Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Kfz-Gewerbe: „Der Tick mehr“ für die Kunden macht den Erfolg aus

Würzburg. Sich als Autohaus mit eigenen Ideen und individuellen Aktivitäten vom Wettbewerb abzuheben und den berühmten Tick mehr für die Kunden zu tun hat Robert Rademacher, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), als die spezielle Herausforderung der Vertriebsarbeit verzeichnet.

Anlässlich der Verleihung der Vertriebs Awards 2011 des Vogel-Verlags am 12. April 2011 in Würzburg gratulierte er den Gewinnern und Platzierten im Namen des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes zu ihren außergewöhnlichen Leistungen. Gerade solche Leistungen seien in Zukunft mehr denn je gefragt. Denn der Handel mit Automobilen sei trotz der erfreulichen Geschäftsentwicklung im ersten Quartal dieses Jahres in Zukunft kontinuierlich höheren Anforderungen ausgesetzt. In einem gesättigten Markt rekrutiere sich die Nachfrage fast nur noch aus Ersatzbedarf. Zudem habe sich die Einstellung vieler Menschen zum Auto gewandelt. Bei jungen Leuten stehe es nicht mehr unangefochten ganz oben auf der Wunschliste.

In Ballungsräumen verzichteten nicht Wenige sogar ganz auf ein eigenes Auto. Überdies könnten sich mehr Menschen als früher vorstellen, ein Auto nur noch bei Bedarf zu mieten. Trotz allem müsse die zukünftig von mehr Vernunft und Nüchternheit bestimmte Einstellung zum Automobil laut Rademacher das Kfz-Gewerbe nicht schrecken. „Das Auto – ganz gleich wie es angetrieben sein wird, mit Verbrennungs- oder mit Elektromotor, mit Brennstoffzelle oder wie auch immer – wird weiterhin eine überragende Rolle bei der Befriedigung eines der Grundbedürfnisse der Menschen spielen, dem Wunsch nach individueller Mobilität“, betonte der ZDK-Präsident. Wer sich im Handel oder im Service gegenüber den Kunden als kompetenter und engagierter Anbieter von individueller Mobilität profiliere, der werde auch künftig im Kfz-Gewerbe erfolgreich tätig sein können.

 
Letzte Änderung: 14.06.2011
 
 

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