedes Benz-Center in Köln präsentiert. Christiane Gowig aus Delbrück und Nora Bost (2. v. re.) aus Schiffweiler werben für den bundesweiten Girls Day am 24. April, von dem das Kfz-Gewerbe wichtige Impulse für „Mädchen in Auto-Berufen“ erwartet. Zur Ausbildungsbilanz sagte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, mehr als 30.000 neue Lehrlinge in den technischen und kaufmännischen Auto-Berufen des Kraftfahrzeuggewerbes seien eine Erfolgsstory. Wörtlich: „Wir bleiben, was die technischen Berufe betrifft, in der Pole Position.“ Das Bild zeigt die beiden Botschafterinnen mit Präsident Robert Rademacher und dem Leiter des Mercedes Benz-Centers Köln, Dirk Simon (links). Rechts im Bild der Präsident des Kfz-Gewerbes NRW, Ernst-Robert Nouvertné.
Foto: ProMotor

Ingo Meyer 
Geschäftsführer Berufsbildung
Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Birgit Behrens 
Leiterin Abteilung Berufsbildung
Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Klaus Heschke
übernimmt Pressearbeit
 

Klaus Heschke ist neuer Pressesprecher des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg e.V. In dieser Funktion leitet er zugleich den Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes, dem alle Pressesprecher aus den 26 baden-württembergischen Kraftfahrzeuginnungen angehören. Heschke löst Hans-Peter Mayer (Fellbach) ab, der das Amt acht Jahre inne hatte und aus Altersgründen nicht mehr kandidierte. Mayer wurde in Anerkennung der Verdienste, die er sich um den Ausbau der Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes erworben hat, zum "Ehrenpressesprecher" ernannt. Dietmar Clysters (Mannheim) wurde als Stellvertretender Verbandspressesprecher bestätigt. Klaus Heschke ist gleichzeitig auch Obermeister und Pressesprecher der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Göppingen.
Foto: ProMotor

Ein Urgestein
der PR-Arbeit …
 

… im Ehrenamt des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes wurde jetzt verabschiedet: Hans-Peter Mayer, Automobilunternehmer aus dem schwäbischen Fellbach, wird sich Ende April bei den Neuwahlen des Landesverbandes Baden-Württemberg nicht wieder zur Wahl stellen. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, unterstrich in der jüngsten Sitzung des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit das Engagement Mayers im Ehrenamt und die damit verbundenen Erfolge der Presse- und PR-Arbeit. Mayer habe in seiner Position als Landespressesprecher in Baden-Württemberg große Impulse gesetzt. Nachfolger im Amt des Landespressesprechers werde der Göppinger Obermeister Klaus Heschke. Die Wahl Heschkes in den geschäftsführenden Vorstand des Landesverbandes am 22. April gilt als sicher, nach dem ihm alle Pressesprecher des Landesverbandes einstimmig das Vertrauen ausgesprochen hatten.
Foto: ProMotor

Kfz-Gewerbe
sagt Danke:
 

Zum Abschied in den wohlverdienten Ruhestand bedankte sich das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe beim ehemaligen Leiter der Marktforschung und Statistik der Deutschen Automobil Treuhand (DAT), Jürgen Schönleber. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, würdigte in der jüngsten Sitzung des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit in München die langjährigen Beziehungen, die sich auch auf die Schiedsstellenarbeit des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes erstreckten. Schönleber habe über Jahrzehnte hinweg informelle Brücken gebaut. Das Kfz-Gewerbe verband das Dankeschön mit den besten Wünschen für einen „Ruhestand mit weniger Zahlen und Statistiken“.
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Ölkontrolle aus
erster Hand ...
 

... beobachteten die Repräsentanten des Kraftfahrzeuggewerbes und des Handwerks, als Bundeskanzlerin Angela Merkel die Sonderschau des Kfz-Gewerbes auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München besuchte. Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk (links) freute sich, über das Interesse der Bundeskanzlerin, die sich – wie im Vorjahr – mit großem Interesse über den technischen Fortschritt im Servicealltag der Kfz-Meisterbetriebe informieren ließ. Die „Ölkontrolle aus erster Hand“ beobachteten Lehrling Yasar Simsek (Mitte) und Heinrich Traublinger (3. v. li.), Präsident der Bayerischen Handwerkskammer.
Foto: ProMotor

Politprominenz
und Kfz-Gewerbe ...
 

... trafen sich auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München. Wirtschaftsminister Michael Glos ließ sich auf der Sonderschau des Kraftfahrzeuggewerbes „aus erster Hand“ von Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk (rechts) über die moderne Abgastechnik und die sich wandelnden Anforderungen an die Werkstätten informieren. In der Bildmitte ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am heutigen Freitag (29. Februar) nach dem traditionellen Spitzengespräch der Wirtschaft auf dem Münchener Messegelände den Informationsstand des Kraftfahrzeuggewerbes, wo wiederum Wilhelm Hülsdonk Rede und Antwort stand.
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Ehrenbrief für
Jürgen Karpinski
 

Aus den Händen von Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel und Wirtschaftsdezernent Rhein erhielt Jürgen Karpinski, Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes und Obermeister der Kfz-Innung Frankfurt und Main-Taunus-Kreis den Ehrenbrief des Landes Hessen. Geehrt wurde er im Rahmen der Freisprechungs- und Meisterfeier des Frankfurter Kfz-Gewerbes in der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes Hessen in Frankfurt für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement. Karpinski in diesem Jahr 20 Jahre Obermeister der Frankfurter Kfz-Innung, seit 2004 Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes und im Vorstand des Bundesverbandes. Darüber hinaus ist er ehrenamtlich in der Innungskrankenkasse, Handwerkskammer Rhein-Main, Industrie- und Handelskammer Frankfurt sowie in Gremien von TÜV und DAT aktiv. Über 600 Gäste waren erschienen, um der Überreichung von 160 Gesellenbriefen und 48 Meisterbriefen beizuwohnen. Die Grüße der Landesregierung überbrachte Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel. In seinem Grußwort stellte er die herausragende Rolle des Kfz-Handwerks in der Ausbildung dar.
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Bundesverdienstkreuz
für Walter Habenicht
 

Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ist heute Walter Habenicht, Obermeister der Kfz-Innung Südpfalz (Landau) und Pressesprecher des Landesverbandes Pfalz, ausgezeichnet worden. In einer Feierstunde wurde das langjährige ehrenamtliche Wirken des 77-jährigen für die berufsständischen Interessen der Autohäuser und Werkstätten hervorgehoben. Habenicht führt gemeinsam mit seiner Ehefrau ein Autohaus in Landau und ist außerdem seit über 40 Jahren für das Kfz-Gewerbe ehrenamtlich aktiv. So wurde er bereits 1965 Vorstandsmitglied der Innung Südpfalz und übte von 1996 bis 2001 das Amt des stellvertretenden Obermeisters aus. Seit 2001 steht er als Obermeister an der Spitze der Innung. Darüber hinaus war er 1976 Gründungsmitglied des deut-schen Volkswagen- und Audi-Händlerverbandes. Beim Fachverband des Pfälzischen Kraftfahrzeughandwerks ist Walter Habenicht seit 1995 Delegierter und ist dort seit 1997 Landespressesprecher. Darüber hinaus ist er Mitglied im Fachausschuss Wirtschafts- und Verkehrspolitik des Verbandes. Auf örtlicher Ebene wirkt Habenicht seit 1993 als Geschäftsführer des Arbeitskreises Landauer Autohäuser. Bei der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz ist er seit 1976 Delegierter und seit 2000 auch Vorstandsmitglied.
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Mit 30 Jahren … 
… im Ehrenamt als erste Ansprechpartner für die lokale Presse in allen Fragen rund um Auto und Mobilität haben sich Hans Spieß von der Kfz-Innung Dieburg-Odenwaldkreis und Günter Thielmann, Kfz-Innung Lahn-Dill, verdient gemacht. Für die erfolgreiche Pressearbeit in ihrer Region erhielten sie beim alljährlichen Treffen der hessischen Kfz-Pressesprecher die Jubiläumsurkunde. Bei der Ehrung betonte Helmut Blümer, Pressesprecher des Zentralverbandes, dass der ehrenamtliche Einsatz unbezahlbar sei, den sie als Unternehmer neben ihrem Betriebsalltag für die Positionierung von Themen aus der automobilen Welt leisten. Autofahrer erwarteten mehr denn je Informationen über aktuelle Autofragen. Eine starke Präsenz im lokalen Umfeld der Kunden in Verkauf und Service, stärke auch die Interessenvertretung für die Kfz-Meisterbetriebe. Für Kompetenz stehe der Name Thielmann mit Autohäusern in Herborn, Dillenburg und Haiger und bereits seit über sieben Jahrzehnten der Name Spieß im Großraum Dieburg sowie im vorderen Odenwald. Der Kfz-Meisterbetrieb Spieß Heinrich & Söhne werde bereits in zweiter und dritter Generation geführt. Zudem sei Spieß seit nunmehr zehn Jahren als Vizepräsident des Landesverbandes Hessen aktiv. Im Bild von links: Jürgen Karpinski, Präsident des Landesverbandes Hessen, Günter Thielmann, Hans Spieß, Helmut Blümer, Deutsches Kfz-Gewerbe.
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Mit einer Urkunde ... 
... für langjährige und erfolgreiche Arbeit als Pressesprecher der Kraftfahrzeug-Innung Bonn/Rhein-Sieg wurde im Rahmen der PR-Seminare des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Ekkehard Seiler ausgezeichnet. Seiler ist seit zehn Jahren in diesem Ehrenamt aktiv. Bei der Übergabe der Urkunde unterstrich Helmut Blümer, Pressesprecher Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), die Bedeutung des Ehrenamtes in der berufsständischen Interessenvertretung. Es sei in der heutigen Zeit besonders zu würdigen, wenn sich mittelständische Unternehmer ehrenamtlich mit erheblichem Zeitaufwand engagierten. Die Arbeit des Pressesprechers in der Kfz-Innung gewinne zunehmend an Bedeutung, weil die Autofahrer stärker denn je Informationen über aktuelle Fragen „rund ums Auto“ erwarteten. Im Bild von links: Bruno Kemper, Pressesprecher Landesverband NRW, Ekkehard Seiler, Helmut Blümer, Deutsches Kfz-Gewerbe.
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Motorenöl ist
ein Stiefkind
 

Nur zwei von drei Autofahrern wissen, welche Sorte Motorenöl in ihrem Fahrzeug verwendet wird. Einer Untersuchung der Deutschen Automobil-Treuhand (DAT) zufolge steigt das Wissen der Autofahrer über die Ölqualität mit dem Alter ihres Fahrzeuges. Die Ursache liegt aber darin, dass Besitzer älterer Fahrzeuge den Ölwechsel häufig in Eigenregie durchführen. Dies gilt nach Darstellung der Autoexperten der Kfz-Innungen vor allem für das Nachfüllen von Motorölen. In neun von zehn Fällen wechseln die Vertragswerkstätten allerdings bei unter zwei Jahre alten Fahrzeugen das Öl im Rahmen des Wartungsdienstes. Jeder zweite Autofahrer entscheidet sich für synthetische Öle.
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Das große
Jahr 2008 …
 

… für Schwimm-Profi Anne Poleska hat endlich begonnen. Mit dem ersten Platz bei der Deutschen Meisterschaft im November in Essen und als EM-Dritte im ungarischen Debreca im Dezember hat sie die Erfolgsstory der vom Deutschen Kfz-Gewerbe gesponserten Sportler im vergangenen Jahr fortgesetzt. Jetzt sind die Vorbereitungen auf die Olympiaqualifikation im April und die Olympischen Spiele in Peking im August in vollem Gange. „Ich bin mir sicher, dass dieses Jahr ein ganz spannendes Jahr wird“, bekräftigte Poleska ihre sportlichen Ambitionen. Sie werde die meiste Zeit in Coral Springs, Florida, verbringen um sich dort ganz und gar aufs Schwimmen konzentrieren zu können.
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Merkel führt
Kfz-Gewerbe ...
 

... durch den Bundestag. Die Berliner SPD-Abgeordnete Petra Merkel erläuterte den Teilnehmern des PR-Seminars für Berlin und die neuen Bundesländer das "Herzstück der parlamentarischen Demokratie" in der Hauptstadt. Vor dem Weg in der Reichstagskuppel bekamen Pressesprecher und Geschäftsführer der Innungen und Landesverbände aus erster Hand Informationen zur parlamentarischen Arbeit. Von besonderem Interesse war die Ausschuss-Arbeit, für die im Paul-Löbe-Haus auch die räumlichen und technischen Möglichkeiten besichtigt wurden. Das Bild zeigt die Berliner Bundestagsabgeordnete Petra Merkel (zweite von links) mit der Kfz-Gruppe. Im Arbeitsprogramm des PR-Seminars ging es vor allem um die Aktionen des Jahres 2008. Unter anderem wird sich das Kfz-Gewerbe mit der Initiative "Ja zum grünen Pfeil" bundesweit dafür engagieren, das "Rechtsabbiegen bei Rot" auch im Interesse des Umweltschutzes stärker als bisher zu ermöglichen.
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Einen
großen Scheck ...
 

… erhielt die Franz-Beckenbauer-Stiftung von VW und den VW-Partnern. Überreicht wurde er an Franz Beckenbauer (2.v.r.) durch Arno Kalmbach (links), Leiter Volkswagen Service Deutschland, Michael Lamlè, Vorsitzender VW/Audi-Händlerverband sowie Dietmar Hildebrandt, Leiter Volkswagen Service. Bei der Übergabe im Frankfurter Autohaus Schmitt ließ es sich Firmenchef Jürgen Karpinski (folgendes Bild) nicht nehmen, aus dem Etat der Autoschmitt Gruppe weitere 1.000 Euro zu übergeben. Von den VW-Händlern und VW gab es insgesamt fast 203.000 Euro, die aus der vierten Verbandkasten-Tauschaktion resultierten.
Fotos: ProMotor

Die Franz-Beckenbauer-Stiftung 
v.l.n.r. Franz Beckenbauer, Gründer und Vorstand der Franz Beckenbauer-Stiftung, Jürgen Karpinski, Geschäftsführender Gesellschafter der AUTOSCHMITT GRUPPE

Die Franz-Beckenbauer-Stiftung 
v.l.n.r.: Markus Seidel, Vorstandssprecher Off Road Kids-Stiftung; Franz Beckenbauer; Gründer und Vorstand der Franz Beckenbauer Stiftung; Arno Kalmbach, Leiter Volkswagen Service Deutschland

Die Leitungen
„glühten“ …
 

… bei der Telefonaktion zu den Themen Rußfilter und Umweltplakette. Über eine bundesweite Rufnummer konnten Autofahrer Experten des Deutschen Kfz-Gewerbes, der Deutschen Umwelthilfe und zweier Rußfilterhersteller befragen. Die Anrufer wollten in erster Linie wissen, ob sie ihren Pkw mit einem Rußfilter nachrüsten können, teilte heute ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes mit. Für eine Vielzahl von Modellen seien Filtersysteme verfügbar. Auch Biodiesel-Fahrzeuge könnten ohne Probleme mit einem Filter nachgerüstet werden. Vor allem für ältere Modelle gebe es jedoch noch keine Nachrüstsysteme. Der Verbandssprecher erwartet, dass im Laufe des Jahres 2008 technische und geprüfte Lösungen auf den Markt kommen. Viele Autofahrer fragten zudem nach der Farbe der Umweltplakette für ihr Fahrzeug. Offenbar habe es sich noch nicht herumgesprochen, dass mit Änderung der Feinstaub-Verordnung Ende 2007 auch Pkw mit Otto-Motor nach dem Euro-1-Standard und Oldtimer mit H-Kennzeichen oder rotem 07-Kennzeichen eine grüne Umweltplakette erhalten und somit uneingeschränkten Zugang in die Innenstädte haben. Im Bild (v. r. n. l.) Thomas Marx, Twintec, Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Frank Nestroi, HJS Fahrzeugtechnik, Jürgen Kopruch, HJS, Barbara Göppel, Deutsche Umwelthilfe und Hans Walter Kaumanns , Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.
Foto: ProMotor

Immer mehr Umweltzonen ... 
... entstehen im Laufe dieses Jahres. Mit dem Auto befahren darf man die ausgeschilderten Bereiche nur mit einer hinter der Windschutzscheibe angebrachten Umweltplakette. Die Aufkleber in den Farben Grün, Gelb oder Rot sind gegen Vorlage der Fahrzeugpapiere in Meisterbetrieben der Kfz-Innung erhältlich, die auch die Abgasuntersuchung durchführen dürfen. Grün steht dabei für uneingeschränkte automobile Bewegungsfreiheit. Wer lediglich ein gelbes, rotes oder gar kein „Pickerl“ erhält, sollte den Fachmann im Kfz-Betrieb nach Möglichkeiten fragen, um die Einstufung zu verbessern. So bekommen mit Rußpartikelfilter nachgerüstete Diesel-Pkw in der Regel „grünes“ Licht und damit freie Fahrt in allen Umweltzonen.
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Wenn die Batterie
schlappmacht
 

Nach einer richtig kalten Nacht liefert so manche Autobatterie nicht mehr genug Strom, um den Motor zu starten. Gerade in der kalten Jahreszeit verrichten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Ist eine Batterie älter als zwei Jahre, wird es Zeit, dass ein Fachmann im Kfz-Meisterbetrieb den Säure- und Ladezustand überprüft. Dazu zählt vor allem der richtige Wasserstand, denn auch wartungsarme Batterien können Flüssigkeit verlieren. Die Bleiplatten sind dann nicht vollständig bedeckt und können keine volle Leistung erbringen. Nur 'wartungsfreie' Batterien erfordern keine Füllstandskontrolle, da sie dicht verschlossen sind. Hat die Batterie einmal den Kampf gegen die Stromfresser verloren, kann das Auto mit Starthilfekabeln gestartet werden. Hilft ihr auch das nicht wieder auf die Sprünge, wird es Zeit, einen Meisterbetrieb der Kfz-Innung anzusteuern und dort ein neues „Kraftwerk“ einbauen zu lassen.
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Ein Normaljahr im Autogeschäft … 
… mit 3,1 bis 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen ist kein Krisenszenario, sondern eine Prognose für 2008 in einem Automarkt an der Sättigungsgrenze. Mit diesen Worten forderte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, die Unternehmen auf, die Kostenstrukturen der Unternehmen dieser Entwicklung anzupassen. Beim Neujahrsempfang der Kraftfahrzeug-Innung Bonn/Rhein-Sieg sagte Rademacher weiter, Überproduktion und lokaler Intrabrand-Wettbewerb seien große Herausforderungen für Hersteller und Kfz-Gewerbe. Das Bild zeigt den Präsidenten mit dem Obermeister der Innung, Manfred Janssen (rechts), und Geschäftsführer Ernst Wittlich (Mitte).
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Die regelmäßige
Hauptuntersuchung ...
 

... stellt sicher, dass alle Fahrzeuge mit einem amtlichen Kennzeichen verkehrssicher und vorschriftsmäßig unterwegs sind. Zu Beginn des Jahres sind traditionell mehr Pkw-Hauptuntersuchungen (HU) fällig als in den folgenden Monaten. Wer nicht sicher ist oder nicht weiß, wann die nächste Prüfung fällig ist, wirft einen Blick auf die Prüfplakette am hinteren Nummernschild seines Wagens. Zeit und Kosten können Autofahrer sparen, wenn sie die Hauptuntersuchung (HU) in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung in Auftrag geben. Dort wird die Überprüfung von den Überwachungsorganisationen durchgeführt. Die Experten des Kfz-Meisterbetriebs checken das Fahrzeug vorab und beseitigen vorhandene Mängel. Ein Schild weist Autofahrern den Weg zu anerkannten Kfz-Meisterbetrieben, in denen Ingenieure der Überwachungsorganisationen die HU abnehmen.
Foto: ProMotor

 
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