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ProMotor


Pressefotos 2007

Fünf vor Zwölf für
Umweltplaketten
 

Ab Neujahr haben Autofahrer in den Umweltzonen von Köln, Hannover und Berlin nur noch mit einer Umweltplakette freie Fahrt. Weitere Städte werden in Kürze folgen. Wer mit seinem Wagen auch dann in die City fahren möchte, sollte sich daher schnellstens um eine passende Umweltplakette kümmern. Plakettenloses Einfahren in die Umweltzone kostet 40 Euro und einen Punkt in Flensburg. Die runden Aufkleber in den drei Ampelfarben gibt es in den für die Abgasuntersuchung (AU) anerkannten Kfz-Meisterbetrieben. Die Mitarbeiter informieren nach einem Blick in den Fahrzeugschein oder die Zulassungsbescheinigung darüber, ob das Fahrzeug die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt und verkleben auch gleich die Umweltplakette an der richtigen Stelle hinter der Windschutzscheibe.
Foto: ProMotor

Gutschein
statt Filter
 

Über fehlerhafte Rußpartikelfilter wird aktuell diskutiert. Tests haben erwiesen, dass Nachrüstpartikelfilter dreier Hersteller nicht ordnungsgemäß funktionieren. Für siebzig Prozent der auszutauschenden Filter gibt es Ersatz im Markt. Das Deutsche Kfz-Gewerbe hat eine Bescheinigung für den Fall erarbeitet, dass es Lieferschwierigkeiten gibt. Der Gutschein wird von dem Kfz-Meisterbetrieb überreicht und gewährleistet den kostenlosen Austausch zu einem späteren Termin.
Foto: ProMotor

Väterchen Frost … 
… stellt viele Autofahrer jetzt wieder vor besondere Herausforderungen. Die richtige und rechtzeitige Vorbereitung des Autos auf die winterliche Nutzung kann die kleinen Probleme des Alltags minimieren, sagen die Auto-Experten des Kfz-Gewerbes. Zur saisonalen Vorbereitung gehört es Frostschutz für die Wisch-Wasch-Anlage auf die Minusgrade am Wohn- oder am Urlaubsort, einzustellen. Besonders in der „dunklen Jahreszeit“ ist klare Sicht eine wichtige Voraussetzung, um sicher durch Eis und Schnee zu kommen. Im automobilen Fachhandel ist das Zubehörprogramm jetzt auf die kalte Jahreszeit umgestellt. Auch Mitnahmesets wie Eiskratzer, Türschloss-Enteiser etc. helfen.
Foto: ProMotor

Meister-Tipps
und Trockenübung …
 

… schützen vor Frust und Enttäuschung im Ernstfall: Die Montage von Schneeketten sollte, raten jetzt die Auto-Experten des Kfz-Gewerbes vor der beginnenden Winter-Reisewelle, "auf dem Trockenen" zuhause geübt werden. Bei Minusgraden im Tiefschnee sei die Montage von Schneeketten, die in einigen Ländern oder Wintersportgebieten als "Mitnahme" vorgeschrieben seien, oft eine unlösbare Aufgabe. Vor dem Kauf im Zubehörbereich der Autohäuser und Werkstätten sollte die Information stehen. Die Auto-Experten sagten beispielsweise seien Endlosketten ohne Innenverschluss sinnvoller als so genannte Anfahrtshilfen, die nicht immer den nationalen Vorschriften entsprächen.
Foto: ProMotor

BDK baut Vertriebsleitung aus 
Axel Fischer ist seit dem 1. Dezember neuer Vertriebsdirektor bei der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK). In dieser neu geschaffenen Funktion verantwortet Fischer den Bereich Kooperationen sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Der Ausbau der Vertriebsleitung auf vier Vertriebsdirektoren ist die konsequente Weiterführung der in 2007 begonnenen Neustrukturierung des Vertriebes und soll die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der BDK auch in den kommenden Jahren sichern und weiter steigern.
Foto: BDK

Safety-Cars für Safety Kids 
Zehn Leipziger Kindergärten bekamen jetzt als vorweihnachtliche Überraschung 50 Safety Cars. In seiner Eigenschaft als Schirmherr der Verkehrssicherheitsaktion für die „Kleinsten der Kleinen“ übergab Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (li.), gemeinsam mit dem Vizepräsidenten und Bundesinnungsmeister des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Wilhelm Hülsdonk (Mitte), und Bernd Mayländer, dem Fahrer des Safety Cars der Formel 1, die ersten Pakete an den Kindergarten St. Franziskus in Schkeuditz.
Foto: ProMotor

Safety-Cars für Leipzig: 
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sorgte gemeinsam mit Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (2.v.l), Bernd Mayländer, Fahrer des Safety Cars der Formel 1 (2.v. r.), Wolfgang Seifert (3.v. r.), Vorsitzender des sächsischen Kfz-Gewerbes und Ralf Herrmannsdorf, Obermeister der Kfz-Innung Leipzig, für große vorweihnachtliche Freude im Kindergarten St. Franziskus in Schkeuditz. Tiefensee verschenkte 50 Sicherheitspakete mit gestalteten Bobby-Cars, Verkehrszeichen, Ampeln, Sicherheitswesten und Reflektoren an zehn Leipziger Kindergärten in seiner Eigenschaft als Schirmherr der Sicherheitsaktion für die „Kleinsten der Kleinen“. Bei der Übergabe an die Leiterin des Kindergarten St. Franziskus, Michaela Beitlich, sagte der Minister: „Die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer – und insbesondere die der Kinder – liegt mir besonders am Herzen.“ In diesem Jahr sind bundesweit bereits rund 500 Pakete an Kindergärten übergeben worden. Die Aktion wird 2008 fortgesetzt.
Foto: ProMotor

Die Medaille
aus Japan ...
 

... vom jüngsten Internationalen Berufswettbewerb, bei dem Thomas Holzmann aus dem bayerischen Mussenhausen den fünften Platz belegte, stellte ZDK-Geschäftsführer Ingo Meyer (links) im Rahmen seiner Verabschiedung in den Ruhestand symbolisch in den Mittelpunkt seines Rückblicks auf 35 Jahre erfolgreiche Aus- und Weiterbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe. Die deutschen Erfolge bei der Berufsolympiade seien Ausdruck der qualitativ guten Ausbildung. Deutschland stellte bereits zwei Weltmeister. Die herausragende Leistung des 20-jährigen Kfz-Mechatronikers würdigten Robert Rademacher (rechts), Präsident des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk (2.v.r.). Zweite von links ist Birgit Behrens, die zum Jahreswechsel die Leitung der Abteilung Aus- und Weiterbildung im Zentralverband übernehmen wird.
Foto: ProMotor

Der Grüne Pfeil ... 
... an Ampelanlagen steht im Mittelpunkt einer neuen Initiative, die das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe im Autojahr 2008 in die Gebiete der Kraftfahrzeug-Innungen tragen will. Das neue Meistermobil des Kfz-Gewerbes, das jüngst von Präsident Robert Rademacher für den bundesweiten Einsatz bei Verbandsterminen verabschiedet wurde, ist auf der rückwärtigen Seite mit dem Logo der neuen Initiative gestaltet. Das Kfz-Gewerbe sieht in einem Ausbau des Grünen Pfeils, der nach einem Stopp an der Haltelinie das Rechtsabbiegen auch bei Rot erlaubt, ein Mosaiksteinchen für die weitere Verbesserung des Umweltschutzes. Mit der Initiative will das Kfz-Gewerbe die zunehmenden Rückbauten des Grünen Pfeils stoppen.
Foto: ProMotor

Ingo Meyer verabschiedet 
Nach 35-jähriger erfolgreicher Arbeit im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe ist Ingo Meyer nach Erreichen der Altersgrenze offiziell verabschiedet worden. In einer Feier in Bonn würdigten Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Ehrenbundesinnungsmeister Walter Stoy die Leistungen Meyers, der als Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung für die 40.000 Kfz-Meisterbetriebe berufspolitische Meilensteine gesetzt habe. „Auto-Berufe sind Meyers Berufung,“ sagte Rademacher. Stoy erinnerte in seiner Laudatio an die gemeinsam mit der Industrie seit über 20 Jahren laufende, von Meyer initiierte, Nachwuchskampagne. Diese Kampagne habe wesentlich dazu beigetragen, das Bildungsniveau in den technischen und kaufmännischen Berufen zu verbessern. Eine von rund 30 auf 17 Prozent gesunkene Abbruchquote belege diesen Erfolg. Nachfolgerin wird zum Jahreswechsel Birgit Behrens. Das Bild zeigt (v. li.) Walter Stoy, Ehrenbundesinnungsmeister, Wilhelm Hülsdonk Vizepräsident und Bundesinnungsmeister, Ulrich Fromme Vizepräsident, Ingo Meyer, Robert Rademacher, Präsident Kfz-Gewerbe, Birgit Behrens und Dr. Axel Koblitz Hauptgeschäftsführer ZDK.

Foto: ProMotor

Startflagge für Meistermobil ... 
... des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. In Bonn gaben Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbandes, und die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk (2. von rechts) und Ulrich Fromme (rechts) sowie Fuchs-Verkaufsleiter Dietmar Neubauer (2. von links) das Startzeichen für das neue Meistermobil, das vor allem für Veranstaltungen bundesweit eingesetzt wird. Der Transporter mit dem Meisterschild und allen Zusatzzeichen sowie der Öldose des PR-Partners Fuchs Europe Schmierstoffe wird von den PR-Seminaren bis zur Bundestagung mit den verschiedensten Exponaten unterwegs sein.
Foto: ProMotor

Deutsches Team
zählt zur Weltspitze
 

Der Deutsche Kfz-Nachwuchs hat bei der Berufsolympiade in Japan überzeugt. Thomas Holzmann (20) aus dem bayrischen Mussenhausen errang beim 39. Internationalen Berufswettbewerb den fünften Platz im Beruf Automobilmechaniker und verdiente sich eine Medaillion of Excellence. Der Kfz-Mechatroniker aus dem Kfz-Meisterbetrieb Toni Maurer, Türkheim, hat vor der internationalen Jury Holzmann anspruchsvolle praktische Aufgaben erfolgreich gemeistert, bei denen vor allem die Diagnose von Störungen an der High-Tech-Ausstattung moderner Fahrzeuge überprüft wurde. Bei den WorldSkills bewiesen rund 1.000 Kandidaten aus 50 Ländern ihr fachliches Können in 48 Wettbewerbsdisziplinen aus den Berufsfeldern Technik, Industrie und Dienstleistungen. Die deutsche Mannschaft ging mit 25 Berufen an den Start und hat in 15 Berufen insgesamt fünf Silber-Medaillen, zwei Mal Bronze und acht Auszeichnungen „Medaillion of Excellence“ gewonnen. Bereits seit 1953 beteiligt sich das deutsche Handwerk erfolgreich an den Berufsweltmeisterschaften.
Foto: ProMotor

Citroën geht
nach Balingen
 

Herbert Widmann (2.v.r.) freut sich über einen C4 Picasso im Wert von rund 23.000 Euro. Der 66-jährige Geschäftsführer aus Balingen, Baden-Württemberg, gewann den Hauptpreis aus dem Licht-Test-Gewinnspiel des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und der Zeitschrift AutoBild. Im Autohaus Merz in Balingen übergaben Gerhard Merz (rechts), Obermeister der Innung des Kfz-Gewerbes Zollern-Alb, Tanja Kämmerling (2.v.l.), Citroën Deutschland, und Claudia Schiffer (links), Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, den ersten Preis an den Sieger. Jedes Jahr im Oktober können Autofahrer kostenfrei die Beleuchtungsanlage ihres Fahrzeugs testen lassen und haben dabei die Chance auf ein neues Auto. Der Hauptgewinn wurde aus mehr als 90.000 Einsendungen gezogen.
Foto: ProMotor

Mehr Fahrspaß
mit sicherem Tuning ...
 

... verspricht die Ausstellung der bundesweiten Initiative „Tune it! Safe!“ auf der Essen Motor Show. Die Kampagne, an der auch das Kraftfahrzeuggewerbe beteiligt ist, wirbt bereits seit zwei Jahren erfolgreich für mehr Sicherheit beim Tunen und informiert, dass nicht fachmännisches Tuning erhebliche Risiken birgt. Kundenwünsche nach Individualität und optischem Tuning seien ungebrochen, erklärte Robert Rademacher (Mitte), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes zum Engagement des Branchenverbandes. Doch Vorsicht sei geboten, denn immer wieder tauchen Kopien von Tuningteilen im Markt auf, die nicht zu unterschätzende Gefahren darstellen. Tuning gehöre in die Hände der Autoexperten. Daher sei der Meisterbetrieb der Kfz-Innung immer stärker gefragt. Mit Vollgas startet die Kampagne, für die Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (links) die Schirmherrschaft übernommen, auf der Messe für ‚Tuning, Mo-torsport und Classics’ in Halle 11, Stand 406, in das dritte Jahr. Im Bild ferner: Michael Lauer (rechts) , Verband Deutscher Automobil Tuner (VDAT).
Foto: ProMotor

Geschenke aus
dem Kfz-Betrieb
 

Jedes Jahr stellt sich wieder die Frage: Womit kann ich meinen Lieben eine Freude machen? Die Zeit wird knapp, gute Ideen sind rar. Eine Möglichkeit, den Gabentisch zu füllen, haben viele Suchende gar nicht auf der Liste – das örtliche Autohaus. Wer bislang glaubte, dort nur einen Werkstattbetrieb oder Fahrzeughändler zu finden, wird bei einem Besuch schnell eines Besseren belehrt. Denn viele Betriebe können mit einer umfangreichen Angebotspalette aufwarten. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ob edle Accessoires, schicke Bekleidung oder handfest Praktisches. Zu Letzterem zählen Kleinigkeiten wie Starthilfekabel, Verbandkasten und Warndreieck oder Gutscheine für Servicemaßnahmen. Darf es etwas mehr sein? Kein Problem: Beispielsweise Sportfahrwerke, Leichtmetallfelgen und – ganz aktuell – Dieselpartikelfilter sind nicht alltägliche Präsente, über die sich der Beschenkte umso mehr freut. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch vom Fachmann im Autohaus erklären lassen, welche Ausführung für das jeweilige Modell infrage kommt.
Über ein so originelles Präsent aus dem Autohaus wie einen Dieselpartikelfilter freuen sich Engelchen, Umwelt und natürlich der Beschenkte.
Foto: ZDK/gp

Gemeinsam für
Umwelt und Filter …
 

… gehen Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in die Offensive. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Jürgen Resch (links), Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, appellieren an alle Autofahrer, ihre Fahrzeuge mit Partikelfiltern nachzurüsten. Wer seinen Diesel-Pkw mit einem Filter nachrüste, leiste einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, sichere den Wert seines Fahrzeugs und gewinne zusätzlich finanzielle Unterstützung vom Staat. Alle für die Abgasuntersuchung zugelassenen Kfz-Meisterbetriebe bauen die Filter fachgerecht ein. Der Einbau gehe schnell und der Kfz-Meisterbetrieb stelle direkt eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Zulassungsstelle aus, damit die steuerliche Förderung gewährt wird. 1,2 bis 1,5 Millionen Nachrüstungen seien das Ziel bis zum Ende der staatlichen Förderung im Jahr 2009. Rademacher und Resch erwarten nach übereinstimmender Einschätzung eine stark ansteigende Dieselfilternachfrage bereits zum Jahresende 2007. Dies erfolge vor dem Hintergrund, der von Kommunen angekündigten Umweltzonen.
Foto: ProMotor

"Geld vernichten oder
Geld vermehren" …
 

… unter diesem Titel diskutieren Experten im 3. Bonner Schadenforum am 24. November 2007 in Bonn über Überlebensstrategien im Unfallgeschäft. "Unfallreparatur ist Sache des Gewerbes mit den mittelständischen oft inhabergeführten Innungs-Fachbetrieben", betonte Wilhelm Hülsdonk (rechts), Vizepräsident und Bundesinnungsmeister im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, bei seiner Eröffnungsrede. Die von Versicherungen und entsprechenden Dienstleistern vielfach angewandte Praxis, das Recht geschädigter Autofahrer auf freie Werkstattwahl und Einschaltung eines Sachverständigen oder Rechtsanwalts einzuschränken, sei nicht hinnehmbar, bestätigte Ulrich Dilchert (links), Geschäftführer im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, in den Gesprächen gemeinsam mit den Referenten Prof. Christian Huber (2. v. links) von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen, Michael Schmalhofer (3. v. links), BMW, und Klaus-Jürgen Heitmann (3. v. rechts), Mitglied des Vorstandes der HUK Coburg, unter Moderation von Rechtsanwalt Elmar Fuchs (2. v. rechts), vom Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen (BVSK).
Foto: ProMotor

Führungskräfte
bewiesen Einsatz ...
 

... beim Award „jung und engagiert 07“ für aufstrebende Junioren im Kfz-Gewerbe. Die 41-jährige Petra Pientka (3. v. links) aus Iserlohn, Nordrhein-Westfalen, konnte den Branchenwettbewerb dank ihrer vorbildlichen Förderung des Kfz-Nachwuchses für sich entscheiden und erhielt bei der Preisverleihung anlässlich des fünften Bundestreffen der Kfz-Junioren auf Sylt den ersten Preis. Zweite Siegerin wurde Yasmin Karpinski (3. v. rechts) aus Idstein in Hessen. Die 31-jährige überzeugte mit neuen Ideen im Standortmarketing. Platz drei ging an Andreas Jokisch (39) aus Gera, Thüringen (Mitte). Für die Jury zählten vor allem neue kaufmännische Ansätze. "Die Automobilwirtschaft lebt nicht vom Produkt allein", erklärte Robert Rademacher (2. v. rechts), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes. "Gefragt waren kreative Vertriebs- und Servicekonzepte, die den hervorragenden Produkten zu einem entsprechenden Erfolg am Markt verhelfen."

Unter den Gratulanten waren auch Dr. Axel Koblitz (links), Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kfz-Gewerbes, Dr. Hermann Frohnhaus (2. v. links), Vorstandssprecher der Bank Deutsches Kfz-Gewerbe, und Bernd Schweitzer (rechts), Geschäftsführer des Kfz-Landesverbandes Schleswig-Holstein.

Foto: Holger Zietz/ProMotor

Die Automechanika 2008 ... 
... wirft ihre Schatten voraus. Die jüngste Sitzung des Messebeirates nahmen Messegeschäftsführer Detlef Braun (rechts) und ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz zum Anlass, das Motiv der 20. Automechanika zu präsentieren. Die internationale Leitmesse für den automobilien Service wird vom 16.-21. September 2008 auf dem Frankfurter Messegelände stattfinden. Traditionell wird am Tage zuvor die Bundestagung des Kfz-Gewerbes rund 600 Repräsentanten aus Innungen, Landes- und Fabrikatsverbänden nach Frankfurt führen.
Foto: ProMotor

In feierlichem
Ambiente geehrt …
 

… wurden die drei besten jungen Kfz-Mechatronikerinnen im Deutschen Kfz-Gewerbe. Zehn weibliche Lehrlinge, die aus einem bundesweiten Girls Casting hervorgegangen waren, kämpften am 10. November 2007 in der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes in Frankfurt/Main um den Titel. Den Sieg errang die 20-jährige Caren Buchholz (Mitte) aus Schleswig-Holstein. Den zweiten Platz belegte die 20-jährige Christiane Gowik aus Nordrhein-Westfalen (2. v. rechts), auf dem dritten Platz lag Theresa Steibl (19) aus Bayern (rechts). Ziel des Verbandes sei es, mehr junge Frauen in den technischen Berufen des Kfz-Handwerks auszubilden, erklärte Ingo Meyer (links), Geschäftsführer Berufsbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, bei der feierlichen Siegerehrung im Kaisersaal des Frankfurter Römer. Der Beruf werde immer attraktiver für Mädchen, denn er entwickle sich immer mehr zu einem „Kopf-Beruf“, während die körperliche Belastung abnehme. Daher könnten auch Mädchen den Beruf leicht ausüben. Unter den Gratulanten waren auch Jürgen Karpinski (3. v. rechts), Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes und Mitglied des Vorstandes im Zentralverband, Karl-Winfried Seif (3. v. links), Staatssekretär im hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, sowie der Frankfurter Stadtrat Boris Rhein (2. v. links).
Foto: ProMotor

Bester Kfz-Mechatroniker … 
… im Bundesleistungswettbewerb ist Siegmar Sayk (mitte) aus Schleswig Holstein. Der 25-jährige Geselle im Autohaus Süverkrüp und Ahrendt, Kfz-Meisterbetrieb der Innung Steinburg (Itzehoe), setzte sich gegen 15 Konkurrenten durch, die aus den Wettbewerben ihres Bundeslandes als Beste hervorgegangen waren. Den zweiten Platz errang Tim Keding (2. v. rechts) aus Berlin, auf dem dritten Platz lag Martin Reepschläger (rechts) aus Mecklenburg-Vorpommern. Bei der Siegerehrung und Abschlussfeier im Kaisersaal des Frankfurter Römer betonte Jürgen Karpinski (2. v. links), Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes und Mitglied des Vorstandes im Zentralverband, dass die hervorragende Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe der Grundstein für künftige Herausforderungen einer komplexer werdenden Technik sei. Unter den Gratulanten war auch Karl-Winfried Seif (links), Staatssekretär im hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz.
Foto: ProMotor

Frauenpower
im Kfz-Gewerbe …
 

… bewiesen zehn mutige Mädchen in der Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin. Beim Praktischen Leistungswettbewerb in der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes in Frankfurt am Main stellten sich erstmals weibliche Lehrlinge unabhängig von Innungs-, Kammer- und Landesausscheidungen einem Sonderwettbewerb. Die weibliche Nachwuchselite war aus einem bundesweiten Girls Casting hervorgegangen. An mehreren Servicestationen bewältigten die jungen Frauen praktische Aufgaben rund ums Automobil, wie sie in jedem Kfz-Meisterbetrieb vorkommen. Vor erfahrenen Prüfern aus dem Servicealltag leisteten die Teilnehmerinnen unter anderem Arbeiten an Getriebe und Fahrwerk, Wartung und Reparatur von Komfort- und Sicherheitssystemen sowie Motormanagement. Zu den Aufgaben gehörte vor allem die Diagnose von Störungen an der High-Tech- Ausstattung moderner Fahrzeuge, aber auch mechanische Instandsetzungen.
Foto: ProMotor

Für Filter
und Umwelt …
 

… starteten die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) eine gemeinsame Initiative im Berliner Meisterbetrieb Carparts & Promotor. Zusammen demonstrierten Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Jürgen Resch (rechts), Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe die Nachrüstung mit Rußpartikelfiltersystemen. 1,2 bis 1,5 Millionen Nachrüstungen seien das Ziel bis zum Ende der staatlichen Förderung, Ende des Jahres 2009. Rademacher und Resch erwarten nach übereinstimmender Einschätzung eine stark ansteigende Dieselfilternachfrage bereits zum Jahresende 2007. Dies erfolge vor dem Hintergrund, der von Kommunen angekündigten Umweltzonen. Bildmitte: Chris Wolter, Lehrling Kfz-Mechatroniker, der den Rußpartikelfilter im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung von DUH und ZDK einbaute.
Foto: ProMotor

Vier Länder im Dialog: 
Zum traditionellen Vier-Länder-Gespräch trafen sich in Berlin vom 8. bis 10. November 2007 rund 70 Repräsentanten des Kraftfahrzeuggewerbes aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Das Arbeitstreffen diente dem kollegialen Informations- und Erfahrungsaustausch. Schwerpunkte in den verschiedenen Arbeitsgruppen waren die Gruppenfreistellungsverordnung (GVO), die Bereitstellung Technischer Servicedaten, die jüngste Rechtssprechung zum Thema Garantie sowie die Positionierung von Autohandel und -service in der aktuellen Klima-Debatte. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, hatte in seiner Begrüßung auf die schwierige Lage der automobilen Binnenkonjunktur hingewiesen. Der "neue Normalmarkt" sei perspektivisch lediglich um 3,2 Millionen neue Pkw groß. Das Bild zeigt (von links) Dr. Gustav Oberwallner (Obmann des Bundesgremiums Fahrzeughandel der Wirtschaftskammer Österreich), Urs Wernli (Zentralpräsident Autogewerbeverband Schweiz), Robert Rademacher (Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe), Bernhard Plasounig (Stellv. Bundesinnungsmeister Österreich) und Walter Pichler (Obmann der Kfz-Techniker im Landesverband der Handwerker Bozen).
Foto: ProMotor

Der hessische Löwe … 
… des Künstlers Prof. Ottmar Hörl war ein Dankeschön des hessischen Kfz-Gewerbes für Robert Rademacher (Mitte), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Rademacher hatte die Delegierten des Kfz-Gewerbes in Hessen mit Jürgen Karpinski (links) und Uwe Grautegein an der Spitze in seinem mit großem Beifall aufgenommenen Referat für die neue automobile Realität in Deutschland sensibilisiert. Dazu gehöre ein Normalmarkt mit rund 3,2 Millionen neuer Pkw und ein auf zwei Drittel angewachsener Anteil gewerblicher Kunden. Dennoch gäbe es für die Unternehmen des Kfz-Gewerbes auch in der Phase der Konsolidierung Chancen des Wachstums, zum Beispiel im Verkauf gebrauchter Pkw und im Aftersales-Market.
Foto: ProMotor

Betriebsvergleiche … 
… für Freie Werkstätten wird es ab 2008 zweimal jährlich für Mitgliedsbetriebe im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe geben. Die Auswertung nach Umsatzgrößenklassen gibt diesen rund 20.000 Unternehmen des Kfz-Gewerbes „kalkulatorische und strategische Leitplanken“. Die Fachgruppe Freie Werkstätten im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe diskutierte in ihrer jüngsten Sitzung in Würzburg unter anderem auch die Auswirkungen der Euro 5-/ und Euro 6-Richtlinie sowie die derzeitigen Rückgaben und Rücknahmen von Allgemeinen Betriebserlaubnissen (ABE) für Diesel-Filtersysteme. Man war sich einig, dass der Imageschaden für die Branche im Vergleich zum individuellen Verlust ungleich höher sei. Das Foto zeigt von links: Dr. Axel Koblitz, Hauptgeschäftsführer ZDK, Rudolf Schüssler, Geschäftsführer Technik ZDK, Reinhard Ott, Vorsitzender Bundesfachgruppe Freie Werkstätten und Vorstandsmitglied des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident und Bundesinnungsmeister des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes sowie ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer.
Foto: ProMotor

Als Unternehmerin
des Jahres …
 

… wurde Christina Degenhart (links), Geschäftsführerin des Porsche-Zentrums Trier, mit dem "Women's Award" der Branchenzeitschrift "kfz-betrieb" ausgezeichnet. Das meistgelesene Fachmagazin im Deutschen Kfz-Gewerbe verleiht seit 1993 den Preis an weibliche Unternehmerinnen des Kfz-Gewerbes für herausragende Leistungen. Platz zwei der Rangliste belegte Sylke Esser-Bruss vom Autohaus Eylert in Wuppertal. Der dritte Platz ging an Monika Hofer, Geschäftsführerin der Auto Welt von Rotz AG. Den gleichzeitig verliehenen "Junior Award" erhielt die 28-jährige Martina Stoppanski (rechts) vom Autohaus Stoppanski.
Foto:ProMotor

"Heißer Streit
um dicke Luft" …
 

… lautete das Motto des Forums A anlässlich der 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Ministerialrat Dr. Tore Peter Knobloch (2.v.l.) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Dr. Reinhard Kolke (2.v.r.) vom ADAC, Johann Tonhauser (links) von der BMW Group und Helmut Blümer (rechts) vom ZDK standen Boris Schmidt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu aktuellen Fragen in der Klimaschutzdebatte Rede und Antwort. Alle Teilnehmer waren sich einig, die zum Teil hitzige Klima-Debatte zu versachlichen und eine schnelle Entscheidung für eine CO2-basierte Kfz-Steuer zu erreichen.
Foto: ProMotor

„Gelbe Gefahr
oder goldenes Kalb?"
 

Dieser Frage gingen die Teilnehmer des Forums B auf der Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Bremen nach. Antje Woltermann, Geschäftsführerin Betriebs- und Volkswirtschaft im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Hartwig Hirtz, Geschäftsführer Brilliance Motors Deutschland und Ralph M. Meunzel, Chefredakteur der Fachzeitschrift Autohaus informierten über die Entwicklung der chinesischen Automobilindustrie und die daraus entstehenden Chancen und Risiken für den Autohandel. Fazit war, das chinesische Automarken auf dem deutschen Automarkt in den kommenden Jahren ein großes Potenzial haben werden und sehr erfolgreich sein können.
Foto: ProMotor

„Alte Liebe
rostet doch!“ …
 

… Das war das Thema des Forums C auf der Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Bremen. Anhand von Daten und Fakten wurde die Entwicklung des Wirtschaftsfaktors Oldtimer beleuchtet. Zu Fragen nach den neuen Richtlinien zur Vergabe des H-Kennzeichens, der Qualifizierung von Sachverständigen, der Aus- und Weiterbildung zum Oldtimerrestaurator und zur Rolle der Verbände gaben Ingo Meyer, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Hans Hesse, BMVBS, Matthias Kemmer, Kemmer & Hein, Johann König, ADAC, Stefan Röhrig, VDA und Rainer Süßbier, GTÜ auf dem Podium Auskunft. Fazit war, dass das Thema Oldtimer für die Betriebe eine wirtschaftliche Chance ist, dass die Verbände gemeinsam durch gezielte Lobbyarbeit etwas bewirken können und ein neuer Beruf zur Erhaltung des Wissens um die „alte“ Technik gebraucht wird.
Foto: ProMotor

Ein heißer Draht … 
… im wahrsten Sinne des Wortes war die Telefonaktion der Initiative ProWinterreifen. Rechtzeitig mit Beginn der kalten Jahreszeit saßen Experten, unter anderem Hans-Walter Kaumanns vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe (2.v.r.), am Telefon, um sieben Stunden lang die wichtigsten Fragen der Autofahrer zu beantworten. Unverändert stand nach Darstellung eines Sprechers des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes die Unsicherheit über die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Die vielfach als situative Winterreifenpflicht dargestellte Veränderung der Straßenverkehrsordnung bedeute eine Verpflichtung des Autofahrers, auch die Bereifung des Fahrzeugs den saisonalen Bedingungen anzupassen. Das Kostenargument konnten die Experten am Winterreifen-Telefon entkräften, denn bei einer durchschnittlichen Haltedauer eines neu gekauften Pkw von 66 Monaten, rechneten sich Sommer- und Winterreifen als „sichere Bereifung“. Zu den Experten am „am heißen Draht“ zählte neben Hans-Walter Kaumanns auch Hans-Jürgen Drechsler (2.v.l.) Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk.
Foto: ProMotor

„Deutschlands
bester Autofahrer“ …
 

... wurde im Stadion des FC Energie Cottbus geehrt. In der Halbzeitpause des Heimspiels gegen den MSV Duisburg wurde Titelträger Arne Güttner (2.v.l.) aus Cottbus ausgezeichnet. Ein besonderes Geschenk hat sich der FC Energie Cottbus dafür ausgedacht. Arne Güttner erhält ein Bundesliga-Originaltrikot mit dem Aufdruck „Deutschlands bester Autofahrer“. Die Ehrung übernahmen der Präsident des Kfz-Gewerbes Berlin-Brandenburg, Hans-Peter Lange (2.v.r.) und der Leiter der DEKRA Niederlassung Cottbus, Gunnar Michler (rechts). Als Sieger hat Arne Güttner bereits einen Ford Mondeo erhalten. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski (links) ließ es sich nicht nehmen, zu gratulieren.
Foto: ProMotor

Licht-Test -
Endspurt …
 

… im letzten Drittel des Aktionsmonats Oktober: Dem guten Beispiel der ARD-Wetterfee Claudia Kleinert, die zur Eröffnung des Licht-Tests ihren Wagen im Berliner Autohaus Fandrich überprüfen ließ, werden auch in diesem Jahr rund zehn Millionen Autofahrer folgen. Die vorläufige Zwischenbilanz der größten Verkehrssicher-heitsaktion vor Beginn der dunklen Jahreszeit zeigt, nach Darstellung eines Sprechers des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, eine im Vergleich zum Vorjahr (38 Prozent) verbesserte Mängelquote und eine Resonanz auf 2006er Niveau. Das Bild zeigt (von rechts nach links) Werner von Scheven, ADAC-Vizepräsident, Robert Rademacher, Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und Siegfried Brockmann, Vizepräsident der Deutschen Verkehrswacht. Im Bildvordergrund Kfz-Meister Rene Pufahl. Rund 40.000 Kfz-Meisterbetriebe bieten noch bis Ende Oktober die kostenlose Überprüfung der Beleuchtungsanlage an.
Foto: ProMotor

Große Freude … 
… über den dritten Preis beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands bester Autofahrer“. Volker Weißhaar (Bildmitte) aus dem niedersächsischen Wietze gewann das vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe gestiftete Quad. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (links) gratulierte bei der Siegerehrung in Dresden gemeinsam mit (von links) AutoBild-Chefredakteur Bernd Wieland, Springer-Verlagsgeschäftsführer Dr. Hans H. Hamer und AvD-Präsident Wolf-Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen.
Foto: ProMotor

Die fetten Jahre
sind vorbei ...
 

... titelte der Weserkurier in Bremen nach der Pressekonferenz aus Anlass der 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Einig waren sich Matthias Wissmann (Mitte), Präsident der deutschen Automobilindustrie und Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, in der Bewertung eines schwächelnden inländischen Pkw-Marktes. Im Vergleich zur Industrie könne der standortgebundene Handel die Verluste nicht kompensieren. Im Bild links: Helmut Blümer, Pressesprecher ZDK.
Foto: ProMotor

Europa und
die GVO ...
 

... waren ein Thema der 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Bremen. Der Europaabgeordnete Dr. Christoph Konrad (2. v. li.) und Professor Dr. Jürgen Creutzig (2. v. re.), Präsident des europäischen Kfz-Gewerbes (CECRA) sprachen mit ZDK-Präsident Robert Rademacher (links) sowie Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk über den automobilen Vertrieb und Service nach 2010. In dem Jahr läuft die aktuelle Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) aus.
Foto: ProMotor

Volles Haus
in schwerer Zeit:
 

Rund 500 Repräsentanten aus Kfz-Innungen, Landes- und Fabrikatsverbänden trafen sich zur 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Bremen. Präsident Robert Rademacher sprach mit Blick auf zukünftige Volumina des inländischen Neuwagenmarktes von einem „neuen Normalmarkt“ mit rund 3,2 Millionen Pkw. Derzeit bilanziere die Branche mit ihren knapp 40.000 Unternehmen, dass der allgemeine konjunkturelle Aufschwung an Autohäusern und Werkstätten vorbei fahre.
Foto: ProMotor

Sag´ zum
Abschied ...:
 

Die 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes verabschiedete mit großem Beifall den Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung im Zentralverband, Ingo Meyer (Mitte), der nach Erreichen der Altersgrenze im März kommenden Jahres den Verband verlassen wird. Präsident Robert Rademacher (2.v.r.), die Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk (2.v.l.) und Ulrich Fromme (rechts) sowie der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kfz-Gewerbes Dr. Axel Koblitz (links) würdigten die Leistungen Meyers, der seit 35 Jahren für das Kfz-Gewerbe arbeitet.
Foto: ProMotor

Wachstum trotz Konzentration: 
Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, sieht trotz der anhaltenden Strukturveränderungen in der Automobilwirtschaft Chancen des Wachstums. Im Geschäft im gebrauchten Pkw bleibe der Privatmarkt der größte Wettbewerber mit einem Marktanteil von noch 46 Prozent. Leichte Erholungstendenzen im Verkauf neuer Pkw seien im neuen Autojahr 2008, auch bedingt durch statistische Effekte, zu erwarten.
Foto: ProMotor

Zukunft mit Service: 
Vor den rund 500 Repräsentanten des Kfz-Gewerbes zeigte Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk Wege des Wachstums im Aftersales-Market auf. Der Verband werde bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres eine Lösung für die rund 40.000 Kfz-Meisterbetriebe vorstellen, um im so genannten Glas-Geschäft verlorene Marktanteile zurück zu gewinnen.
Foto: ProMotor

Dankeschön an Wissmann: 
Mit großem Applaus wurde der Vortrag des Präsidenten der Automobilindustrie, Matthias Wissmann (mitte), bei der 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Bremen aufgenommen. Wissmann stellte die Gemeinsamkeiten und die sich daraus entstehenden Chancen in einem schwierigen Inlandsmarkt in den Mittelpunkt. Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk (rechts) übergaben einen historischen Tachometer, der symbolisch auch die Gemeinsamkeiten der beiden Verbände für Oldtimer als technisches Kulturgut darstellten.
Foto: ProMotor

Neue automobile Realität: 
Leichte Differenzen in der quantitativen Bewertung des Autojahres 2007 zeigten sich beim Treffen der Präsidenten des Automobilindustrie und des Kraftfahrzeuggewerbes, Wissmann (rechts) und Rademacher (links) Während die Industrie noch von 3,2 Millionen neuen Pkw ausgeht sieht die mittelständische Branche des Autohandels jetzt 3,1 Millionen als wahrscheinlich. Die Problemmonate November und Dezember mit hohen zweistelligen Zuwächsen aufgrund der Vorzieheffekte vor dem Termin der neuen Mehrwertsteuer seien im Jahresvergleich eine "große Unbekannte". Im Rahmen der 35. Bundestagung des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes in Bremen bestand zwischen den Präsidenten der Verbände Einigkeit, dass die automobile Binnenkonjunktur in einer sehr angespannten Lage sei.
Foto: ProMotor

Kollegiale Glückwünsche ... 
... gab es in der Sitzung der Fabrikatsverbände im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe für den Vorsitzenden des Chrysler-Händlerverbandes, Peter Jakob (Mitte), dessen Unternehmen beim bundesweiten Service-Wettbewerb teilgenommen hat. Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Ulrich Fromme, Vizepräsident und Sprecher der Fabrikate im Kfz-Verband, würdigten die Serviceleistungen als Vorbild in der Branche. Das Autohaus Jakob aus Kassel ist Gewinner des silbernen Service-Awards, der vom Verbandsorgan „kfz-betrieb" ausgeschrieben wurde.
Foto: ProMotor

Startschuss für
Winterreifen ...
 

… gab es am 11. Oktober für die Winterreifen-Saison im Bundesverkehrsministerium. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (rechts) startete die Aktion ProWinterreifen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, an der das Deutsche Kraftfahrzeuggewer-be mit seinen rund 40.000 Meisterbetrieben, maßgeblich beteiligt ist. Zum Start der Saison sagte Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk:„ Die bewährte Regel, Winterreifen von O, für Oktober bis O, für Ostern, heißt rechtzeitig umzurüsten. Erste Minusgrade zeigen auch, dass jetzt die Zeit zum Reifenwechsel ist. Sommerreifen haben bei winterlichen Straßenverhältnissen ein großes Sicherheitsrisiko.“ Im Bild von links: Hans-Peter Lange, Präsident des Landesverbandes Berlin-Brandenburg sowie Heike Blessin, Geschäftsführerin Landesverband Berlin-Brandenburg.
Foto: ProMotor

Der „heiße Draht“
zum Licht-Test …
 

… vereinte im Rahmen einer zentralen Telefonaktion Veranstalter und Partner am Telefon. Über eine bundesweite Rufnummer hatten Autofahrer jetzt die Gelegenheit, zum Thema Licht und Sicherheit Experten des Kfz-Gewerbes, der Augenoptiker, Hörakustiker und der Leuchtmittelhersteller zu befragen. Anlass der Aktion ist der seit 1. Oktober laufende Licht-Test. Bis Monatsende bieten die rund 40.000 Meisterbetriebe der Kfz-Inungen die kostenlose Überprüfung der Beleuchtungsanlagen an. Im Bild (v. r. n. l.) Benjamin Scholz, Phonak, Hans-Walter Kaumanns, Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Dr. Thomas Reiners, Osram GmbH, Jürgen Meyer, Zentralverband der Augenoptiker, Dirk Hoffmann, 3M Deutschland.
Foto: ProMotor

Weniger Mängel
beim Licht-Test ...
 

…ist ein Zwischenergebnis zur nahenden Halbzeitbilanz des Licht-Test 2007. Erste Stichprobenergebnisse aus den Kfz-Meisterbetrieben, sagte jetzt ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, belegten eine leichte Verbesserung der Mängelquote, die im Vorjahr noch bei 38 Prozent gelegen hat. Der Licht-Test ist eine der großen bundesweiten Verkehrssicherheitskampagnen, mit denen die Autofahrer vor Beginn der dunklen Jahreszeit für die richtigen Beleuchtungsanlagen der Fahrzeuge sensibilisiert werden sollen. In den Dienst der Verkehrssicherheit stellte sich auch die Bronzemedaillen-Gewinnerin von Athen und Schwimm-Vize-Weltmeisterin Anne Poleska bei einem Besuch im Darmstädter Citroën-Autohaus Häusler. Der französische Hersteller stellt für ein Gewinnspiel zum Licht-Test in diesem Jahr einen Citroën C4 Picasso im Wert von rund 23.000€ zur Verfügung.
Foto: ProMotor

Die Wolfsburger Autostadt … 
…war Tagungsort der jüngsten Sitzung des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe. Unter Vorsitz von Präsident Robert Rademacher beschloss das Gremium unter anderem, dem Vertreter aller Landesverbände angehören, für 2008 eine Neuauflage der bewährten Kampagne „Sparfuß statt Gasfuß“. Elementarer Bestandteil sind so genannte Sprit-Spar-Kurse in den Kfz-Meisterbetrieben. In der Autostadt informierten sich die Ausschussmitglieder über das Kundenzentrum und das Erlebnis der Fahrzeugauslieferung. Wenige Tage nach der IAA stellte Volkswagen aktuelle Konzernprodukte für Tests zur Verfügung. Mit Vortrag und Diskussion wurde das Thema Mobilität und Klimaschutz aufgearbeitet. Im Vortrag präsentierte der Leiter Olaf Ansorge die weltweiten Verbindungen im Konzern bei der Produktion moderner Fahrzeuge. Das Bild entstand bei der Begrüßung im Kundenzentrum der Autostadt und zeigt im Vordergrund (3.v.li.) Autostadt-Chef Otto Ferdinand Wachs mit Präsident Robert Rademacher.
Foto: ProMotor

Verkehrssicherheit
für die Kleinsten …
 

… ist zentraler Punkt der aktuellen Sicherheitskampagne im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe unter dem Motto „Safety Cars für Safety Kids“. Im Mannheimer Kindergarten „Regenbogen“ übergaben jetzt Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Stefan Fuchs (Mitte), Vorstandsvorsitzender der Fuchs Petrolub AG, Safety Cars, Warnwesten, Verkehrszeichen und Reflektoren. Die Kinder sollen sich – so das Ziel der Kampagne – frühzeitig mit den Regeln des Straßenverkehrs vertraut machen. Im Bild rechts der stellvertretende Obermeister der Innung Rhein-Neckar-Odenwald, Dietmar Clysters. Bundesweit werden Kindergärten 500 Sicherheitspakete übergeben.
Foto: ProMotor

Automobilgeschichte … 
… aus erster Hand gab es für die Mitglieder des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit im deutschen Kraftfahrzeuggewerbe. Das Gremium, das für 2008 unter anderen eine Neuauflage der Sprit-Spar-Kampagne unter dem Motto „Sparfuß statt Gasfuß“ und eine Aktion für den Grünen Pfeil beschloss, hatte am Rande der Sitzung Gelegenheit zu einer Führung durch die Wolfsburger Autostadt. Besondere Aufmerksamkeit hatte bei dem Rundgang der Porsche Typ 6o aus der Versuchsreihe 1938 mit der Chassisnummer 3803. Das 24 PS-starke Produkt war der dritte Wagen der Versuchsreihe des Jahres 1938. Besichtigt wurde auch das Kundenzentrum, in dem die Ausschussmitglieder mit Präsident Robert Rademacher (2. v. li.) an der Spitze von Otto F. Wachs (links), dem Chef der Wolfsburger Autostadt, und Olaf Ansorge (3. v. li.), dem Leiter des Kundenzentrums begrüßt wurden.
Foto: ProMotor

Die Kfz-Schiedsstellen ... 
... werden in Ihrer Bedeutung für den Verbraucherschutz und damit die Kundenzufriedenheit gestärkt. Dies war ein Tenor des 6. Schiedsstellen-Fachseminars, zu dem Repräsentanten der über 120 Schiedsstellen nach Dresden gekommen waren. Die seit über drei Jahrzehnten beispielhafte Arbeit der Schiedsstellen in Deutschland könne mit dem geplanten Ehrenkodex für den „fairen Autohandel im Internet“ einen neuen Schwerpunkt bekommen, sagte Helmut Blümer, Geschäftsführer im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe. Der automobile Fachhandel leide in der öffentlichen Wahrnehmung derzeit erheblich unter den zum Teil betrügerischen Machenschaften, die den Kauf und Verkauf von gebrauchten Automobilen gleichermaßen beträfen. Das alle zwei Jahre stattfindende Fachseminar vermittelte, unter anderem durch den Leiter der Abteilung Verbraucherschutz des ADAC, Ulrich May, aktuelle Rechtsprechung aus dem Bereich der Sachmängelhaftung. Die Schiedsstellen im Kfz-Gewerbe können bei Meinungsverschiedenheiten im Service oder Gebrauchtwagengeschäft angerufen werden. Insgesamt werden in diesem Jahr durch die Schiedsstellen rund 15.000 Fälle erledigt. Dies sei bei insgesamt 3,5 Millionen Gebrauchtwagenverkäufen und 72,6 Millionen Service- und Reparaturaufträgen auch ein Beleg für die anerkannte Service- und Produktqualität im Kraftfahrzeuggewerbe.
Foto: ProMotor

Claudia Kleinert
eröffnet Licht-Test
 

Moderatorin und Wetterfee Claudia Kleinert hat heute die Lichtanlage ihres Oldtimers im Autohaus Heinz Fandrich in Berlin überprüfen lassen. Damit gab sie gemeinsam mit Robert Rademacher (2.v.r.), Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, sowie Siegfried Brockmann (links), Vizepräsident der Deutschen Verkehrswacht, und ADAC-Vizepräsident Werner von Scheven (rechts) den Startschuss zu Deutschlands größter Verkehrssicherheitsaktion. Rademacher bekräftigte, dass der Kampf gegen „Einäugige“ und „Blender“ in 51 Jahren nicht an Aktualität verloren habe: Der Licht-Test 2006 habe gezeigt, dass rund vier von zehn Autofahrern mit defekter Lichtanlage unterwegs sind. Zum Auftakt der diesjährigen Aktion ging Kleinert mit gutem Beispiel voran und ließ sich von Kfz-Meister Rene Pufahl (2.v.l.) den einwandfreien Zustand der Lichtanlage ihres Oldtimers bestätigten.

Auch Brummis
bei der Licht-Kontrolle
 

Vom 1. bis 31. Oktober 2007 wird zehn Millionen Autofahrern in Deutschland „ein Licht aufgehen“, denn der Licht-Test geht in die 51. Runde. Bereits zum zweiten Mal wird der Licht-Test auch für Nutzfahrzeuge angeboten. Im vergangenen Jahr wiesen 23 Prozent der Nutzfahrzeuge Mängel an der Beleuchtungsanlage auf. Zwar standen die „Brummis“ mit diesem Ergebnis besser da, als die Mängelquote bei den Pkw, die sich um die 38 Prozent bewegte, dennoch zählt auch für Nutzfahrzeuge in diesem Jahr die kostenlose Überprüfung zu der wichtigsten Verkehrssicherheitsaktion in Deutschland.
Foto: ProMotor

Stolz präsentiert … 
… Hans-Peter Lange, Präsident des Landesverbandes Berlin-Brandenburg und Inhaber eines Kfz-Meisterbetriebs Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee beim Verbandstag des Kfz-Gewerbes Berlin-Brandenburg seinen Trabi. Er ist somit im Besitz einer der noch immer rund 53.000 deutschlandweit fahrbereiten „Rennpappen“. In der Karosserie-Version des Pickup wurde das Kultauto allerdings nie produziert.
Foto: ProMotor

Strategien
im Autohandel…
 

… für den Absatz von Finanzdienstleistungen gewinnen an Bedeutung. Eine Rahmenveranstaltung zur IAA verdeutlichte, dass vor allem der vertragsgebundene Automobilhandel eine Schlüsselrolle bei der Vermarktung spielt. Robert Rademacher (rechts), Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, sagte unter anderem, bei dieser Dienstleistung „handelt es sich nicht um irgendein Zusatzgeschäft, sondern um einen besonders wichtigen Teil des Kerngeschäfts“. Top-Betriebe bewiesen, dass bei Finanzierung und Leasing Anteile von rund 60 Prozent möglich seien. Der Durchschnitt der Branche indes liege unter 30 Prozent. Rademacher verwies auch darauf, dass im Kraftfahrzeuggewerbe mit seiner heterogenen Struktur Finanzierungsangebote mit Service- und Mobilitätspaketen höchst unterschiedlich bewertet würden. Das Bild zeigt in der abschließenden Podiumsduskisson Fritz Kuckartz (links), Vorstandsmitglied ZDK sowie Professor Willi Diez, Hochschule für Automobilwirtschaft.
Foto: ProMotor

Wechsel
im Kfz-Gewerbe …
 

… in Baden-Württemberg: Dietmar Clysters (Mitte), Pressesprecher der Kfz-Innung Rhein-Neckar-Odenwald, folgte in der Vollversammlung der Handwerkskammer Mannheim-Rhein-Neckar-Odenwald auf Hanns-Peter Eger. Michael Mayer (2. v. re.) tritt in die Fußstapfen seines Vaters Hans-Peter Mayer als Pressesprecher der Innung Region Stuttgart und Rems-Murr. Die Verjüngung des Vorstandes und das Engagement der Unternehmer für die Interessen des Kraftfahrzeuggewerbes stellten der Vizepräsident des baden-württembergischen Kfz-Gewerbes, Dr. Harry Brambach (rechts) und Hauptgeschäftsführer Peter Flemming (links) in den Mittelpunkt ihrer Dankes- und Begrüßungsworte. Im Rahmen des Herbstseminars der Pressesprecher im benachbarten Elsass standen Themen wie Filter-Nachrüstung, die Konsequenz aus den geplanten Umweltzonen sowie aktuelle PR-Kampagnen wie der Licht-Test und Safety Cars für Safety Kids“ im Mittelpunkt.
Foto: ProMotor

Eine positive Standortbilanz … 
… für die Automobilwirtschaft in Deutschland zog Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee beim Verbandstag des Kfz-Gewerbes Berlin-Brandenburg. „Sie arbeiten in einer Branche, die Zukunft hat,“ rief Tiefensee den rund 300 Teilnehmern zu. Er verwahrte sich gegen eine pauschale Brüsseler Auto-Kritik im Rahmen der anhaltenden Klima-Debatte und forderte das Kfz-Gewerbe auf, die technischen Möglichkeiten der Dieselfilter-Nachrüstung aktiv anzugehen. Die Bundesregierung gehe bei der Frage einer neuen Kfz-Steuer verbraucherfreundlich und mittelstandsorientiert vor. Tiefensee lobte das Engagement des Kfz-Gewerbes in Fragen des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit. Er habe daher gerne die Schirmherrschaft für den am 1. Oktober beginnenden Licht-Test und die neue Aktion „Safety Cars für Safety Kids“ übernommen. Beim Foto-Termin am Lausitzring hatte Tiefensee mit dem Fahrer des Safety-Cars der Formel 1, Bernd Mayländer, prominente Unterstützung. Im Bild von rechts: Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident und Bundesinnungsmeister ZDK, Bundes-verkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Hans-Peter Lange, Präsident des Landesverbandes Berlin-Brandenburg.
Foto: ProMotor

Politik und Sport ... 
... standen Pate für die neue Sicherheitskampagne des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes unter dem Motto „Safety Cars für Safety Kids“. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (Mitte) und Bernd Mayländer (rechts), Fahrer des Safety Cars der Formel 1, gaben gemeinsam mit Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk den Startschuss der Aktion, die sich an die Kindergärten in Deutschland richtet. Den „Kleinsten der Kleinen“ werden von den Kfz-Innungen Sicherheitspakete mit kleinen Autos, Verkehrszeichen, Warnwesten, Reflektoren und Pylonen zur Verfügung gestellt.
Foto: ProMotor

Bundesverkehrsminister
Wolfgang Tiefensee ...
 

... bei der Mitgliederversammlung des Kfz-Gewerbes Berlin-Brandenburg: "Ich habe gerne die Schirmherrschaft für den Licht-Test übernommen. Die Sicherheit im Straßenverkehr fordert uns alle. Alle Autofahrer sind aufgerufen, ab 1.Oktober das Angebot des kostenlosen Licht-Test zu nutzen."
Foto: ProMotor

Zum
Branchentreffen …
 

… für den automobilen Service wurde die Feierstunde zum Service-Award des Würzburger kfz-betrieb. Das Verbandsorgan hatte traditionell am Eröffnungstag der IAA eingeladen, um die besten Serviceunternehmen in den drei Kategorien Pkw, Lkw und freie Betriebe auszuzeichnen. In seinem Grußwort unterstrich Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk die herausragenden Serviceleistungen. Die Preisträger seien gute Beispiele für eine leistungsfähige Branche, die auch aus der aktuellen Klimadebatte Geschäftschancen, zum Beispiel mit der Nachrüstung von Dieselfiltern, generieren könnten. Das Bild zeigt ZDK-Präsident Robert Rademacher (2. v. rechts) mit (von rechts) Wolfgang Michel, Chefredakteur »kfz-betrieb«, Wilhelm Hülsdonk, Bundesinnungsmeister und Vizepräsident ZDK, Jürgen Stackmann, Direk-tor Vertrieb Ford GmbH sowie Helmut Blümer, Pressesprecher Deutsches Kfz-Gewerbe, von der Feierstunde zum Service-Award..
Foto: ProMotor

Blumen zur Wiederwahl … 
… als Präsident des Kraftfahrzeuggewerbes in Berlin-Brandenburg gab es für Hans-Peter Lange nach der Mitgliederversammlung auf dem EuroSpeedway Lausitz von Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk (rechts). Hülsdonk unterstrich in seiner Gruß- und Glückwunschadresse das große Engagement Langes für die Kfz-Meisterbetriebe „in und um die Hauptstadt“. Langes ehrenamtlicher Einsatz für die berufsständische Interessenvertretung seit der Wiedervereinigung sei beispielhaft.
Foto: ProMotor

Rund acht Millionen
Pkw mit Mängeln ...
 

... sind ein sicherheitstechnisches Risiko auf unseren Straßen. Nach der Präsentation der Ergebnisse des ersten Halbjahres im Rahmen der IAA-Pressetage in Frankfurt informierte GTÜ-Geschäftsführer Rainer de Biasi (rechts) die Spitze des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes „aus erster Hand“. In einer der Maßnahmen gegen das wachsende Risiko, der Verkürzung der Prüffristen für die Hauptuntersuchung bei älteren Fahrzeugen, waren sich Präsident Robert Rademacher (links) und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk einig.
Foto: ProMotor

Das Kfz-Gewerbe … 
… meldete sich während der IAA im wahrsten Sinne des Wortes zu Wort: Interviews mit Präsident Robert Rademacher hatten die aktuelle Klimadiskussion und deren Folgen für den Autohandel als einen Schwerpunkt, während Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk (Foto) einen noch positiven Trend im Service bilanzierte. Rademacher analysierte den deutschen Automarkt vor allem für Neuwagen mit dem Hinweis, noch halte die Branche an ihrer Einschätzung von bis zu 3,2 Millionen neue Pkw in diesem Jahr fest.
Foto: ProMotor

Neue Produkte der BDK … 
… in Halle 4 auf dem Frankfurter Messegelände präsentiert, wurden vor allem an den Händlertagen nachgefragt. Gute Resonanz gab es beispielsweise für das Jungwagenleasing. ZDK-Präsident Robert Rademacher (2.v.re.) und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk (2.v.li.) informierten sich bei Dr. Hermann Frohnhaus, Sprecher des Vorstands der BDK (rechts) und Gregor Ries, Vertriebsleiter Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.
Foto: ProMotor

Plakette und Plakat … 
… zum Licht-Test 2007 wurden jetzt von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (rechts) und Wilhelm Hülsdonk (links), Vizepräsident und Bundesinnungsmeister im Deutschen Kfz-Gewerbe, vorgestellt. Autofahrer können im Oktober unter anderem in den rund 40.000 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen kostenlos ihre Fahrzeugbeleuchtung überprüfen lassen. Als Zeichen für eine intakte Fahrzeugbeleuchtung erhalten sie eine Plakette, die hinter die Windschutzscheibe geklebt wird.
Foto:ProMotor

Der Boxenstopp
zur IAA ...
 

… unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Robert Rademacher (rechts) ist ein Publikumsmagnet in Halle 4 auf dem Frankfurter Messegelände. Auf dem Dekra-Stand gab der Geschäftsführer der Dekra Automobil GmbH, Clemens Klinke (Mitte) den Startschuss zum Wettbewerb der schnellsten Räderwechsler. Vor einem Formel-Rennwagen aus dem Berliner Peter Mücke-Team werden noch bis 23. September die Besucher der Automobilausstellung versuchen, dem schnellen Vorbild der Formel 1 oder der DTM nachzueifern. In einer Grußadresse zum Wettbewerb unterstrich Rademacher die Bedeutung des automobilen Service für Sicherheit, Umweltschutz und Werterhalt.
Foto: ProMotor/Dekra

Kfz-Gewerbe
und Fuchs …
 

… begleiteten die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit einem gemeinsamen Sponsoring in die zweite Saisonhälfte. Als Sponsoren des Teams Motorsport Werner informierten sie am Tag vor dem 30. RCM DMV Grenzlandrennen die Fachpresse vor Ort. Zur Präsentation des Porsche 996 RS kamen die Fahrer Klaus Werner (2.v.rechts) und Benjamin Koske (links) sowie die Helmut Blümer (2. v. links), Pressesprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes, und Dietmar Neubauer, Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe (rechts). Pressevertreter und Pressesprecher der Kfz-Innungen konnten danach als Co-Pilot hautnah die „grüne Hölle“ im neu gestalteten Porsche erleben. Im Mittelpunkt der bereits dreijährigen Partnerschaft von Kfz-Gewerbe und Fuchs steht eine Service- und Ausbildungsoffensive für die rund 40.000 Betriebe der Branche.

Foto: ProMotor

Gold für
Kfz-Sportler
 

Die Erfolgsstory der „Kfz-Sportler“ geht weiter! Mit Eric Walther gewann das Team der Modernen Fünfkämpfer in Berlin die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften. Nach enttäuschenden Platzierungen in den Einzelwettbewerber war die Freude über Gold besonders groß. Eric Walther engagiert sich im Rahmen der Kampagne „Deutsche Meister setzen Zeichen“, eine Initiative des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes für das blau-weiße Meisterschild. Dieses Zeichen gilt als Synonym für Mobilität, Dynamik, Innovation, Technologie, Zukunft, Qualität, Sicherheit, Umweltschutz, Ausbildung, Service und Vertrauen. Das Foto des erfolgreichen Fünfkämpfers entstand gemeinsam mit der ehemaligen Fünfkämpferin Kim Raisner bei Chrysler in Berlin.

Foto: ProMotor

Präsidenten-Initiative ... 
… für das Meisterschild! Mit gutem Beispiel voran geht Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Im VW-Zentrum Nordrhein, dem zur Gottfried-Schultz-Gruppe gehörenden größten VW-Autohaus in Deutschland, ist im Eingangsbereich das blau-weiße Meisterschild „Meisterbetrieb der Kfz-Innung“ zu sehen. Rademacher, seit Mai 2006 Präsident des Zentralverbandes, will seine Initiative auch als „gutes Beispiel zum Nachmachen“ verstehen. Gemeinsam mit ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer entstand in Düsseldorf auf der Automeile Höherweg das Foto, das die insgesamt 36.000 Mitgliedsbetriebe zur Meisterschild-Offensive motivieren soll.

Foto: ProMotor

Rechtsschutz
jetzt aktuell
 

Es gibt Versicherungen, die sinnvoll und überlebensnotwendig sind. Im privaten Bereich die Haftpflicht und im Automobilunternehmerleben die GFK Rechtsschutzversicherung. Justitia, die römische Göttin für Gerechtigkeit, visualisiert im neuen Logo das maßgeschneiderte Produkt für Vertragshändler und autorisierte Werkstätten. Die Versicherung gibt Schutz, wenn es um die wirtschaftliche Existenz geht. Zum Beispiel dann, wenn der Händlervertrag ohne sachlichen Grund gekündigt wird. Oder wenn anstelle der zustehenden Ausgleichszahlung der Hersteller oder Importeur den Versuch unternimmt, statt der zustehenden Ausgleichszahlung den Händler mit einem Taschengeld abzuspeisen.

Foto: ProMotor

Richtiger Luftdruck
hilft der Umwelt
 

Die politischen Diskussionen zeigen, dass es in der aktuellen Klimadebatte keinen Königsweg geben kann: Mehrere Verursacher, mehrere Lösungen. Aber schon im Kleinen kann auch der Autofahrer helfen. Die Auto-Experten des Kraftfahrzeuggewerbes weisen auf „drei Chancen für das umweltschonende Autofahren“ hin: Der richtige Luftdruck, eine geeignete Bereifung und eine angepasste Fahrweise könnten den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß senken. Zu niedriger Luftdruck führe zu einer Erwärmung des Reifens. Dabei werde unnötig Energie verbraucht, denn der zu warme Reifen habe einen vermeidbaren Abrieb. Bei einem um 0,6 bar zu niedrigen Luftdruck könne rund vier Prozent mehr Kraftstoff verbraucht werden. In „Euro und Cent“ umgerechnet bedeute dies, dass sich bei richtigem Luftdruck leicht bis zu zwei Euro pro Tankfüllung sparen lassen. Die Autoexperten der Kfz-Innungen empfehlen, den Luftdruck bei jedem zweiten Tankstopp zu überprüfen.
Foto: ProMotor

Der Hauptgewinn ... 
… der Wandzeitung 1/2007, ein im Rahmen der gemeinsamen Serviceoffensive mit Fuchs Europe Schmierstoffe bereit gestelltes Quad, wurde jetzt in Potsdam übergeben. Ronny Pigorsch ist der glückliche Gewinner, der jetzt vierrädrig durch Brandenburg fahren kann. In der Kfz-Innung Potsdam wurden in einer kleinen Feierstunde Fahrzeugpapiere und Schlüssel übergeben. Anschließend stellten sich (von rechts) Horst Sawatzki, stellvertretender Obermeister Innungsverband Potsdam, Wilfried Kühnicke, Obermeister Innung Potsdam Stadt/Land, Klaus-Dietrich Weinreich, Obermeister Innungsverband Potsdam, Helmut Blümer, Pressesprecher Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Hans-Peter Lange, Präsident Landesverband Berlin-Brandenburg, Heike Blessin, Geschäftsführerin Landesverband Berlin-Brandenburg sowie Dr. Harald Frühauf, Geschäftsführer Innungsverband Potsdam, den Fotografen. Die nächste Wandzeitung für die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innungen erscheint Anfang September vor der IAA.

Foto: ProMotor

Auf den
ersten Blick ...
 

... signalisiert ein neuer Spiegelanhänger im Autohandel den Kunden, welche Farbe die Umweltplakette hat. Die so genannte Feinstaubverordnung qualifiziert nach Darstellung eines Sprechers des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes die vier Klassen. Ohne Plakette bedeute bei den für 2008 erwarteten Fahrverboten in belasteten Bereichen "gesperrte Innenstädte". Die Farben grün, gelb und rot haben vorerst keine Sanktionen zu erwarten. Auf der sicheren Seite sei man allerdings mit einem sauberen Auto, hieß es, was durch die grüne Plakette gezeigt wird. Vor allem beim Gebrauchtwagenkauf und beim Informationsaustausch in den Autohäusern bietet der Spiegelanhänger den schnellen Überblick über die Farbe der Umweltplakette. Die für die AU anerkannten Kfz-Meisterbetriebe sind auch berechtigt, die Plaketten nach Dateneinsicht in die Fahrzeugpapiere auszugeben.

Foto: ProMotor

Rechtsschutz
für die Zukunft ...
 

... im Kraftfahrzeuggewerbe: Für Fabrikatshändler und autorisierte Servicebetriebe ist die Rechtsschutzversicherung aktualisiert worden. Mit Perspektive auf Diskussionen und Herstellermaßnahmen im Vorfeld einer Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) nach dem 31. Mai 2010 habe man die Angebote der GFK-Rechtsschutzversicherung konkretisiert. Auch den Veränderungen durch den anhaltenden Trend der Mehrmarken in Vertrieb und Service werde die Versicherung jetzt gerecht, heißt es in einer Informationen des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Mit dem eigenen Internet-Auftritt unter www.gfk-rechtsschutzversicherung.de werde deutlich, welche Bedeutung dieses Angebot für den mittelständischen Unternehmer im Kraftfahrzeuggewerbe habe. Ulrich Fromme, Vizepräsident und Sprecher der Fabrikatsverbände, präsentierte jetzt gemeinsam mit Patrick Kaiser, Referent der Rechtsabteilung im Zentralverband, das Motiv, mit dem die Informationskampagnen zur Rechtsschutzversicherung visualisiert werden.

Foto: ProMotor

Die
erfolgreiche Serie ...
 

... der Sportler, die die Imagekampagne des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes unter dem Motto „Deutsche Meister setzen Zeichen“ unterstützen, hat Hanka Kupfernagel mit dem „Meister-Tripple“ fortgesetzt. Am Wochenende (22.07.) gewann die erfolgreiche Sportlerin, die sich im vergangenen Jahr für die Imagekampagne des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes mit dem blau-weißen Meisterschild fotografieren ließ, die Deutschen Mountainbike-Meisterschaften in Wetter. Dies ist, nach den Titeln im Cyclo-Cross und Einzelzeitfahren, der dritte Meistertitel für Kupfernagel in diesem Jahr.

Foto: ProMotor

Verhalten
optimistisch ...
 

... zeigten sich die Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), Matthias Wissmann (links) und Robert Rademacher für eine positive Entwicklung des deutschen Automarktes bei einem Treffen der Verbandsspitzen im Haus der Kfz-Verbände in Bonn.

Foto: ProMotor

Deutschlands bester Autofahrer ... 
... wird Ende September im Finale auf dem Eurospeedway ermittelt. 36 Finalisten fahren um den Titel und die Preise, die von Ford und dem Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe zur Verfügung gestellt werden. Bei den Vorentscheidungen gab es für die Tagessieger Servicegutscheine, die in den Kfz-Meisterbetrieben der Kfz-Innungen eingelöst werden können. Das Foto entstand bei der Vorentscheidung in Grevenbroich. Im Bild links Dieter Paust, Hauptgeschäftsführer des Landesverbands Nordrhein-Westfalen mit dem Gewinner Raimund Volpers.
Foto: ProMotor

Kompetente Hilfe
bei Glasreparatur
 

Auch bei kleinen Steinschlägen können Risse entstehen, die sich kostengünstig reparieren lassen. Die Windschutzscheibe ist ein tragendes Teil der Fahrzeug-Karosserie. Daher erfordert die Reparatur höchste Arbeitsqualität. Bei einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung ist man dann in guten Händen. Der Zusatz „Glas-Reparatur“ versichert kompetente Hilfe im Schadensfall.
Foto: ProMotor

Tipps für sichere Urlaubsfahrt 
Normalerweise wird das Familienauto zum Einkaufen, für den Wochenendausflug oder die Fahrt zur Arbeit nur wenige Kilometer bewegt. Geht es jedoch im Sommerurlaub auf die große Reise, empfehlen die Fachleute des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes einen Boxenstopp in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung. Dort wird der Pkw für die lange Distanz fit gemacht. Danach geht es ans Beladen. Schwere Gepäckstücke möglichst zur Fahrzeugmitte hin und zuunterst, leichtere darauf verstauen. Alles unbedingt absichern, sodass bei einer Notbremsung oder Schlimmerem nichts durch den Innenraum fliegen kann. Verbandkasten, Warndreieck und -weste griffbereit unterbringen. Das Gleiche gilt für Dokumente wie Pässe, Kfz- und Führerschein sowie grüne Versicherungskarte. Auch Landkarten, die im Auto nicht erreichbar verstaut werden, machen wenig Sinn. Nur ausgeruht, am besten dienstags oder mittwochs losfahren und nicht zu lange Tagesetappen planen. Rechtzeitig Pausen einlegen. Kinder lassen sich mit Spielen, Lektüre, Hörbüchern etc. bei Laune halten.
Foto: ProMotor

Handwerk
und Kfz-Gewerbe …
 

… begrüßten in Berlin die Fahrzeuge der Oldtimer-Rallye von Peking nach Paris Einige der Teilnehmer der berühmten Rallye stoppten außerplanmäßig vor dem Haus des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks in der Mohrenstraße. Zum Erinnerungsfoto stellten sich Rallye-Teilnehmer auf dem Gendarmenmarkt in der Hauptstadt den Fotografen. Beim Boxenstopp vor dem Konzerthaus in der Hauptstadt begrüßte auch Volker Kuhn (li.), Berliner Geschäftsführer des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, den Tross.

Foto: ProMotor/Himsel

Hohe
Service-Qualität …
 

… und Kundenzufriedenheit in der Unfallinstandsetzung seinen absolut oberstes Gebot für einen guten Fachbetrieb, sagte Wilhelm Hülsdonk (Mitte), Vizepräsident und Bundesinnungsmeister im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe in seiner Ansprache zur 75 Jahrfeier des Allianz Zentrums Technik (AZT). Die 2005 aus AZT Lackbeirat und AZT Karosseriebeirat hervorgegangene Deutsche Kommission für Lack und Karosserieinstandsetzung erarbeite Lösungen, Vorgaben und Empfehlungen für das manchmal schwierige Unfallreparaturgeschäft, die dem Kfz-Meister als Leitlinien dienen können. Ungeachtet dessen müsse jeder Fall in der Werkstatt individuell kalkuliert und mit einem Sachverständigen abgeklärt werden. Das Kraftfahrzeuggewerbe sei eine Dienstleistungsbranche, so Hülsdonk weiter. Dabei säßen Kfz-Meisterbetriebe, Automobilhersteller und auch die Versicherungswirtschaft in einem Boot. „Denn alle haben nur den gleichen Kunden, den Autofahrer.“

V.l.n.r.: Roman Blaser, Leiter Kfz-Versicherung bei der Allianz Versicherungs-AG, VDIK-Präsident Volker Lange, früherer VDA-Präsident Professor Dr. Bernd Gottschalk, Professor Dr. Dieter Anselm, AZT-Geschäftsführer, ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, Vorstandsvorsitzender Gerhard Rupprecht und Vorstand Karl-Walter Gutberlet, Allianz Deutschland AG, und Dr. Christoph Lauterwasser, nachfolgender AZT-Geschäftsführer.
Foto: W.K. Pfauntsch / ProMotor

Kollegialen
Dialog …
 

… bescheinigte Wilhelm Hülsdonk (Mitte), Vizepräsident und Bundesinnungsmeister im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, Prof. Dr. Dieter Anselm (links), Geschäftsführer des Allianz Zentrums Technik (AZT), zu dessen Verabschiedung in den Ruhestand anlässlich der 75 Jahrfeier der Forschungseinrichtung. Der Kfz-Meister- und Karosserie-Fachbetrieb befinde sich im Spannungsfeld zwischen dem Werkstattkunden, den Interessen des Fahrzeugherstellers und der Versicherungswirtschaft. Dass diese Herausforderung bewältigt werde, sei auch Verdienst des AZT, der immer im Wege des kollegialen Dialoges die Verbesserung einer ohnehin anerkannt hohen Service-Qualität im Auge hatte und hat. Dr. Christoph Lauterwasser (rechts) trete die Nachfolge an. „Ich blicke zuversichtlich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit, zum Vorteil unseres gemeinsamen Kunden: dem Autofahrer“, so Hülsdonk.
Foto: W.K. Pfauntsch / ProMotor

Kinder lernen sicheres Verhalten … 
… im Straßenverkehr mit „Safety-Cars für Safety-Kids“. In einer bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion stellen die 236 Innungen des Deutschen Kfz-Gewerbes Kindergärten ein Paket zur Verfügung, mit dem sie die Kids spielerisch die Regeln im Straßen-verkehr näher bringen können. Dazu gehören Warnwesten, Reflektoren, Verkehrsschilder, Ampeln, Lübecker Hütchen und Bobby-Cars gestaltet als Safety-Cars. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.
Foto:ProMotor

Für den
„Grünen Pfeil“ ...
 

… wird sich das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in Deutschland engagieren. Die Mitgliederversammlung des Branchenverbandes stimmte einmütig der Initiative von Präsident Robert Rademacher zu, auch im Interesse des Umweltschutzes durch einen verbesserten Verkehrsfluss beim Rechtsabbiegen den „Grünen Pfeil“ auszubauen. Sichtbares Zeichen des Engagements sind T-Shirts, die gemeinsam mit PR-Partner Fuchs Schmierstoffe in Hamburg vorgestellt wurden. „Grüne Welle auch bei Rot“ solle den traditionellen Slogan des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes „Fahren mit einem guten Gefühl“ stärken. Das Bild zeigt Robert Rademacher (3. v.li.) mit den Vizepräsidenten Ulrich Fromme (rechts) und Wilhelm Hülsdonk (2. v. re.) sowie dem Hamburger Vorsitzenden des Kfz-Gewerbes Uwe Rütz (links) und Fuchs-Verkaufsleiter Dietmar Neubauer. Rademacher wird alle 236 Kraftfahrzeug-Innungen auffordern, sich in den Kommunen für den „Grünen Pfeil“ einzusetzen. Argumente gegen den Pfeil dahingehend, dass der Autofahrer die korrekte Nutzung nicht kenne, seien wenig überzeugend.
Foto: ProMotor

Der
Blaue Kalligraph …
 

… in Gold geht an die Kfz-Innung Rügen. Die Auszeichnung würdigt das ehrenamtliche Engagement der Pressesprecher in Landesverbänden und Innungen des Kfz-Gewerbes. Mit dem monatlichen Fahrzeugjournal „Auf Rädern“ überzeugte Obermeister Rolf Stabnow (3. v. li.) die Jury. Die Plätze zwei bis vier gingen an Rolf Mauss (links), Obermeister der Kfz-Innung Köln, Alfred Hiller, Pressesprecher der Kfz-Innung Kirchheim unter Teck, und Helmut Treder (2. v. re. ), Obermeister der Kfz-Innung Eutin. Die Auszeichnung für Alfred Hiller nahm Gerhard Haussmann (3. v. re.), Ehrenobermeister der Innung Kirchheim unter Teck, entgegen. Robert Rademacher (2. v. li.), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Dietmar Neubauer (rechts), Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe, übergaben gemeinsam Auszeichnungen und Schecks in Höhe von insgesamt 4.750 Euro im Rahmen der Mitgliederversammlung am 6. Juni 2007 in Hamburg.

Foto: ProMotor

Zwei Jahrzehnte
im Ehrenamt ...
 

... würdigte jetzt die Mitgliederversammlung der Zentralvereinigung des Kraftfahrzeuggewerbes zur Aufrechterhaltung lauteren Wettbewerbs (ZLW): Der Aachener Automobilunternehmer Fritz Kuckartz (2. v. rechts) hat seit 20 Jahren das Amt des Schatzmeisters inne. Robert Rademacher (2. v. links), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, ZLW-Vorsitzender Dr. Axel Koblitz (rechts) und ZLW-Geschäftsführer Ulrich Dilchert gratulierten zum Jubiläum und würdigten das langjährige, erfolgreiche Engagement. Kuckartz ist auch Mitglied des Vorstands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und Vorstand im Renault-Händlerverband.
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Die Mitgliederversammlung
startete in Hamburg ...
 

... eine Initiative um den „Grünen Pfeil“ zu retten.
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Jahresprognose
korrigiert:
 

Zur Mitgliederversammlung hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe seine Prognose für das Autojahr 2007 korrigiert. Rund 3,25 Millionen neue Pkw werden erwartet, nachdem auch der Mai erneut bei den Neuzulassungen ins Minus rutschte. Vor der Presse in Hamburg verwies Robert Rademacher (Bildmitte), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, in diesem Zusammenhang auf die seit November 2006 „roten Auftragseingänge“. Das Kfz-Gewerbe mit seinen rund 40.000 Betrieben bleibe dennoch verhalten optimistisch, da die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zunehmend positiv seien. Dieses Konsumwachstum könne jetzt auch den inländischen Pkw-Markt erfassen. Dafür spreche eine Belebung des Auftragseingangs in der zweiten Mai-Hälfte. Am Pressegespräch nahmen auch die Vizepräsidenten Ulrich Fromme (rechts) und Wilhelm Hülsdonk (links) sowie Dr. Alexander Tiedtke vom Landesverband Hamburg teil. Zweiter von links ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer.
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Ein Jahr
Präsident ...
 

... des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes war Anlass im Vorstand des Zentralverbandes, Robert Rademacher ein kleines Dankeschön zu übergeben. Worten des Dankes und der Anerkennung für ein beispielhaftes Engagement in den ersten zwölf Monaten der Amtsperiode schloss sich die Übergabe eines „guten Tropfens“ an, dessen Flasche individuell gestaltet ist.
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Dr. Alexander Tiedtke 
Präsidiumsmitglied
Landesverband Hamburg

Die Preisträger
Bundesbildungspreis 2007 ...
 

...stellten sich mit dem Präsidenten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Robert Rademacher (Bildmitte) und den Repräsentanten der Sponsoren zum Gruppenbild.

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Adolf Volpert
feiert 85. Geburtstag
 

Ein Urgestein des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes feiert Geburtstag: Adolf Volpert vollendet am 27. Mai 2007 das 85. Lebensjahr. Nicht allein das unternehmerische Lebenswerk des gebürtigen Hessen verdient Anerkennung und Respekt, in der automobilen Verbandslandschaft hat der Name Adolf Volpert einen guten Klang. Noch heute hat der bald 85-Jährige seinen Schreibtisch im „alten Büro“ des Autohauses Volpert & Bisinger in Bad Soden, und das tägliche Pensum von 9 bis 12 Uhr steht nur dann zur Disposition, wenn bei besonders schönem Wetter die Gartenarbeit lockt.
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Adolf Volpert 
Adolf Volpert war der Mann der ersten Stunde, als vor 43 Jahren der Händlerverband für VW/Audi (damals VAG) ins Leben gerufen wurde. Als „Mittler zwischen Handel und Hersteller“ hat er sich nach eigenen Worten verstanden. Faire Sachgespräche waren sein Ziel und seine Motivation in den vielen Jahren, für seine Kollegen und sein Unternehmen eine tragfähige Basis im Automobilmarkt zu schaffen. Die Gründung des europäischen VW/Audi-Händlerverbandes ist mit dem Namen Volpert ebenso verbunden.
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Für den
„Fall der Fälle“…
 

… ist die richtige Bordausstattung im Fahrzeug unverzichtbar. Die Auto-Experten der Kfz-Innungen haben jetzt vor den großen Autourlaubswellen empfohlen, die Vorschriften des Urlaubs- und der Transitländer aufmerksam zu lesen. Im einheitlichen Markt Europa gebe es eine Vielzahl spezifischer Vorschriften. Diese reichten von der Absicherung von Pannen- und Urlaubsstellen mit zwei Warndreiecken bis zur Warnwesten-Pflicht für Privatfahrzeuge. Reservekanister, Abschleppseil, „frischer“ Verbandkasten und ein Ersatzlampenset aus dem automobilen Fachhandel gehörten aber grundsätzlich zur Ausstattung und zum Vor-Urlaubscheck wie die Inspektion im Meisterbetrieb der Kfz-Innung.
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Für die
Kfz-Ausbildung…
 

… nahm Robert Rademacher (Mitte), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, jetzt stellvertretend für Innungen und Landesverbände einen Scheck über 81.300 Euro entgegen. Die Summe ist das Ergebnis einer Sonderaktion von Fuchs Europe Schmierstoffe im Rahmen der Service- und Ausbildungsoffensive im Kraftfahrzeuggewerbe. Dietmar Neubauer (links), Verkaufsleiter Deutschland, sagte bei der Übergabe, man wolle auch weiterhin neben der Förderung bundesweiter PR-Aktionen einen Schwerpunkt auf unterstützende Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung vor Ort in den Innungen legen. Rademacher erinnerte bei der symbolischen Scheckübergabe daran, dass das Kfz-Gewerbe mit insgesamt 93.091 Lehrlingen in den technischen und kaufmännischen Berufen zu den „größten Ausbildern im Lande“ gehört. Rechts im Bild ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz.
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Abschied vom
Tagesgeschäft…
 

… hieß es jetzt für den Generalbevollmächtigen der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Karl-Heinrich Froschermeier (2. v .l.) bei den Betriebswirtschaftlichen Un-ternehmertagen des Kraftfahrzeuggewerbes in Offenbach. Robert Rademacher (Mitte.), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Ulrich Fromme (2. v. re.), Vizepräsident des Kfz-Verbandes, verabschiedeten Froschermeier mit Worten des Dankes und der Anerkennung. Die offizielle Verabschiedung Froschermeiers wird im Juni in Hamburg stattfinden. Nachfolger und Ansprechpartner für die Autohäuser und Werkstätten sind Hans-Heiner Lüdemann (links) und Gregor Ries (rechts).
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„Kfz-Gewerbe ist Mittelstand!“ 
Mit diesen Worten definierte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, die gesamtwirtschaftliche Position der Autohäuser und Werkstätten in Deutschland. Die reale Umsatzwelt zeige sich im Service, im Vertriebsumsatz sei man vor dem Hintergrund der hochpreisigen Produkte „ein Papiertiger“. Es müsse gelten, dass auch ein Umsatz von einer Milliarde Euro in einer Autohandelsgruppe am mittelständischen Charakter wenig ändere. Vor rund 200 Gästen im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Unternehmertage in Offenbach ging Rademacher im Interview mit Anita Friedel-Beitz auch auf Vorteile der familiengeführten Unternehmen ein. Zum einen sei dies die Kontinuität der Unternehmensführung, zum anderen die persönlichen Beziehungen zum Kunden. Rademacher sieht vor allem in den Ballungszentren einen anhaltenden Prozess der Konzentration mit der Konsequenz, „wechselseitige Qualitäten“ im Sinne von Kooperation und Fusion zu nutzen.
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Die Goldene
Ehrennadel…
 

… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes ist heute (19. April) in Heidelberg dem ehemaligen Vizepräsidenten des Zentralverbandes, Hanns-Peter Eger (4. von links), verliehen worden. In einer Feierstunde mit Gästen aus dem unternehmerischen und persönlichen Kreis würdigte Robert Rademacher (3. von links), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, die langjährigen ehrenamtlichen Leistungen Egers. Rademacher sagte unter anderem, Eger sei ein Musterbeispiel dafür, dass sich im Besonderen mittelständische Unternehmen in Deutschland ehrenamtlich engagieren. Für den Landesverband Baden-Württemberg sagte Hauptgeschäftsführer Peter Flemming (links) Worte des Dankes und der Anerkennung für Egers vorbildliches Engagement. Unter den Gästen waren auch der Vizepräsident des Deutschen Kfz-Gewerbes, Ulrich Fromme (2. von links) sowie ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz (2. von rechts). Rechts im Bild Monika Frey-Eger.
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Zum
Messebesuch ...
 

... informierte sich Robert Rademacher (2. von rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, während der Automobil International (AMI) in Leipzig auch auf dem Stand der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK). Neue Produkte und Initiativen der BDK wurden dem Präsidenten des Deutschen Kfz-Gewerbes von Dr. Hermann Frohnhaus (2. von links), BDK-Vorstandssprecher, sowie den Vertriebsleitern Hans-Heiner Lüdemann (links) und Gregor Ries (rechts), vorgestellt.
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Autos und
Autoberufe…
 

… standen im Mittelpunkt des Messerundgangs von Bundesverkehrminister Wolfgang Tiefensee in Leipzig. Die Sonderschau zu den Autoberufen, eine Gemeinschaftsaktion des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), gehörten zum Abschluss des Messerundgangs am Eröffnungstag. Robert Rademacher (2. von links), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, informierte den Minister über das Engagement des Kfz-Gewerbes auf der AMI, das 1990 noch in den alten Messehallen in Leipzig begann. Tiefensee erhielt von Kfz-Mechatroniker-Lehrlingen die Informationen zu den Autoberufen aus erster Hand. Im Bild links: Ingo Meyer, Geschäftsführer Berufsbildung.
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Chancen und
Risiken des Tunings…
 

… werden mit dem Messe-Engagement auf der Automobil International (AMI) in Leipzig herausgestellt. Die Kampagne „Tune it! Safe!“, an der auch das Kraftfahrzeuggewerbe beteiligt ist, informiert, dass nicht fachmännisches Tuning erhebliche Risiken birgt. Beim offiziellen Messerundgang bestätigte Robert Rademacher (Mitte), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, gegenüber Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (links) das Engagement des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Im Bild ferner: Michael Lauer, Verband Deutscher Automobil Tuner (VDAT).

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Der neue DAT-Report ... 
… spiegelt die individuelle Mobilität des Autojahres 2006 wieder. Wenige Tage vor Eröffnung der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig präsentierten im Hause der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) (von links) Wolfgang Michel, Chefredakteur ’kfz-betrieb’ und Helmut Blümer, ZDK-Geschäftsführer Presse-/Öffentlichkeitsarbeit und Volker Prüfer, Geschäftsführer DAT und Dietmar Neubauer, Verkaufsleiter Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH die Ergebnisse für Neuwagen, Gebrauchtwagen und den Service.
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CO2 auf den
ersten Blick…
 

… bietet die an jedem neuen Pkw in den Autohäusern ausgestellte Tafel, die über Verbrauch und Emissionen informiert. Diese seit Jahren übliche Verbraucherinformation ist durch die aktuelle Klima-Debatte stärker als in der Vergangenheit in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Neben der dem Fahrzeug direkt zugeordneten Informationstafel können die Verbraucher in den Autohäusern einen Leitfaden einsehen, der Verbrauch und Emissionen aller in Deutschland angebotenen Modelle umfasst. Ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes sagte ergänzend, mit den Formeln „1 Liter Benzin = 2.370 g/km CO2“ oder „1 Liter Diesel = 2.650 g/km CO2“ könne jedermann die Emission seines Fahrzeuges berechnen.
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Der Blaue Kalligraph … 
… in Gold geht an die Kfz-Innung Rügen. Die Auszeichnung würdigt das ehrenamtliche Engagement der Pressesprecher in den Landesverbänden und Innungen des Kfz-Gewerbes. Mit dem Fahrzeugjournal „Auf Rädern“ als monatlicher Verlagsbeilage der Ostsee-Zeitung konnte die Kfz-Innung Rügen die Jury aus Vertretern des Deutschen Kfz-Gewerbes, Helmut Blümer (2. von rechts) und Claudia Schiffer (rechts), des PR-Partners Fuchs Europe Schmierstoffe, Dietmar Neubauer (links), und des Verbandsorgans kfz-betrieb, Klaus Opitz, überzeugen. Die Plätze zwei bis vier gehen an die Kfz-Innungen in Köln, Nürtingen-Kirchheim unter Teck und Eutin. Foto: ProMotor

Sicherheit
beim Kauf …
 

… gebrauchter Pkw gibt es im Markenhandel, der beim jüngsten ADAC-Testkauf die besten Noten bekam. Das Schild „Meisterbetrieb der Kfz-Innung“ und das Zusatzzeichen „Gebrauchtwagen mit Qualität und Sicherheit“ seien verbraucherfreundliche Wegweiser zu guten Produkten, hieß es heute vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.
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Ich bin´s nur … 
… Profilius, das Maskottchen der Initiative Pro Winterreifen. Sie haben wahrscheinlich auch gedacht, ich sei der zwischenzeitlich so berühmte kleine Artgenosse aus dem Berliner Zoo. Sie wissen schon, der zum KNUTschen, wie eine rheinische Boulevard-Zeitung so treffend getitelt hat. Meine Aufgabe als Profilius für die Winterreifen ist natürlich längst vorbei, aber meinem Namen will ich doch alle Ehre machen und daran erinnern, dass natürlich beim Reifenwechsel die Sommerreifen soviel Profil haben müssen, wie mein kleiner Bruder bei den vielen Fotos. Übrigens: wer unsicher ist, ob das Profil noch stimmt, kann die Reifenexperten in den Kfz-Meisterbetrieben fragen.
Foto: ProMotor

Robert Rademacher... 
... seit Mai 2006 Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, ist von der Generalversammlung des europäischen Kfz-Verbandes Cecra (Conseil Européen du Commerce et de la Réparation Automobiles) zu einem der fünf Vize-Präsidenten gewählt worden. Rademacher soll die deutschen Interessen im Spitzengremium der europäischen Interessenvertretung wahren. Präsident Professor Dr. Jürgen Creutzig, der am 21. März für eine dritte Amtszeit einstimmig gewählt wurde, ist an der Spitze des Verbandes in Brüssel zur Unabhängigkeit verpflichtet.

Ohne Schwung
und Leistung...
 

...ist zur Zeit der automobile Konjunkturmotor in Nordrhein-Westfalen. Vor Journalisten präsentierten im Düsseldorfer Meilenwerk der Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes NRW, Ernst-Robert Nouvertné (rechts) und Landespressesprecher Bruno Kemper, Bilanz und Perspektive für die 9.140 Kfz-Meisterbetriebe in NRW. Das Autojahr 2006 sei ein erfreuliches Zwischenhoch gewesen, doch gleiche der erwartet schwache Start ins neue Autojahr, ausgelöst durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Jahresbeginn, eher einer „Vollbremsung nach dem Wintermärchen als einem Frühlingsbeginn“. Dennoch zeige sich die Branche verhalten optimistisch und hoffe nach dem kalendarischen Frühling auch auf eine automobiles Früh-jahrsgeschäft. Nouvertné sagte zu den Erwartungen, die Qualität des Autojahres werde sich erst im zweiten Quartal entscheiden. Heute müsse man bilanzieren, dass der holprige Jahresstart und die Verunsicherung der Konsumenten durch die anhaltende Klima-Debatte deutliche Bremsspuren in den Auftragsbüchern für Verkauf und Service hinterlassen hätten. Erfreulich in der Bilanz des Vorjahres sei die Ausbildungsbilanz mit Zuwächsen und das Vertrauen und die Zuversicht in die wirtschaftliche Zukunft des Kfz-Gewerbes. Letzteres dokumentiere sich auch durch 90 neue Betriebe. Somit sei das Kfz-Gewerbe in Nordrhein-Westfalen gegen den Bundestrend gewachsen.

Foto: ProMotor

In seinem
Amt bestätigt.
 

Professor Dr. Jürgen Creutzig (64) wurde am 21. März als Präsident des Europäischen Kfz-Verbandes CECRA in Brüssel für eine vierte Amtsperiode einstimmig wieder gewählt. Der promovierte Volljurist ist anerkannter Experte für das Händlervertragsrecht und europäisches Wettbewerbsrecht. Er hat eine Honorarprofessur an der Fachhochschule Nürtingen. Von 1973 bis 2002 war Creutzig Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Für sein besonderes berufliches und privates Engagement wurde Creutzig 2004 von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz verliehen. CECRA vertritt die Interessen von 350.000 Autohäusern und Werkstätten mit rund zwei Millionen Beschäftigten in Europa.

Fromme bleibt
Smart-Präsident
 

Ulrich Fromme (50), Autohändler aus Düsseldorf, ist in seinem Amt als Präsident des Europäischen Smart-Partner-Verbandes bestätigt worden. Die neue Amtszeit dauert vier Jahre. Fromme ist auch im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, der berufsständischen Interessenvertretung für 40.200 Kfz-Meisterbetriebe, engagiert. Er ist Vizepräsident und Sprecher der Fachgruppe Fabrikatsverbände.
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Bundeskanzlerin
beim Kfz-Gewerbe...
 

... war der Abschluss des Messerundgangs auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München am Dienstag nach dem Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft. Bundesinnungsmeister und Vizepräsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Wilhelm Hülsdonk (rechts) begrüßte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Bild (links) der Präsident des Bayerischen Kfz-Gewerbes, MdL Klaus Dieter Breitschwert. Hülsdonk verwies unter anderem auf die Anstrengungen des Kfz-Gewerbes zur Ausbildung. Mit rund 21.000 neuen Ausbildungsverträgen, sagte er im Gespräch mit der Kanzlerin, sei das Kfz-Gewerbe in der Ausbildung "gut aufgestellt". Die Leistungsschau „YoungGeneration - Entdecke Deine Zukunft“ über Auto-Berufe ist eine Gemeinschaftsaktion mit den Karosserie-Bauern. Der 22jährige Lehrling Leonard Michel demonstrierte der Kanzlerin die vielfältigen Möglichkeiten des CAN-Beleuchtungsinterface.

Foto: ProMotor

Kfz-Gewerbe
sagte Danke…
 

… für eine Jahrzehnte lange Zusammenarbeit für die Jahrespressekonferenz im Vorfeld der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München. Hannelore Deininger von der Messe-Pressestelle war über 25 Jahre die personifizierte Verbindungsstelle zur Münchner Presse, um vor Ort bei der Organisation maßgeblich zu helfen. Robert Rademacher (links), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Franz Reisbeck, Geschäftsführer der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM), bedankten sich mit „einem guten Tropfen“ nach der jüngsten Pressekonferenz, die für Hannelore Deininger Abschiedscharakter hatte, für das Engagement.
Foto: ProMotor

Für Unternehmer
und Mitarbeiter...
 

...zahlt sich die Weiterbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe zum Geprüften Automobil-Service-Berater (GASB) aus. Eine in den Dienstleistungsbranchen bisher einmalige Rentabilitätsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass nach 15 Monaten bereits die Kosten für die Weiterbildung amortisiert seien. Die Studie und deren Hintergrund präsentierten vor der automobilen Fachpresse in München (von links) Rainer Ohlenhardt, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft GASB und Leiter des Renault Instituts, Professor Stefan Bratzel, FHDW Center of Automotive und Ingo Meyer, GASB- und ZDK-Geschäftsführer.

Foto: ProMotor

Mit einer
Urkunde ...
 

... für langjährige und erfolgreiche Arbeit als Pressesprecher der Kraftfahrzeug-Innung Ortenau wurde im Rahmen der PR-Seminare des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Harald Römer (Mitte) ausgezeichnet. Römer ist seit zehn Jahren in diesem Ehrenamt aktiv. Bei der Übergabe der Urkunde unterstrichen Hans-Peter Mayer, Pressesprecher des Landesverbands Baden-Württemberg (links) und Helmut Blümer, Pressesprecher Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, die Bedeutung des Ehrenamtes in der berufsständischen Interessenvertretung. Es sei in der heutigen Zeit besonders zu würdigen, wenn sich mittelständische Unternehmer ehrenamtlich mit erheblichem Zeitaufwand engagierten. Die Arbeit des Pressesprechers in der Kfz-Innung gewinne zunehmend an Bedeutung, weil die Autofahrer stärker denn je Informationen über aktuelle Fragen „rund ums Auto“ erwarteten.

Foto: ProMotor

Die Serviceoffensive 2007… 
… im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe ist nach den so genannten PR-Seminaren für die Pressesprecher der Kfz-Landesverbände und –Innungen gestartet worden. Aktuell stehen die Feinstaubverordnung und die Vergabe der Plaketten in den für die Ab-gasuntersuchung anerkannten Kfz-Meisterbetrieben im Mittelpunkt der Aktivitäten. Die im dritten Jahr laufende Initiative wird nach dem für den 16. Februar erwarteten Beschluss des Bundesrates zur finanziellen Förderung der Russpartikelfilter-Nachrüstung diese Informationen aufgreifen. Ferner sind Verbraucher-Informationen zu den Themen Reifen, Oldtimer und Tuning auf dem Programm. Die Vorsitzenden der Landesverbände Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, (von rechts), Uwe Rütz, Manfred Woltmann, Axel Grüning und Rolf Stabnow stellten sich mit ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer nach dem Nord-Seminar den Fotografen.

Foto: ProMotor

„Oben ohne“ kann
sehr teuer werden
 

Bonn. Die Auto-Urlaubsländer bitten einmal mehr zur Kasse: Wer beispielsweise in Österreich ohne Warnweste bei einer Panne oder einem Unfall das Auto verlässt, muss mit einem Bußgeld bis zu 25 Euro rechnen. Die Autoexperten des Kraftfahrzeuggewerbes nahmen die neue Vorschrift für Belgien, die seit dem 1. Februar gilt, zum Anlass, auf die Warnwesten-Pflicht für private Autofahrer hinzuweisen.

Es gelte auch darauf zu achten, dass die Warnweste das Kontrollzeichen „EN 471“ trügen. Die entsprechenden Angebote gebe es in den Autohäusern und Werkstätten. Unter anderem bestehe die Pflicht für Warnwesten auch in Italien, Spanien, Kroatien und Portugal. In Deutschland sind Warnwesten lediglich in gewerblich genutzten Fahrzeugen vorgeschrieben. Bei Panne oder Unfall sollte, hieß es im Kfz-Verband, die Warnweste aus Sicherheitsgründen ein „freiwilliges Muss“ sein.

Das Wintermärchen ... 
… der deutschen Handballer, die nach dem Sieg über Frankreich am Sonntag im Endspiel der Weltmeisterschaft stehen, ist vom Kieler Torwart Henning Fritz (2. von links) wesentlich mitgeschrieben worden. Die herausragenden Leistungen des 32–jährigen, der vor zwei Jahren für die Imagekampagne des Deutschen Kraftfahrzeug-gewerbes mit dem blau-weißen Meisterschild fotografiert wurde, verhalfen der Natio-nalmannschaft zum Einzug ins Finale. Der „alte Fritz“, wie die Sportpresse den Kieler nach seinem Leistungsaufschwung bezeichnete, präsentierte seinerzeit mit Sportkol-legen und Kfz-Meistern in der Ostseehalle in Kiel das Meisterschild als Synonym für Mobilität, Dynamik, Innovation, Technologie, Zukunft, Qualität, Sicherheit, Umwelt-schutz, Ausbildung, Service und Vertrauen.
Foto: ProMotor

Freie Fahrt
in Umweltzonen ...
 

… für saubere Autos mit Plakette, die es in allen für die Abgasuntersuchung anerkannten Kfz-Meisterbetrieben gibt: Ab März können Kommunen feinstaubbelastete Gebiete als "Umweltzone" ausweisen, in der für bestimmte Autos Fahrverbote gelten. Die Umweltzonen werden mit Schildern gekennzeichnet; ein Zusatzschild zeigt die zur Zufahrt nötigen Plakettenfarben. Daher sollten Autofahrer sich möglichst bald eine Feinstaubplakette auf die Windschutzscheibe kleben lassen, deren Farbe die Schadstoffgruppe des Autos kennzeichnet: Die saubersten Fahrzeuge sind mit einer grünen Feinstaub-Plakette unterwegs, gefolgt von gelb und rot. Der kleine Rest der "Stinker" fährt ohne Plakette und bleibt bei Fahrverbot draußen. Auch Autos aus dem Ausland brauchen eine Plakette, wenn sie in Umweltzonen fahren sollen. Ausgenommen von diesen Fahrverboten sind unter anderem Mofas und Motorräder, Arbeitsmaschinen, Kranken- und Arztwagen und Kraftfahrzeuge von Personen, die schwerbehindert sind. Wer ohne Plakette in eine Umweltzone einfährt, muss mit 40 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Drei Farben, vier
Schadstoffgruppen
 

Feinstaub-Plaketten gibt es in Meisterbetrieben der Kfz-Innungen, die für die Abgasuntersuchung anerkannt sind. Fragen Sie Ihren Kfz-Meister, mit welcher Farbe Ihr Auto auch bei möglichen Fahrverboten mobil bleibt. Frei nach dem Motto „Freie Fahrt für saubere Autos“.
Foto: ZDK/gp

Gute Noten
für Werkstätten…
 

… gab es beim parlamentarischen Abend des Verbandes der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV) in der bayerischen Landesvertretung in Berlin. Bei der Präsentation des neuen TÜV-Report mit einer leicht sinkenden Mängelquote sagte VdTÜV-Vorsitzender Dr. Peter Hupfer (Mitte), wenn es zwischen der geringeren Mängelhäufigkeit und der wachsenden Zahl der Werkstatt-Aufträge einen direkten Zusammenhang gebe, sei dies erfreulich. Wörtlich: „Ein derart komplexes Gesamtkunstwerk wie ein modernen Automobil gehört in die Hände von Profis in guten Werkstätten.“ Einigkeit bestand bei der Präsentation darüber, dass die Mängelquote von 18,2 Prozent zu hoch sei und eine verkürzte Prüffrist bei Fahrzeugen ab dem siebten Jahr rechtfertige. Im Bild links Report-Chefredakteur Rainer Strang, rechts ZDK-Pressesprecher Helmut Blümer.
Foto: ProMotor/Adamik

20 Jahre
Pressesprecher…
 

… im Ehrenamt der Kraftfahrzeug-Innung im hessischen Melsungen waren für Wolfgang Löwe (2.v.l.) Anlass, das Ehrenamt in jüngere Hände zu übergeben. Angelo Döring (links) ist der neue Pressesprecher. Danke für zwei Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagement sagten bei der Jahrestagung der hessischen Innungen in der Frankfurter Meisterschule Hans Georg Hoch, Vizepräsident LV Hessen, Gottfried Hartmann, Vorstandsmitglied des Landesverbandes Hessen. und Helmut Blümer (rechts), Pressesprecher des Zentralverbandes.
Foto: ProMotor

Feinstaubplaketten gibt es
im Kfz-Meisterbetrieb
 

Autofahrer, die auch weiterhin ihren Pkw uneingeschränkt nutzen wollen, sollten sich möglichst bald um eine Feinstaubplakette kümmern. Denn nur damit wird es künftig möglich sein, die in vielen Städten geplanten Umweltzonen zu befahren. Je nach Partikelausstoß erhalten begünstigte Fahrzeuge in einem für die Abgasuntersuchung anerkannten Kfz-Meisterbetrieb eine rote, gelbe oder grüne Plakette. Einige ältere Fahrzeuge jedoch müssen darauf verzichten, sodass für sie bestimmte gekennzeichnete Bereiche tabu sind. Entscheidend für die jeweilige Farbe sind die Emissions-Schlüsselnummern im Kraftfahrzeugschein. In dessen alter Version geben die beiden letzten Ziffern der Schlüsselnummer zu 1 (links) Auskunft. In der neuen Zulassungsbescheinigung Teil I finden sie sich in der Schlüsselnummer zu 14. Die Fachleute in den Kfz-Betrieben wissen, was die entsprechenden Zahlen bedeuten. Sie können auch Tipps geben, ob mithilfe einer Nachrüstung eine bessere Schadstoffeinstufung erzielt werden kann. Damit verbundene Steuererleichterungen und eine bzw. eine andersfarbige Plakette wären die möglichen positiven Folgen.
Foto: ZDK/gp

Bundeskanzlerin
beim Kfz-Gewerbe
 

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte die Kraftfahrzeugschule in Frank-furt. Gespräche mit Lehrlingen standen im Vordergrund. Einen Abgastest verfolgte die Kanzlerin aufmerksam. Das Muster einer amtlichen AU-Plakette auf dem Nummernschild „B-AM 2005“, von Kfz-Lehrlingen angefertigt, wurde der Bundeskanzlerin am Ende als Erinnerungsstück von Jürgen Karpinski, Präsident des hessischen Kfz-Gewerbes, überreicht. Das Bild zeigt Angela Merkel mit (von rechts) Jürgen Karpinski, Ulf Leisner, persönlicher Referent der Kanzlerin, Petra Roth, Oberbürgermeisterin von Frankfurt sowie Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Rhein-Main.
Foto: ProMotor

Bayern-Titel
für Kfz-Bobs
 

München. Die vom Kraftfahrzeuggewerbe unterstützten Bobs der Nachwuchssportler aus Berchtesgaden bleiben in der Erfolgsspur: Manuel Machata (vorn) und Benjamin Schmidt gewannen am ersten Wochenende des neuen Jahres die Bayerischen Meisterschaften.

Der 23-jährige Machata und der 18-jährige Schmidt werden am ersten März-Wochenende an den Start der Deutschen Meisterschaften gehen. Dort kommt es dann erstmals zum Wettbewerb mit den „Alt-Stars“ um Olympiasieger Andre Lange. Machata und Schmidt gehören zum Junioren-Team von Christoph Langen, der nach wie vor vom Kfz-Gewerbe gesponsert wird. emc2 und Buchbinder sind die weiteren Sponsoren.
Foto: ProMotor

 
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